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The Heavy: The Glorious Dead

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Südstaatenflair aus den UK? Aber sicher! Sogar so sehr, dass US-Republikaner ihren Sound bei Veranstaltungen laufen lassen wollen, anscheinend selbst nicht ganz wissend, woher der Name «Tea Party» kommt, bis die Band die Nutzung untersagte. Fette Riffs, Retro-Sound, ganz und gar unbritisch schwüler Croon, und ein Gang so breit wie die ganze verdammte staubige Straße. Anders als die ähnlich gelagerten Black Keys sind The Heavy dabei aber deutlich weniger sperrig, eine seltsame Melange aus Pop, Gospel, Country, Blues und Rock, die aus so vielen verschiedenen Brunnen trinkt, dass man den Epigonen kaum böse sein mag. Revivalrock ist das sicher nicht, dafür eine warmherzige Wiederaufnahme von Sounds, die man ja schließlich auch nicht grundlos am Straßenrand liegen lassen sollte. Wenn die Ergebnisse so gut sind wie die Mitsing-Hymne »What makes a good man«, wer will da streiten, von wo die Musik geographisch kommt?

17. August 2012 16:47 Uhr. Kategorie Musik. Tag , .
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