Ja, doch, ich lebe. Auch wenn ich ziemlich erkältet bin. Aber komme nicht ans Bloggen. Too much action. Nicht, daß ich mich beschwere.
Wir sitzen am Dortmund-Pitch. Sonntag die rettende Idee, wie immer last minute. Mal sehen, was man noch gemacht kriegt. Aber die Idee habe ich zuvor noch nie gesehen. Nehmen die uns und kann man das in Ruhe und schöner Zusammenarbeit umsetzen, wird es richtig schön. Was ich im Pitch zeige ist immer viel schwächer, als was ich hinterher realiter baue, insofern… aber hier ist eine kleine Idee, die meines Wissens nach komplett neu ist. Insofern einen riesigen Dank an Gott für diese Eingabe.
Ruhrakademie macht derzeit richtig Spaß, auch wenn ich wegen Schnee und jetzt Pitch zu selten da bin. Die aktuellen Kurse gehen zum Teil richtig gut los.
Düsseldorfer Schauspielhaus wird allerdings nichts. Sehr sehr schade, aber meine Präsentation war wirklich schrecklich. Ich hätte es gern gemacht, weil ich Amélie Niermeyer wirklich mag. Trotzdem: Sehr schön, von Nasti überhaupt angefragt worden zu sein und ein wunderbarer Abend mit Christoph Lepschy, also absolut keine vertane Zeit, im Gegenteil.
Freitag > Samstag in Köln. Sehr nett. Gute Falafel, gute Menschen. Mehr Leute besuchen, wenn das Pitchfever vorbei ist.
Jobs laufen ansonsten smooth, endlich arbeitet man die Sachen ab, die seit langem liegen blieben. Noch ein zwei Monate und wir sind aus dem Rückstand heraus. Endlich.
Jede Menge neue CDs. Muß dringend mal was schreiben. Und Séan (samt Anne) füttert mich mit neuem Stoff. Yeah.
Weihnachten – noch keine Geschenke. Muß mal was machen.
Carla Bley am Samstag nach 5 Minuten verlassen. Carla und Steve Swallow sind grandiose Musiker, aber Fancy Chamber Music war einfach nur blutleer und albern. Dafür ist das Leben zu kurz. Dann lieber gemütlich im Desperados essen und trinken. Ab Sonntag dann im Grunde bis in die späte Nacht den Pitch reiten.
Faktotum sieht nach einem guten Film aus.
13. Dezember 2005 00:20 Uhr. Kategorie Leben. Keine Antwort.