

Immer wenn ich denke, es gibt nichts Tolles mehr, kommt ein solches Cover daher und haut mich mit der klaren visuellen Narration einfach vom Hocker. Besser kann an den Buchtitel gar nicht visualisieren und zugleich bei einer schlichten und klaren Lösung ankommen – bewundernswert! Ich bin nicht ganz sicher, ob die Nadel nicht besser auf der Rückseite aufgehoben gewesen wäre, aber natürlich ist der visuelle Gag so direkter kommunizierbar. Ich hoffe nur, af der kleinen Abbildung ist das nicht erkennbar, dass die Nadel ganz einfach auf dem Blatt liegt und nicht extra einmontiert wurde – je entspannter und natürlicher dieses Cover wirkt, umso besser. Design von Isaac Tobin.
via fwis
13. Dezember 2008 14:24 Uhr. Kategorie Design. Tag Artwork, Print. 2 Antworten.
Das ist Extra-Klasse! Hätte auch ohne Nadel gut funktioniert, aber wie diese da liegt und Autor mit Untertitel verknüpft ist auch pure Schlichtheit und gleichzeitig große Kino.
im buch der fons hickmann klasse gibt es poster, die auf dem prinzip der grafischen obsession aufbauen. im grunde fragt man sich da auch ein wenig, ob er/sie noch alle tassen im schrank hat. ;-)
geil isses dennoch. und der rest der cover auf der seite von isaac sind auch extraklasse.