
Schon heute, weil ich am Wochenende nicht da bin. Sehr schön – das Buch habe ich mal für ein Abendprogramm des Bochumer Schauspielhauses gebraucht. Es ist eins dieser phantastischen Bücher, in denen nonverbale Kommunikation auf einfache Tricks herabgebrochen wird, die beim «Verkaufen» und «Motivieren» helfen sollen, also wunderbar manipulativ und falsch und natürlich auch irgendwie schrecklich. Ich weiß, ihr wollt es alle haben, um in Zukunft schon per Körperhaltung eure Kunden zu manipulieren :-D.
Der Deal: Wer mir bis Montag das schönste Photo fürs Blog per Mail zuschickt, kriegt die Bücher und trägt nur das Porto selbst. Und Achtung: Passend zum Thema sollten die Photos natürlich im weitesten Sinne mit Körper zu tun haben. Viel Spaß…
19. Februar 2009 15:01 Uhr. Kategorie Stuff. Tag Aktionen. 9 Antworten.
Ah, das Coverphoto ist doch schon so genial, oder? Der offene Mund, die überzogene Handgestik, die gleichzeitig beschwichtigen und greifbar machen will, der erstickende Kravattenknoten… großartig. Auch das grandiose Quark-X-Press-kann-bunte-Flächen-Design. So 90s.
wow! Ja, nicht nur Kunden manipulieren, das ist der Schlüssel wonach sich alle kleine und große Welteroberer gesehnt haben. Ich MUSS es haben :)=
Ich frag mich nur was da im Schauspielhaus bloß los war?? Kleines Körpersprachkurs?
Abendprogramm-Gestaltung, ich glaube für Thomas.
ah endlich nacktfotos.
hat ja auch gedauert bis das mal zu sprache kam.
ich freu mich dann mal. :-)
welchen thomas meinst du? der name ist eine seuche, ähnlich wie die ganzen blanken titten im web …
Oberender, nicht dich. Warst du Dramaturg am SB? Eben :-D.
pöhh. sag das doch.
ich mach mein eigenes drama, baby …
haa…
das ist doch Günter Netzers Bruder auf dem Cover, oder?
Diese alte Körpersprachenbestie…
“…ich denke dieses Buch sollte auf Keinen Fall in keinem Bücherregal fehlen.”
Und die gute alte schmale Garamond. Apple wurde auch schon damals versucht zu kopieren. Zur Abtrennung Linien – ja, so hat man das damals gemacht. Herrlich.
[...] hier die Photos zum Give-Away 14.Feine Sachen dabei, auch wenn ich bei Jonathan nicht ganz sicher bin, wie’s zur Aufgabe [...]