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	<title>Kommentare zu: Zeche Bochum: Kaizers Orchestra</title>
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		<title>Von: KO pix</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-50789</link>
		<dc:creator>KO pix</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:47:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die Jungs knallen live einfach super rein. Sehr zu empfehlen.

Habe 2005 und 2008 auch ein paar Bilder gemacht, wer Lust hat, einfach Oben anklicken, sonst zu finden unter www.rockthecam.de

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs knallen live einfach super rein. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Habe 2005 und 2008 auch ein paar Bilder gemacht, wer Lust hat, einfach Oben anklicken, sonst zu finden unter <a href="http://www.rockthecam.de" rel="nofollow">http://www.rockthecam.de</a></p>
<p>Grüße</p>
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		<title>Von: HD SCHELLNACK - DAS BLOG &#187; Blog Archive &#187; KAIZERS ORCHESTRA E-WERK KÖLN</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-48403</link>
		<dc:creator>HD SCHELLNACK - DAS BLOG &#187; Blog Archive &#187; KAIZERS ORCHESTRA E-WERK KÖLN</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 16:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kennt ihr uns? Radio, TV oder Freunde?). Insgesamt unterscheidet sich dieser Gig gegenüber dem vor zwei Jahren in Bochum durch eine gewisse Blutarmut. Die Band ist super, das Publikum gegen Ende völlig aus dem Häuschen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kennt ihr uns? Radio, TV oder Freunde?). Insgesamt unterscheidet sich dieser Gig gegenüber dem vor zwei Jahren in Bochum durch eine gewisse Blutarmut. Die Band ist super, das Publikum gegen Ende völlig aus dem Häuschen, [...]</p>
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		<title>Von: HD SCHELLNACK - DAS BLOG &#187; Blog Archive &#187; MODEST MOUSE LIVE MUSIC HALL KÖLN</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-41511</link>
		<dc:creator>HD SCHELLNACK - DAS BLOG &#187; Blog Archive &#187; MODEST MOUSE LIVE MUSIC HALL KÖLN</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 19:07:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nach der sound- und bildgewaltigen Show der Chemical Brothers wirken Modest Mouse am Dienstagabend in Köln seltsam normal. Einfach sechs Jungs, die nach etlicher Wartezeit auf die Bühne kommen, ihre Instrumente umschnallen und loslegen, mit recht langen Pausen zwischen den Songs, mit etwas verpeilten Ansagen und mit einem eher gewöhnlichen Rock&#8217;n&#039;Roll-Lichtset, ohne besondere Features. Pure Musik also, nach vorne getrieben von Joe Plummer und Jeremiah Green, die mit zwei Percussion/Drumkits für Druck sorgen. Bei manchen Stücken sind die beiden nicht 100% synchron, was den Sound oft etwas matschig wirken lässt, aber der schiere Druck, den die Band bei manchen der härteren Songs entfalten kann, lebt spürbar von der Mischung aus Drums, Percussion und live gespielten elektronischen Sounds. Auf dieser Druckwelle surfen entspannt die anderen Bandmitglieder, allen vorweg Multiinstrumentalist Tom Peloso, Ex-Smiths-Gitarrenwunderkind Johnny Marr und natürlich Sänger Isaac Brock, der mit dem natürlichen Charme eines Serienmörders durch den Abend führt. Die Mods spielen natürlich Tracks vom neuen Album und haben mit dem Oberhit Dashboard sofort die vollgepackte Halle im Griff, aber auch Klasisker wie Doin&#8217; the Cockroach oder Spitting Venom. Obwohl die meisten Tracks ja eher in der Americana-Mid-Tempozone liegen, also gar nicht sonderlich schnell daherkommen, wird in der Moshpit getobt als gäb es kein Morgen mehr. Mag sein, dass ich von einigen Nachtschichten, den ChemBros und acht Studen Dozententum noch etwas ausgelaugt war, aber kürzer hab ich es selten an der Bühnenfront ausgehalten, das war Terror. Tatsächlich steht die extreme Fanreaktion etwas im Widerspruch zur Band selbst, die eher relaxt, fast gelangweilt-professionell durch die komplexem Songstrukturen spielt. Den meisten (sichtbaren) Spass strahlt Johnny Marr aus, der fast unsichtbar im Klangkorsett der Band verschwindet, und für einen Mittvierziger enorm lässig aussieht. Es ist einfach prima zu sehen, dass so ein großer und wichtiger Musiker nicht wie so viele einfach versackt ist, sondern mit Modest Mouse einen neuen Hafen für seine Ideen gefunden hat. Isaac Brock singt, schreit und wimmert sich durch die Songs, die - je weiter der Abend fortschreitet - immer besser und druckvoller werden, zumal die Band die ruhigeren Songs eher in der Mitte des Sets spielt und sich am Ende auf orgiastisch ausgestreckte Classics beschränkt. Gemessen an anderen Live-Acts - etwa den musikalisch ähnlich gelagerten Kaizers Orchestra - wirken Modest Mouse etwas wenig show-orientiert, vielleicht brav, aber die Musik, die Stimmung im Publikum und die reine Energie, die sich während des Konzertes aufbaut, ist den Eintritt mehr als wert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nach der sound- und bildgewaltigen Show der Chemical Brothers wirken Modest Mouse am Dienstagabend in Köln seltsam normal. Einfach sechs Jungs, die nach etlicher Wartezeit auf die Bühne kommen, ihre Instrumente umschnallen und loslegen, mit recht langen Pausen zwischen den Songs, mit etwas verpeilten Ansagen und mit einem eher gewöhnlichen Rock&#8217;n&#8217;Roll-Lichtset, ohne besondere Features. Pure Musik also, nach vorne getrieben von Joe Plummer und Jeremiah Green, die mit zwei Percussion/Drumkits für Druck sorgen. Bei manchen Stücken sind die beiden nicht 100% synchron, was den Sound oft etwas matschig wirken lässt, aber der schiere Druck, den die Band bei manchen der härteren Songs entfalten kann, lebt spürbar von der Mischung aus Drums, Percussion und live gespielten elektronischen Sounds. Auf dieser Druckwelle surfen entspannt die anderen Bandmitglieder, allen vorweg Multiinstrumentalist Tom Peloso, Ex-Smiths-Gitarrenwunderkind Johnny Marr und natürlich Sänger Isaac Brock, der mit dem natürlichen Charme eines Serienmörders durch den Abend führt. Die Mods spielen natürlich Tracks vom neuen Album und haben mit dem Oberhit Dashboard sofort die vollgepackte Halle im Griff, aber auch Klasisker wie Doin&#8217; the Cockroach oder Spitting Venom. Obwohl die meisten Tracks ja eher in der Americana-Mid-Tempozone liegen, also gar nicht sonderlich schnell daherkommen, wird in der Moshpit getobt als gäb es kein Morgen mehr. Mag sein, dass ich von einigen Nachtschichten, den ChemBros und acht Studen Dozententum noch etwas ausgelaugt war, aber kürzer hab ich es selten an der Bühnenfront ausgehalten, das war Terror. Tatsächlich steht die extreme Fanreaktion etwas im Widerspruch zur Band selbst, die eher relaxt, fast gelangweilt-professionell durch die komplexem Songstrukturen spielt. Den meisten (sichtbaren) Spass strahlt Johnny Marr aus, der fast unsichtbar im Klangkorsett der Band verschwindet, und für einen Mittvierziger enorm lässig aussieht. Es ist einfach prima zu sehen, dass so ein großer und wichtiger Musiker nicht wie so viele einfach versackt ist, sondern mit Modest Mouse einen neuen Hafen für seine Ideen gefunden hat. Isaac Brock singt, schreit und wimmert sich durch die Songs, die &#8211; je weiter der Abend fortschreitet &#8211; immer besser und druckvoller werden, zumal die Band die ruhigeren Songs eher in der Mitte des Sets spielt und sich am Ende auf orgiastisch ausgestreckte Classics beschränkt. Gemessen an anderen Live-Acts &#8211; etwa den musikalisch ähnlich gelagerten Kaizers Orchestra &#8211; wirken Modest Mouse etwas wenig show-orientiert, vielleicht brav, aber die Musik, die Stimmung im Publikum und die reine Energie, die sich während des Konzertes aufbaut, ist den Eintritt mehr als wert. [...]</p>
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		<title>Von: Benjamin Hickethier</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-5212</link>
		<dc:creator>Benjamin Hickethier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 18:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>sehr schöne sehr zutreffende beschreibung eines kaizers-konzertes!

die deutschen (?) fans, die die norwegischen texte mitsingen,
die ja noch dazu auf derbstem stavanger/bryne(kleinstadt)-
dialekt sind (also fast in ›nynorsk‹, der einen der beiden 
norwegischen sprachen), verwundert mich auch sehr.
es ist aber auch offiziell festgestellt worden, dass die nachfrage
nach norwegisch-kursen in volkshochschulen etc. stark ansteigt,
ist irgendwie ein trend, scheinbar (ob das mit dem extremen
musikimport aus skandinavien hierzulande zu tun hat?).

dazu sehr empfehlenswert: im museum für kommunikation
in berlin die austellung ›nicht nur lachs und würstchen‹,
hundert jahre deutsch-norwegische beziehungen.
bis januar. auch schöne ausstellungsgestaltung
(wenig überraschende dafür solide typo allerdings).


wenn’s linken funktioniert, hier noch ein paar kleine bilder
von den verrückten bei ihrem popkomm-auftritt im kesselhaus:
&lt;a href=&quot;http://diediebe.be/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://diediebe.be/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://diediebe.be/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr schöne sehr zutreffende beschreibung eines kaizers-konzertes!</p>
<p>die deutschen (?) fans, die die norwegischen texte mitsingen,<br />
die ja noch dazu auf derbstem stavanger/bryne(kleinstadt)-<br />
dialekt sind (also fast in ›nynorsk‹, der einen der beiden<br />
norwegischen sprachen), verwundert mich auch sehr.<br />
es ist aber auch offiziell festgestellt worden, dass die nachfrage<br />
nach norwegisch-kursen in volkshochschulen etc. stark ansteigt,<br />
ist irgendwie ein trend, scheinbar (ob das mit dem extremen<br />
musikimport aus skandinavien hierzulande zu tun hat?).</p>
<p>dazu sehr empfehlenswert: im museum für kommunikation<br />
in berlin die austellung ›nicht nur lachs und würstchen‹,<br />
hundert jahre deutsch-norwegische beziehungen.<br />
bis januar. auch schöne ausstellungsgestaltung<br />
(wenig überraschende dafür solide typo allerdings).</p>
<p>wenn’s linken funktioniert, hier noch ein paar kleine bilder<br />
von den verrückten bei ihrem popkomm-auftritt im kesselhaus:<br />
<a href="http://diediebe.be/" rel="nofollow"></a></p>
<p><a href="http://diediebe.be/" rel="nofollow"></a></p>
<p><a href="http://diediebe.be/" rel="nofollow"></a></p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-5160</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 18:20:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geile Bilder, Glückwunsch !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geile Bilder, Glückwunsch !</p>
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		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-5148</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 08:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, das mit Kati wußte ich gar nicht – dank dir A-K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, das mit Kati wußte ich gar nicht – dank dir A-K.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/zeche-bochum-kaizers-orchestra/comment-page-1/#comment-5147</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 08:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ah, das sieht doch gut aus. Und hört sich gut an. Wie immer also bei den Kaizers. :-)
Wer war denn die Vorband?

(Und Kati hat Euch das übrigens auch mitgeschenkt, damit relativiert sich dann auch das &quot;großzügig&quot; wiedder... ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, das sieht doch gut aus. Und hört sich gut an. Wie immer also bei den Kaizers. :-)<br />
Wer war denn die Vorband?</p>
<p>(Und Kati hat Euch das übrigens auch mitgeschenkt, damit relativiert sich dann auch das &#8220;großzügig&#8221; wiedder&#8230; ;-))</p>
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