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	<title>Kommentare zu: Typo Berlin 2009 Space Tag Drei</title>
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		<title>Von: k.l.</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51816</link>
		<dc:creator>k.l.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 22:39:29 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Dabei geht es mir jetzt weniger darum, mir eine Schrift anpassen zu lassen - was viele kleine Kunden auch nicht zahlen können - als vielmehr um die Frage, wie man Schriften langfristig ausbauen und entwickeln kann&lt;/blockquote&gt;

Das habe ich mit dem absatz &quot;Schrift ist service.&quot; etc  zu sagen versucht. Was man für sich selbst oder einen kunden macht (für viel, wenig oder gar kein geld, je nachdem) fließt früher oder später in die normale version ein, denn: Wenn ein kunde bemerkt, daß bestimmte zeichen fehlen, fehlen sie vielleicht nicht nur ihm. Was man einmal an arbeit gemacht hat, kann man denn  früher oder später auch jedem zugänglich machen. Und was man einmal bei einer schrift gemacht hat, überträgt man wahrscheinlich früher oder später auf andere oder alle. Mit anpassungen meinte ich übrigens keineswegs nur, das ohr des r etwas anzulupfen.
Fonts bekommen schon jetzt ständig updates. Was das &quot;soliden zyklen&quot; betrifft, wäre ich zogerlicher. In die (schrift)kundenposition herübergewechselt, würde ich dann schnell auf reine marketingstrategie schließen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dabei geht es mir jetzt weniger darum, mir eine Schrift anpassen zu lassen &#8211; was viele kleine Kunden auch nicht zahlen können &#8211; als vielmehr um die Frage, wie man Schriften langfristig ausbauen und entwickeln kann</p></blockquote>
<p>Das habe ich mit dem absatz &#8220;Schrift ist service.&#8221; etc  zu sagen versucht. Was man für sich selbst oder einen kunden macht (für viel, wenig oder gar kein geld, je nachdem) fließt früher oder später in die normale version ein, denn: Wenn ein kunde bemerkt, daß bestimmte zeichen fehlen, fehlen sie vielleicht nicht nur ihm. Was man einmal an arbeit gemacht hat, kann man denn  früher oder später auch jedem zugänglich machen. Und was man einmal bei einer schrift gemacht hat, überträgt man wahrscheinlich früher oder später auf andere oder alle. Mit anpassungen meinte ich übrigens keineswegs nur, das ohr des r etwas anzulupfen.<br />
Fonts bekommen schon jetzt ständig updates. Was das &#8220;soliden zyklen&#8221; betrifft, wäre ich zogerlicher. In die (schrift)kundenposition herübergewechselt, würde ich dann schnell auf reine marketingstrategie schließen.</p>
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	<item>
		<title>Von: ░ Fontwerk ░ Typografie.Design.Zeitgeist &#187; TYPO Berlin 2009: Rückblick</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51815</link>
		<dc:creator>░ Fontwerk ░ Typografie.Design.Zeitgeist &#187; TYPO Berlin 2009: Rückblick</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:31:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nach zwei Monaten Leerlauf im Fontwerk wird es mal wieder Zeit für ein paar Zeilen. Was liegt näher, als kurz noch die vergangene TYPO Berlin zu resümieren, wie ich es auch in den letzten Jahren getan habe. Diese TYPO war eine sehr besondere für mich, da ich zum ersten Mal als Sprecher aktiver Teil der größten europäischen Designkonferenz sein durfte. Um es gleich vorweg zu nehmen: dieser Teil der Veranstaltung lief recht gut. Zu meiner eigenen Überraschung konnte ich mich fünf Minuten vor Präsentationsbeginn auf den Ruhepuls von Dschamolidin Abduschaparov einstellen, so dass die Situation auf der Bühne erträglich  wurde und so die unendlichen typografischen Weiten von OpenType im Vordergrund standen [Bericht von HD]. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nach zwei Monaten Leerlauf im Fontwerk wird es mal wieder Zeit für ein paar Zeilen. Was liegt näher, als kurz noch die vergangene TYPO Berlin zu resümieren, wie ich es auch in den letzten Jahren getan habe. Diese TYPO war eine sehr besondere für mich, da ich zum ersten Mal als Sprecher aktiver Teil der größten europäischen Designkonferenz sein durfte. Um es gleich vorweg zu nehmen: dieser Teil der Veranstaltung lief recht gut. Zu meiner eigenen Überraschung konnte ich mich fünf Minuten vor Präsentationsbeginn auf den Ruhepuls von Dschamolidin Abduschaparov einstellen, so dass die Situation auf der Bühne erträglich  wurde und so die unendlichen typografischen Weiten von OpenType im Vordergrund standen [Bericht von HD]. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51801</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:47:52 +0000</pubDate>
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		<description>KL, um einen ganz wichtigen möglichen Mißversteher auszuräumen: Ich habe KEINE Ahnung von Fontshop-Interna in irgendeiner Art. Meine Zeit als Beirat ist einiges hin und ich kann und will in keiner Weise für FontShop sprechen, im Gegenteil - ich bin reiner Kunde. Ich habe keine Ahnung von den Dingen, die bei FS und FSI intern ablaufen und kann auch nicht mehr als als Halblaie - ich bin kein Schriftenentwickler - meinen Senf dazu geben, was ich mir als Kunde wünsche. Dass es beim Kyrillischen (mit all den Submöglichkeiten) natürlich ein Wahnwitz wird und meine Kundenwünsche für Schriftdesigner ein Irrsinn sind, ist mir klar. Aber ich sehe in der Praxis halt, dass ich etwa mit den Schriften von Parachute, Adobe-ProOT oder jetzt auch der Galaxie eine einfache Anzeige auf Kyrillisch setzen kann  (Microsoft ist noch extremer ausgebaut, da die Fonts wirklich weltweit funktionieren müssen, das ist teilweise schon etwas beängstigend), mit der Nexus oder Kievit oder Milo aber nicht. 

Und das ist einfach schade. Ich war zuerst überrascht von Chesters Methode bei der Galxie aus der 1.0 eine 2.0 zu machen, deutlich ausgebaut und mit der schnieken Condensed als Dreingabe für 199,–, aber auf den zweiten Blick fand ich das für mich als Consumer extrem genial. Inwieweit das für ihn als Designer sinnvoll ist - oder inwieweit das für andere Häuser ein Weg ist, kann ich nicht beurteilen. Als Laie denke ich: Okay, wenn ich die Wahl habe, einmal Software X zu kaufen und dann Upgrades zu bezahlen erhöht das meine Bereitschaft, X zu kaufen und dabei zu bleiben, beträchtlich (siehe Adobe Creative Suite) - ist das eine Idee, die sich auf Fonts übertragen lässt? Was ist mit Demofonts? Und so weiter, Ich denke - nicht von der businessseite her kommend - über Probleme/Möglichkeiten nach, die ich von meiner Seite her bei Schrift sehe. Das die «andere» Seite die immer anders sieht, ist oft klar - aber ich denke, es ist immer prima, drüber zu reden. Dabei geht es mir jetzt weniger darum, mir eine Schrift anpassen zu lassen - was viele kleine Kunden auch nicht zahlen können - als vielmehr um die Frage, wie man Schriften langfristig ausbauen und entwickeln kann (bedenk mal, wie lange die Meta zB schon an Lebenszeit hat, das ist ein Produkt, das Upgrading vertragen kann). Upgrading wäre da eine Möglichkeit, in soliden Zyklen eine Schrift auszubauen und verbessert anzubieten - und zugleich die Kunden besser zu binden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KL, um einen ganz wichtigen möglichen Mißversteher auszuräumen: Ich habe KEINE Ahnung von Fontshop-Interna in irgendeiner Art. Meine Zeit als Beirat ist einiges hin und ich kann und will in keiner Weise für FontShop sprechen, im Gegenteil &#8211; ich bin reiner Kunde. Ich habe keine Ahnung von den Dingen, die bei FS und FSI intern ablaufen und kann auch nicht mehr als als Halblaie &#8211; ich bin kein Schriftenentwickler &#8211; meinen Senf dazu geben, was ich mir als Kunde wünsche. Dass es beim Kyrillischen (mit all den Submöglichkeiten) natürlich ein Wahnwitz wird und meine Kundenwünsche für Schriftdesigner ein Irrsinn sind, ist mir klar. Aber ich sehe in der Praxis halt, dass ich etwa mit den Schriften von Parachute, Adobe-ProOT oder jetzt auch der Galaxie eine einfache Anzeige auf Kyrillisch setzen kann  (Microsoft ist noch extremer ausgebaut, da die Fonts wirklich weltweit funktionieren müssen, das ist teilweise schon etwas beängstigend), mit der Nexus oder Kievit oder Milo aber nicht. </p>
<p>Und das ist einfach schade. Ich war zuerst überrascht von Chesters Methode bei der Galxie aus der 1.0 eine 2.0 zu machen, deutlich ausgebaut und mit der schnieken Condensed als Dreingabe für 199,–, aber auf den zweiten Blick fand ich das für mich als Consumer extrem genial. Inwieweit das für ihn als Designer sinnvoll ist &#8211; oder inwieweit das für andere Häuser ein Weg ist, kann ich nicht beurteilen. Als Laie denke ich: Okay, wenn ich die Wahl habe, einmal Software X zu kaufen und dann Upgrades zu bezahlen erhöht das meine Bereitschaft, X zu kaufen und dabei zu bleiben, beträchtlich (siehe Adobe Creative Suite) &#8211; ist das eine Idee, die sich auf Fonts übertragen lässt? Was ist mit Demofonts? Und so weiter, Ich denke &#8211; nicht von der businessseite her kommend &#8211; über Probleme/Möglichkeiten nach, die ich von meiner Seite her bei Schrift sehe. Das die «andere» Seite die immer anders sieht, ist oft klar &#8211; aber ich denke, es ist immer prima, drüber zu reden. Dabei geht es mir jetzt weniger darum, mir eine Schrift anpassen zu lassen &#8211; was viele kleine Kunden auch nicht zahlen können &#8211; als vielmehr um die Frage, wie man Schriften langfristig ausbauen und entwickeln kann (bedenk mal, wie lange die Meta zB schon an Lebenszeit hat, das ist ein Produkt, das Upgrading vertragen kann). Upgrading wäre da eine Möglichkeit, in soliden Zyklen eine Schrift auszubauen und verbessert anzubieten &#8211; und zugleich die Kunden besser zu binden.</p>
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	<item>
		<title>Von: k.l.</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51798</link>
		<dc:creator>k.l.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:15:48 +0000</pubDate>
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		<description>HD,

&lt;blockquote&gt;Obwohl ich bei Dingen wie OTF Pro Greek oder OTF Pro Kyrillic eher kreischen möchte (in einen guten Pro gehören die Glyphen für diese Sprachen rein, sofern vorhanden und basta)&lt;/blockquote&gt;

Na denn mal los! Hier ist noch einen schreibtisch frei. Aber im ernst: Welche buchstaben denn? In welchem umfang möchtest Du denn Griechisch oder Cyrillisch unterstützen? Für letztes sind bestimmte akzentbuchstaben nicht mal von Unicode berücksichtigt und (da trotz OpenTypes unterscheidung von character und glyph die gängige software eine character=glyph identität erzwingen) in den meisten schriften nicht enthalten. Die frage des umfangs stellt sich schon früher. Was FontShop und andere, ich eingeschlossen, in sachen Lateinischen buchstaben bieten, ist im grunde genommen recht wenig. Schau mal in Adobes neuere herein, und selbst die sehen mager aus gegen einige arbeitstiere von Microsoft. Es ist kein bloßes ausfüllen von leeren buchstaben die irgendwie irgendwo schon da sind. Man muß zunächst ordentlich recherchieren um entscheiden zu können, was man überhaupt berücksichtigen will. Dummerweise sind designer nicht notwendigerweise auch linguisten. Nix basta ...

&lt;blockquote&gt;Ich finde immer noch, ein Umdenken von statischer «Schrift» auf ein fluides «Software»-Denken ist ein Weg, indem man Upgrades und andere Dinge einplant. Village macht das und verdient dadurch Geld mit mir, während ich die Galaxie 2 sicher nicht als Ganzes gekauft hätte.&lt;/blockquote&gt;

Auf die gefahr, daß ich mich hier in eine FontShop-interne diskussion einmische:
Schrift ist service. Direkter kontakt zwischen schriftdesigner und schriftnutzer ist in der tat ein vorteil. Da kann man, wenn man ein anwendungsbeispiel gesehen hat und die zeit erlaubt, auch ohne langes hin und her eine ‹sonderausführung› machen mit veränderten zeichen oder erweitertem zeichensatz. Oder die frage ‹Kennst Du so eine schrift?›, nach erfolglosem durchforsten von musterbüchern, eineinhalb tage später beantworten mit ‹Leider nicht, aber was hältst Du davon?› und eine neue schrift als minifont vorlegen.
Für den designer ist die herausforderung oder einfach der spaß eh der spannendere aspekt. Aber das ‹verdient dadurch geld mit mir› war sicher mehr für die interne argumentation gedacht?  :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HD,</p>
<blockquote><p>Obwohl ich bei Dingen wie OTF Pro Greek oder OTF Pro Kyrillic eher kreischen möchte (in einen guten Pro gehören die Glyphen für diese Sprachen rein, sofern vorhanden und basta)</p></blockquote>
<p>Na denn mal los! Hier ist noch einen schreibtisch frei. Aber im ernst: Welche buchstaben denn? In welchem umfang möchtest Du denn Griechisch oder Cyrillisch unterstützen? Für letztes sind bestimmte akzentbuchstaben nicht mal von Unicode berücksichtigt und (da trotz OpenTypes unterscheidung von character und glyph die gängige software eine character=glyph identität erzwingen) in den meisten schriften nicht enthalten. Die frage des umfangs stellt sich schon früher. Was FontShop und andere, ich eingeschlossen, in sachen Lateinischen buchstaben bieten, ist im grunde genommen recht wenig. Schau mal in Adobes neuere herein, und selbst die sehen mager aus gegen einige arbeitstiere von Microsoft. Es ist kein bloßes ausfüllen von leeren buchstaben die irgendwie irgendwo schon da sind. Man muß zunächst ordentlich recherchieren um entscheiden zu können, was man überhaupt berücksichtigen will. Dummerweise sind designer nicht notwendigerweise auch linguisten. Nix basta &#8230;</p>
<blockquote><p>Ich finde immer noch, ein Umdenken von statischer «Schrift» auf ein fluides «Software»-Denken ist ein Weg, indem man Upgrades und andere Dinge einplant. Village macht das und verdient dadurch Geld mit mir, während ich die Galaxie 2 sicher nicht als Ganzes gekauft hätte.</p></blockquote>
<p>Auf die gefahr, daß ich mich hier in eine FontShop-interne diskussion einmische:<br />
Schrift ist service. Direkter kontakt zwischen schriftdesigner und schriftnutzer ist in der tat ein vorteil. Da kann man, wenn man ein anwendungsbeispiel gesehen hat und die zeit erlaubt, auch ohne langes hin und her eine ‹sonderausführung› machen mit veränderten zeichen oder erweitertem zeichensatz. Oder die frage ‹Kennst Du so eine schrift?›, nach erfolglosem durchforsten von musterbüchern, eineinhalb tage später beantworten mit ‹Leider nicht, aber was hältst Du davon?› und eine neue schrift als minifont vorlegen.<br />
Für den designer ist die herausforderung oder einfach der spaß eh der spannendere aspekt. Aber das ‹verdient dadurch geld mit mir› war sicher mehr für die interne argumentation gedacht?  :D</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51763</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:51:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Photos, nebenbei, finde ich technisch nicht so dolle. Die Eos 5II hat etwas probleme mit dem Typo-Saallicht, und ich hab alle Bilder wirklich im Grunde völlig unbearbeitet  gelassen. Sollte ich noch mal machen, maybe. Aber die Motive an sich,die Katharina und Steff gemacht haben, sind wirklich toll geworden - finde ichvor allem bei den Vorträgen,wo ich gar nicht dabei war. 
Der Beamer in der Show lässt sich übrigens unglaublich schlecht photographieren (Farbüberlagerungen), der in der Hall ist viel besser in der Hinsicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Photos, nebenbei, finde ich technisch nicht so dolle. Die Eos 5II hat etwas probleme mit dem Typo-Saallicht, und ich hab alle Bilder wirklich im Grunde völlig unbearbeitet  gelassen. Sollte ich noch mal machen, maybe. Aber die Motive an sich,die Katharina und Steff gemacht haben, sind wirklich toll geworden &#8211; finde ichvor allem bei den Vorträgen,wo ich gar nicht dabei war.<br />
Der Beamer in der Show lässt sich übrigens unglaublich schlecht photographieren (Farbüberlagerungen), der in der Hall ist viel besser in der Hinsicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51761</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hey, Quotes sehen hier ja richtig gut aus :-D Der Raffael...

Ähm, du kennst meine Haltung: FSI sollte in Sachen OTF die Innovationsführerschaft so zurückgewinnen wie es in den 90s in Sachen Service ja auch der Fall war. Ihr seid da inzwischen auf gutem Weg - Mr. K, die neue Trixie (Erik und Just kriegen ja aus jeder Technik das Maximum raus :-D) - und ich bin der erste der versteht, warum Fontdesigner keine Lust haben, nun auch noch griechisch oder russisch zu lernen. Ich glaube aber, das ist nur eine Frage der Zeit und ich denke, ihr seid auf bestem Weg. Ich finde immer noch, ein Umdenken von statischer «Schrift» auf ein fluides «Software»-Denken ist ein Weg, indem man Upgrades und andere Dinge einplant. Village macht das und verdient dadurch Geld mit mir, während ich die Galaxie 2 sicher nicht als Ganzes gekauft hätte. Analog würde ich sicher für ein Update meiner ollen Type-1-Fonts zahlen (wie bei iTunes auf DRM-frei :-D), etwa für die Unit oder die Scala uswpp. Hat mich schon nicht gefreut, die DIN - die ich komplett als T1 habe - auch nochmal komplett als OTF Pro kaufen zu dürfen... da kann man noch optimieren. Was aber schon Kritik auf extrem hohen Niveau ist, zugegeben, zumal es vielleicht nicht ganz fair ist, FSI als größeres, komplexeres und internationales Gebilde mit kleineren Einrichtungen wie Village oder Parachute zu vergleichen, bei denen dert Weg zwischen Designer und Vertrieb meist sehr kurz, wenn nicht sogar Personalunion ist :-D. Ist einfach eine andere Situation. Aber trotzdem hätte ich als User natürlich gern die Kievit, Nexus uswpp alle gleich so ausgebaut wie die Sachen bei Parachute. Das ist, zugegeben, die reine Gier. Aber ich fände pragmatisch ein Model, wo ich Updates auf Fonts kaufen kann, toll - technologisch immer up to date und ab und zu dann eben ausgebaut oder modifiziert, vielleicht sanft gestaffelt nach dem Alter des tatsächlichen Fontkaufs. Auf den ersten Blick kompliziert, auf den zweiten eine Methode, niedrigschwellig Schrifttechnologie langfristig sicher zu verkaufen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Quotes sehen hier ja richtig gut aus :-D Der Raffael&#8230;</p>
<p>Ähm, du kennst meine Haltung: FSI sollte in Sachen OTF die Innovationsführerschaft so zurückgewinnen wie es in den 90s in Sachen Service ja auch der Fall war. Ihr seid da inzwischen auf gutem Weg &#8211; Mr. K, die neue Trixie (Erik und Just kriegen ja aus jeder Technik das Maximum raus :-D) &#8211; und ich bin der erste der versteht, warum Fontdesigner keine Lust haben, nun auch noch griechisch oder russisch zu lernen. Ich glaube aber, das ist nur eine Frage der Zeit und ich denke, ihr seid auf bestem Weg. Ich finde immer noch, ein Umdenken von statischer «Schrift» auf ein fluides «Software»-Denken ist ein Weg, indem man Upgrades und andere Dinge einplant. Village macht das und verdient dadurch Geld mit mir, während ich die Galaxie 2 sicher nicht als Ganzes gekauft hätte. Analog würde ich sicher für ein Update meiner ollen Type-1-Fonts zahlen (wie bei iTunes auf DRM-frei :-D), etwa für die Unit oder die Scala uswpp. Hat mich schon nicht gefreut, die DIN &#8211; die ich komplett als T1 habe &#8211; auch nochmal komplett als OTF Pro kaufen zu dürfen&#8230; da kann man noch optimieren. Was aber schon Kritik auf extrem hohen Niveau ist, zugegeben, zumal es vielleicht nicht ganz fair ist, FSI als größeres, komplexeres und internationales Gebilde mit kleineren Einrichtungen wie Village oder Parachute zu vergleichen, bei denen dert Weg zwischen Designer und Vertrieb meist sehr kurz, wenn nicht sogar Personalunion ist :-D. Ist einfach eine andere Situation. Aber trotzdem hätte ich als User natürlich gern die Kievit, Nexus uswpp alle gleich so ausgebaut wie die Sachen bei Parachute. Das ist, zugegeben, die reine Gier. Aber ich fände pragmatisch ein Model, wo ich Updates auf Fonts kaufen kann, toll &#8211; technologisch immer up to date und ab und zu dann eben ausgebaut oder modifiziert, vielleicht sanft gestaffelt nach dem Alter des tatsächlichen Fontkaufs. Auf den ersten Blick kompliziert, auf den zweiten eine Methode, niedrigschwellig Schrifttechnologie langfristig sicher zu verkaufen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ivo</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51760</link>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:32:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Obwohl ich bei Dingen wie OTF Pro Greek oder OTF Pro Kyrillic eher kreischen möchte (in einen guten Pro gehören die Glyphen für diese Sprachen rein, sofern vorhanden und basta)&lt;/blockquote&gt;

Wenn sie vorhanden sind, sind sie ja in Pro mit drin. Das hätte ich vielleicht etwas deutlicher herausstellen können, denn ich gebe zu, das ist durchaus nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.

Auf jeden Fall vielen Dank für dein wie immer ehrliches Review und die – auch wie immer – tollen Bilder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Obwohl ich bei Dingen wie OTF Pro Greek oder OTF Pro Kyrillic eher kreischen möchte (in einen guten Pro gehören die Glyphen für diese Sprachen rein, sofern vorhanden und basta)</p></blockquote>
<p>Wenn sie vorhanden sind, sind sie ja in Pro mit drin. Das hätte ich vielleicht etwas deutlicher herausstellen können, denn ich gebe zu, das ist durchaus nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.</p>
<p>Auf jeden Fall vielen Dank für dein wie immer ehrliches Review und die – auch wie immer – tollen Bilder.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dirk uhlenbrock</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51746</link>
		<dc:creator>dirk uhlenbrock</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 11:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>aha -hört man das schon?!?!
jo da freu ich mich drauf - nach weimar wollte ich immer schon mal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aha -hört man das schon?!?!<br />
jo da freu ich mich drauf &#8211; nach weimar wollte ich immer schon mal</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51745</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>PS, schön zu hören, dass du in Weimar bei den Typographie-Tagen Vortragender bist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS, schön zu hören, dass du in Weimar bei den Typographie-Tagen Vortragender bist!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: HD Schellnack</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51744</link>
		<dc:creator>HD Schellnack</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:28:09 +0000</pubDate>
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		<description>Solltest du, it rocks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solltest du, it rocks!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dirk uhlenbrock</title>
		<link>http://www.hdschellnack.de/typo-berlin-2009-space-tag-drei/comment-page-1/#comment-51743</link>
		<dc:creator>dirk uhlenbrock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 15:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hdschellnack.de/?p=3280#comment-51743</guid>
		<description>irgendwann im leben schaff ichs vielleicht auch noch mal zur typo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwann im leben schaff ichs vielleicht auch noch mal zur typo</p>
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	</item>
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