
Ich muß zugeben, am dritten Tag habe ich nur einen einzigen Vortrag gesehen und auch den nur halb. Der Grund ist, daß die grandiose Ines Wildhage von Textkontakt, die den hochstressigen Job hat, die Pressetermine der Typo-VIPs zu jonglieren, es irgendwie geschafft hat, mir ein paar bekannte Gesichter zuzuschieben, so daß ich auch heute recht viel im (bzw. vor dem) Sprecheraum in der Sonne saß und mit ein paar netten Menschen quasselte, die (und deren Arbeiten) ich sehr mag. Alessio Leonardi, David Carson, Erik Spiekermann, Chip Kidd, Donald Beekman und und und, das war schon anregend heute und unterm Strich sicher auch lustiger, als passiv Vorträge zu hören. Ich bin nicht so der Star-Schmoozer, aber damn, it WAS fun. Alle Beteiligten haben sich lustig in das Lexichain-Game gestürzt und hoffentlich so ein paar Minuten Spaß an der Sonne gehabt. Last not least eben Petr Blokland, wie ich schon erwähnte für mich DIE Entdeckung der Typo, mit dem ich so vertieft war, daß wir beide Fons Hickmann verpaßt haben und kaum merkten, wie es wieder zu regnen began. Und obwohl ich Fons wirklich sehr mag, derzeit der deutsche Designer im Plakat-Bereich, keine Frage, war es das allemal wert. Das einzige was ich also gesehen habe, waren eben Petr und Erik Blokland und dazu Just van Rossum, die bei ihrer Präsentation ein seltsames Online-Spiel gespielt haben, bei dem Petr als störender dritter Bruder ständig in die Präsentation funkte. Ich weiß nicht, ob man den ganzen Gag im Publikum verstanden hat, oder man das nur für ein seltsames Flashgedöhns gehalten haben kann (wobei ich nicht so sicher bin, daß es nur oder überhaupt Flash war, zu einfach für die Bloklands), aber es war schon großartig, zuzusehen, wie sich Petr wireless in die Anwendung einloggte und mit Touchpad/Tastatur-Kombinationen bestimmte Typospielereien veranstaltete (Bewegung mit zwei Fingern auf dem Touch zum Beispiel macht die Schrift größer oder kleiner, man kann den Font wechseln, und so weiter, ziemlich cooler Shit).
Die Photos sind also alle von Séan, der leiderleiderleider kaum seinen Sitz verlassen hat, weil er – als der absolut höflichste Mensch auf der ganzen Welt – wohl niemanden stören oder die Sicht stehlen wollte. Weswegen er auch, im Gegensatz zu mir, einfach nicht unverschämt genug ist, den Leuten ins Gesicht zu knipsen :-D. Trotzdem hoffentlich spannende Photos, vor allem für mich… ich hab ja gar nichts von den Vorträgen gesehen und es ist schön, zu raten, was welches Chart wohl bedeutet hat. Es ist halt so: Egal, was du machst, du verpasst auf der Typo immer etwas. Und so soll es auch sein.
Die Party im Big Eden, einer früher Rolf Eden gehörenden Popperdisco im herrlich abgeschmackten Pseudonobel-Design, grottig as can be, war super, auch wenn ich mich peinlicherweise langgelegt habe und wieder mal zu feige war, Fons Hickman vollzutexten. Meine Angst vor namhaften Kollegen ist irgendwie strange, der Ranschmeisser werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr. Was ja auch okay ist. Die Musik, ein irrlichtender Mix aus 60s, 80s und akutem Stuff, war gelungen, leider hat der DJ, kaum das ich jenseits der Schamgrenze angeheitert war und bei korrekter Musik tanzen gegangen wäre, auf House umgestellt, was rein mit Blick auf die Uhr professionell die richtige Entscheidung war, aber ich hätte etwas mehr Gitarre brauchen können, so mal ganz persönlich. Danach noch bei Burger King ein finaler Cholesterinschock und im Morgenhellen ins Hotel zurück. Es ist gut, betrunken durch die Straßen von Berlin zu gehen. So siehts aus.
Später mehr, muß erst mal das Hotel räumen, fixfix…
…
Danach noch Frühstück mit Anne, Séans Freundin, die einfach perfekt-o-nett ist, eine grandiose Modedesignerin abgäbe und zudem einen großartigemn Musikgeschmack hat, mit dem sie im Dortmunder FZW hoffentlich demnächst die Wände wackeln läßt. Zugfahrt zurück in überfüllten Zügen, bei der wir noch einen sehr netten Barmeister aus dem Schlösschen in Bielefeld kennengelernt haben, samt seinem supersüßen Sohn Theo, der mir gern jederzeit meine Kekse wegfuttern darf.
Die Frage von vielen meiner Studenten, ob die TYPO ihr Geld wert ist, ist nach drei solchen Tagen irgendwie eher albern. Hier lernst du in drei Tagen mehr über den aktuellen Stand der Branche als in einem Jahr an der Uni, so sieht es aus. Und das für 200 Euro. Ich selbst habe von den verschiedensten Seiten einen – hoffentlich nachwirksamen – Motivationsschub erfahren, mich in meiner Arbeit deutlich klarer zu definieren. Entweder sind einfach sehr sehr viele Menschen an diesem Wochenende sehr nett zu mir gewesen und wollten mein Ego polieren oder ich verkauf mich vielleicht – nur vielleicht – unter Wert, was mir selbst gegenüber und meinen Kunden gegenüber insgesamt etwas unprofessionell wäre. Da muß man mal in Ruhe drüber nachdenken und Kurskorrektur vornehmen, um auf ein nächstes Level im Spiel zu kommen und die entsprechenden Jobs zu machen. Ob Erik, Clemens, Johannes, Holger oder Jürgen… es war nett von euch, meine Probleme geduldig anzuhören und mich aufzubauen und an euren Erfahrung teilhaben zu lassen. Und natürlich ist es – durch die gesamte Typo hindurch – gut, egal ob ich mit Studenten geplaudert habe oder mit den Kollegen, daß nahezu alle meine eigenen Hoffnungen und Frustmomente, Faszinationen und Selbstzweifel aus dem eigenen Alltag nur zu gut kennen. Tatsache ist, daß ich mich im Sprecherraum diesmal zwar immer noch leicht deplaciert – stört man da nicht, immerhin bin ich kein Sprecher, guckt Uta gerade sauer, weil ich schon wieder Kaffee trinke? (Hallo Uta, ich hab dir gar nicht «Guten Tag» gesagt, weil ich mich echt nicht getraut hatte, du hast sicher Wichtigeres zu tun gehabt, dachte ich und wollte nicht nerven…) – fühlte, aber durchaus irgendwie auch at home. Danke an alle, die das möglich gemacht haben und für drei gute Tage. Ich revanchier’ mich, wann immer ihr es irgendwie (und wie auch immer ihr es) brauchen könnt. Und Kathrin: Du BIST auf der Top-Liste von Leuten die ich mag, ja? Weißte doch aber auch! :-D
Die Wortspiele, die wir mit Gästen und Sprechern gemacht haben. Poste ich demnächst zuerst als Original-Scan im Blog. Die Software steht schon so gut wie, der Two-Player-Modus läuft (Yay Marian!!!) und das Spiel kann bald online gehen, eigentlich sind nur noch Details zu lösen, es dauert nicht mehr lang.
























































22. Mai 2006 23:12 Uhr. Kategorie Leben. 18 Antworten.
HD … es waren drei tolle Tage, und entgegen Deiner Annahme: Ich hatte doch viel Zeit für Dich, oder? Ich freue mich, dass meine Tipps – Petr van Blokland und sein Design-Game – eingeschlagen sind.
Die technischen Hintergründe zur Präsentation von Just und Erik werde ich bei Gelegenheit etwas aufklären: Erik van Blokland wird mir ein paar Zeilen dazu schreiben. Es war jedenfalls nicht Flash, sondern eine eigene Programmierung. Übrigens hat er sich tierisch geärgert, weil sein Bruder Petr die Störaktion aus dem Publikumn nicht – wie verabredet – erst gegen Ende der Präsentation, sondern viel zu früh gestartet hatte. Es gibt ein schönes Foto dazu (du sitzt neben Petr http://www.flickr.com/photos/60521604@N00/151456828/).
Noch ein paar Antworten zu Fragen, die wir nur halb geklärt hatten:
1. Guido van Rossum ist der Entwickler von Python (nicht irgendein Ko-, Mit- oder Neben-Darsteller)
2. Der (Apache-)Internet-Server in Petrs Rechner gehört zu den Bordmitteln von OSX ..
3. Die Zweifinger-Berührung des Trackpades gehört zu den Bordmitteln der PowerBooks (ich nutze sie zum vertikalen und horizontalen Scrollen)
Ich hatte noch ein paar andere Antworten, fällt mir aber jetzt nicht mehr ein.
Ansonsten: es war sehr anregend mit Steffi und Dir; Sean habe ich nicht persönlich kennen gelernt, aber die Fotos sind ausgezeichnet.
Gutes Nächtle … J
gut zu wissen das du genauso schüchtern bist wie ich, somit ist dir und anderen mein plumpes ansprechen erspart geblieben. ;)
Jürgen: Du hattest wirklich überraschend viel Zeit und vor allem über die Zeit und das Gespräch auf der TypoNight, wo du als Gastgeber natürlich und eigentlich viele Leute bespielen mußt, waren wir total glücklich. Man kanns nur leider nicht so recht wiedergutmachen. Es war auch ein Highlight Marie die schüchterne Hand zu geben, die Kleine ist der Hammer.
Das es nicht Flash ist, hatte ich mir schon gedacht, zu naheliegend. Hatte es aber bei Nick gelesen und dachte, der wüßte da mehr.
Ich glaube ja, die permanente Störung war total lustig für die Präsentation :-D.
Hatte ich Guido nur als Co-Entwickler auf dem Radar? Sorry, da hab ich Petr wohl falsch verstanden… Die Familie Blokland ist leicht beängstigend.
Klar, Séan macht super Photos, deshalb wäre es ja so toll gewesen, wenn er nicht so scheu gewesen und mehr auf die Leute zugegangen wäre, es hätte sich gelohnt.
Auf dem Photo komme ich ja mal ausnahmsweise noch ganz gut weg. Petr sieht toll aus durch das Display-Licht.
Ansonsten nochmal 1001 Dank und wirklich liebe Grüße an Kathrin, die einen dummen Gag mißverstanden hat. Ich schreib ihr auch noch übermorgen, wenn ich wieder im Haus bin, ne kurze Mail, mir liegen solche Sachen etwas im Magen.
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Robert: Hättest mich auf jeden Fall ruhig ansprechen können, vor allem, wenn du mich tatsächlich erkannt hättest. Ich weiß ja immer nicht, wie die Leute überhaupt aussehen. Ich denke sowieso immer, meist auch zu Recht, die Leute haben sowieso wichtigeres im Kopf und halte mich insofern zurück. Ist auch gut, denn wenn ich erst mal lostexte, gibts ja kein Halten mehr, hoho.
Aber bei mir brauchst du wirklich nicht schüchtern zu sein, ich bin ja nun mal kein VIP und hätte jede Menge Zeit und Lust gehabt. Schade. Next time, ja?
genauso gehts mir auch. selbst wenn die leute alleine in der ecke stehen, einen kaffee trinken, eine rauchen, denke ich die haben besseres zu tun als mit mir dumm rumzulabern.
ich dachte mir das du es bist, mein klischee von dir stimmte einfach ;) (micha heidinger hat mir dazu noch gesagt du hättest kurze haare – btw. micha wo warst du am 3. tag? habe dich vermisst)
jo nächstes mal machen wir das – quatsch du mich am besten an *hehehe*
Nein, ich hab eigentlich nie was besseres zu tun, als dumm herumzulabern. Da kannst du fragen, wen du willst.
Wenn ich dich anquatschen soll, müßte ich nur vorher wissen, wie du aussiehst. Ich hätte sicher auch gern mit Ivo und Gerrit gesprochen, wenn ich nur gewußt hätte, wie ich die beiden erkenne. Ich habe ja nicht ohne Grund inzwischen ein ABOUT ins Blog eingebaut, weil die Frage: Who the fuck ARE you, man? doch spürbar aufkam.
Oh, HD. Gerrit (http://praegnanz.de) habe ich dir vorgestellt auf der TypoNight, aber Ivo – weiß ich nicht. Es war sehr anregend mit dir, HD, und auch freue ich mich aufs Treffen in Essen. :) Und Jürgen ist ein vorzüglicher Gastgeber… die kleine ist wirklich klasse!
Uh, ich dachte, es wäre Flash. Es muss aber Flash sein, die Zufallsparameter der Fonts sind auf Phyton programmiert.
Robert: hatte versucht, dich abzufangen, aber irgendwie warst du nicht auffindbar. :)
Ich war der mit den Krücken, den du aber sehr gut (zusammen mit Nick) beim Kickern fotografiert hast, wie ich eben gesehen habe. So haben wir aber schon heute einen weiteren Grund, auf die nächste Typo zu gehen.
Hey, stimmt, Gerrit und mich hattest du beannt gemacht, aber ich erinnere mich nicht mehr an alles von der TypoNight, mea culpa. Nach drei Tagen hat man dann auch ein Grundrauschen im Kopf, oder?
Ah, ums Kickern hab ich einen großen Bogen gehabt. Ich bin da der geborene Looser. Ich und Fußball, das geht irgendwie nicht zusammen.
Naja, und die Blokland-Präsi fühlte sich eher an wie eine Weiterentwicklung von PoppeKast, einem alten Experiment von denen. Was aber auch nur dran liegen kann, daß Godzilla (der für mich immer noch wie ein Krokodil aussieht) da auftauchte (und Typoman)… und ich weiß es nicht mehr auswendig, aber ich glaube, das war etwas ganz anderes und selbstgestricktes, kein normales Flash.
Ich denke, Jürgen wirds irgendwann aufklären und dann weiß ich auch endlich, wie das mit dem Reinpusten ins Powerbook funktioniert… ich tippe darauf, daß das Stereo-Audiosignal den Ball gesteuert hat, but with those guys you never now…
Yup. Die Fotos sind toll. Mal gucken, was Jürgen+LettError dazu sagen. Bin schon gespannt.
HD. unbekannte designer … hahahaa. dich kennt man doch auch mittlerweile in good old design-germany.
nur hast DU vielleicht noch nicht die muße oder zeit gehabt ein buch zu machen, welches nur DICH zeigt …
Robert, ich hab mich auch gewundert, Euch nirgends mehr zu treffen. Ich kam nur etwas später. War auf jeden Fall schön, Euch beide kennenzulernen.
Werde nächstes Mal auch weniger verstockt sein, was das Leute-Ansprechen angeht. Du, HD, bist mir auch ein paarmal durch die Lappen. Nächstes Mal :)
Hallo HD, auch, wenn ich bisher nicht offiziell wußte, dass ich auf der Top-Liste von Leuten, die Du magst, stehe, wußte ich natürlich immer, dass wir einen besonders guten Draht zueinander haben :-) Aber schön, dass wir darüber geredet haben … Habe mich sehr über das Kompliment gefreut.
Lieber HD, Danke für die tollen Fotos und die gehaltvolle Berichterstattung. Wirklich toll.
Und gibt es eigentlich ein schöneres Kompliment als jemandes’ Yin zu sein? Auch dafür Danke.
@Fontbastard:
Mich kennt man? Ich weiß ja nicht. Kommt mir nicht so vor. Die Page ruft hier nun nicht täglich an :-D. Von neuen Kunden ganz zu schweigen…
An der Monographie sitze ich seit 2001. Ist etwas blöde, weil ich alte Arbeiten so langweilig finde. Wen interessieren die schon. Irgendwann, irgendwann. Man selbst denkt immer, wenn man mal richtig Budget und liberale Kunden hätte, dann… aber so produziert man immer Kompromisse, wozu die in ein Buch packen? In Arbeit ist die MiniMono aber seit ewig, 14×14 oder 21×21 und knapp 150 bis 200 Sieten. So ein Monster wie von Fons wirds dan also nicht.
@Micha: Okay. Wie gesagt, einfach ansprechen. Ich geister immer etwas übermüdet durch die Gegend, und erkenne nie jemanden. Nicht nur Blogger nicht, ich hab mich auch beim PPT-Karaoke kurz mit Johannes Erler unterhalten und dachte hinterher: Hey, irgendwie kommt mir das Gesicht doch bekannt vor…? Mein Gedächtnis ist da legendär schlecht, leider.
@Kathrin: Bei Komplimenten ist die Gefahr immer zu groß, over the top zu gehen und – vor allem gegenüber wirklich gutaussehenden Frauen – unangenehm schleimig zu wirken, da habe ich immer Angst. Und solche Unsicherheit kaschiert man dann halt in einem flapsigen Spruch, der fix mißverstanden ist, vor allem, wenn man meine Kaffeesucht nicht so im Gedächtnis hat in dem bestimmten Moment :-D. Fakt ist aber, daß du – wie alle beim Fontshop – unglaublich engagiert bist, klug, smart, schnell und alert, Spaß an dem hast, was du tust und mich bei jedem Fontshop-Meeting mitreißt, weil dir das, was du tust sichtbar einen Kick gibt. Wobei ich eins zugeben muß: ich habe gar keine Listen. Ich mag die meisten Menschen und ohne Ranking. Ich freue mich jedesmal kindisch, wenn ich zu euch komme, halte den gesamten Laden und alle Mitarbeiter für eine der ganz wenigen Firmen, in der ich mich vorbehaltslos und auf allen Ebenen wohl fühle und daß liegt an Leuten wie Holger, Jürgen, Stefan, Uta, Benno und eben auch an dir. Du bist jederzeit Gast in meinem Haus, okay?
@ Simone. Mal ehrlich: neben Alessio zu bestehen und dabei gut auszusehen ist eine Aufgabe, die nicht jeder meistert. Karins Nachfolgerin zu sein, ist eine Aufgabe, die auch wirklich nicht ohne ist, da sie in Sachen Charme, Eleganz und Auftreten einfach eine Klasse für sich ist. Und dann kommst du und läßt beides ganz einfach aussehen. Und ich denke, die Typevents-Aktionen zeigen ja, daß du auch ganz ohne Yang brillierst ;-).
Lieber HD, sorry, dass ich erst jetzt antworte. Deine Antowort hat mich sehr gefreut und ein bisschen sprachlos gemacht. Man selbst sieht sich ja immer in einem anderen Licht. Mir geht es da wie anderen: Was ich mit Passion und Spaß tue, kann ich auch so rüber bringen. Das sind die schönsten Dinge im Leben. Und Karin und Alessio haben es mir nur leichter gemacht und die lieben Menschen bei FontShop natürlich. Was Du über FontShop schreibst, teile ich übrigens zu 100%.
Und zu den ‘Komplimenten’- Mut zu Gefühlen habe ich hier in Italien gelernt. Das hilft eigentlich immer und dann, wenn es persönlich ist und auf den Menschen eingeht, für den es bestimmt ist, beflügelt es ;o)
Hier erklärt Erik von Blokland, wie die Technik hinter dn LettTerror-Vortrag lief. . .
http://www.fontblog.de/files/category-10.html#unique-entry-id-235
[...] Erinnert sich noch jemand an die surreal multiplizierte goldene Winkekatze von der Big-Eden-Schlussparty der Typo 2006? Die gute taucht im brandneuen Dr. Strange-Comic als Portal zu einer anderen Dimension auf :-D. [...]