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Out of Focus

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Peter Olpes bei Niggli erschienenes Buch «Out of Focus. Lochkamerafotografie und Lochkameras» mutet wie ein Manifest wider die digitale Bilderflut an. Der 1949 geborene Grafiker und Fotograf ist selbst begeisterter Entwickler und Nutzer von Lochkameras und hat in diesem Buch die Arbeit von fast 40 namhaften Bilderbüchern versammelt, die mit Olpes teilweise individuell gefertigten Kamera-Konstruktionen eine Vielzahl von überraschend unterschiedlichen und vielseitigen Bildern erstellten, die den Ruf der Lochkamera als Lo-Fi-Gerät oder reines Gimmick Lüge strafen. In zeigen überscharfer Megapixel-Photographie hat, eben im Gegenteil, die spezielle Optik der simplen und hochehrlichen Pinhole-Kameras, die nahezu direkt das Licht auf den Film bannen, eine spezielle Magie, die Olpe in einem wunderbar sparsam und gekonnt gestalteten Bildband unter Beweis stellt.

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9. März 2013 12:38 Uhr. Kategorie Buch, Design. Tag . Keine Antwort.

Olfactive Studio

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Zunächst klingt die Idee, Parfums gemeinsam mit Photographen zu entwickeln und insofern eben auch Parfums für Photographen zu entwickeln möglicherweise nach einem Marketing-Gag. Krawatten für Architekten, Kaffeetassen für Lehrer, Uhren für Designer – es gibt immer wieder diese Nischenprodukte, die sich an einen Beruf heranrobben, auf der Suche nach neuen Absatzmärkten, unabhängig von einer wirklich zu dem Beruf passenden Idee.

Aber die Düfte von Olfactive Studio gehören ganz definitiv nicht dazu. Was vielleicht daran liegt, dass Celine Verleure durch ihre Arbeit für unter anderem Kenzo Erfahrung mit Parfums hat. Gemeinsam mit namhaften Photographen hat sie eine ganze Reihe von Düften kreiert, die photographische Eindrücke festzuhalten scheinen. Namen wie Chambre Noir, Still Life, Autoportrait und Lumière blanche vermitteln bereits bildhaft eine Ahnung davon, was bei diesen meist recht unisex-tauglichen Düften zu erwarten ist. Noir wirkt beispielsweise kraftvoll und dunkel, holzig, ein starker Duft, der mit Selbstbewusstsein getragen sein will, Autoportrait hingegen ist nahezu unsichtbar, zurückhaltend, vielleicht eine Art sehr viel leichtere Fassung von Sel de Vétiver von The Different Company. Das relativ neue Lumière Blanche riecht frisch und würzig, nach Moschus und Mandeln, während Still Life das vielleicht klassischste und blumigste Parfum der Reihe ist, mit viel Pfeffer in der Kopfnote und leicht holzig in der Basis. Jeder Duft bringt einen anderen Photographen oder Photographin (unter anderem Massimo Vitali) und eine eine andere Parfümeurin zusammen, wobei letztere dankbarerweise nicht im Schatten der Bildermacher stehen, sondern gleichermaßen auf der Website eine eigene Rolle spielen. So kann man entdecken, dass der vielleicht maskulinste und zugleich doppelbödigste Duft der Reihe, Chambre Noir (Darkroom), aus Kopf und Nase zweier Frauen erwachsen ist, was in der Reihe ansonsten meist männlicher Photographen ein Highlight ist.

Zusammengenommen bilden die derzeit vier Düfte eine Art kuratierter Serie, die sich für alle Gelegenheiten ideal anbietet. Von hell und klar bis zu hölzern-orientalischer Schwere ist für jeden Geschmack etwas dabei, beziehungsweise eben genügend Abwechslung für verschiedene Stimmungen und Anlässe. Es ist selten, dass eine so doch eher überschaubare Reihe so gekonnte definitive Stimmungen abdeckt und olfaktorisch auch hervorzaubern kann. Die Einheit von visueller Idee, Duft und Wirkung ist insofern ideal gelungen.

Wenn man so will, bietet Olfactive Studio genau das, wofür die Marke steht – Bildwelten, die man einatmen kann. Jedes der Parfums ist assoziativ und lädt bei aller Alltagstauglichkeit und gestalterischen Zurückhaltung zum Visualisieren ein, bis sich vor dem geistigen Auge tatsächlich die Ahnung einer Photographie, oder einer ganzen Ausstellung ergibt, in der man als Kurator durch Erinnerungen an zum Duft passende Photofragmente geht.

Insofern steckt hinter der Idee alles andere als ein Marketing-Gimmick – obwohl sie sich sicher dennoch perfekt als Geschenk für befreundete Photographen eignen wird. Vielmehr bietet Olfactive Studio ein sensuales Crossover, eine meisterhafte Synästhesie. Dazu kommt das schöne Detail, dass die Flakons in perfektem Minimalismus schwelgen: eine einfache Signatur, ein laborartiger Aufkleber, eine zum Thema des Duftes passende Färbung. Einfachheit, wie man sie vielleicht seit Helmut Lang nicht mehr hatte, die Flaschen kühl und funktional wie aus einem Laborregal.

Céline Verleures Konzept steht fast symptomatisch für einen Trend im Mode- und Fragrance-Markt, der zunehemend auch andere kreativwirtschaftliche Segmente erreicht. Mit der Erfahrung einer großen Marke im Rücken, bewaffnet mit einer Prise Mut, einem Blog, Facebook und einer kraftvollen Idee, hat die Pariserin eine Duftmarke etabliert, die eine willkommene Alternative zu den «big brands» darstellt. Wie Mikro-Brauereien, winzige Verlage oder kleinste Software-Schmieden, gibt es auch hier immer mehr Mini-Label, die eine erfolgreiche Alternative zu den Konzentrations- und Vereinheitlichungstrends in der Branche darstellen und sich als solche hoffentlich auch langfristig durchsetzen können.

11. Februar 2013 19:54 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . Keine Antwort.

Langly Camera Bag

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Eines der erfolgreicheren Projekte – neben der Pebble Watch – der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist die Photo-Rucksack-Lösung Langly CameraBag. Von dem Photographen Evan Lane erfunden, ist der Rucksack Beweis für die Energie von Kickstarter – früher hätte Lane wahrscheinlich nie das Geld beisammen gekriegt, um sich in dieser Form seine eigene Ausrüstung entwickeln zu können, und selbst dann hätte er noch die ersten Kunden und Multiplikatoren suchen müssen. Bei Kickstarter hat er beides in einem, Mini-Kreditgeber und bereits die ersten Abnehmer.

Tatsächlich ist der Rucksack, wenn man die Qualität mancher Kickstarter-Erstgeburten kennt, überraschend solide und durchdacht, kein Hauch von «Beta-Feeling». Die gewachste Baumwolle, die Lederapplikationen, die Nähte – in jedem Detail steckt genug Liebe, um einen deutlich höheren Preis zu rechtfertigen (wenn ich bedenke, was ein guter Weekender ähnlicher Machart so kostet) und den Rucksack wirklich als Objekt, das mit den Jahren und Belastung nur schöner werden kann, zu schätzen. Aber auch der Aufbau ist absolut durchdacht, tatsächlich die beste Kameratasche, die ich je in den Händen hatte. Die Nahaufnahmen zeigen die Qualität:

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Haltbar vernäht, Leder, Baumwolle – ein Rucksack für die Ewigkeit (oder zumindest für eine ganze Reihe harter Außenaufnahmen)

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Erinnert nicht von ungefähr an Vintage-Parkas: Die LanglyCameraBag ist durch und durch vom Military-Style inspiriert.

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Dezentes und schickes Branding – der Schutzschild ist tatsächlich ein passendes Logo für die Belastbarkeit des Rucksacks.

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Was für ein Unterschied zu herkömmlichen Nylon-Rucksäcken! Beausage-Materialien, wo das Auge hinreicht, nichts, was schlecht altern würde, man darf hoffen, dass dieser Rucksack mit der Nutzung einfach nur verrockter und schöner werden kann. Man will förmlich sofort in den Regen und den Schlamm damit.

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Passend zum Bundeswehr-Look hat der US-Hersteller das schöne deutsche «Rucksack» in das innere Label gedruckt, das den Militärstil endgültig auf die Spitze treibt.

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Keine Angst vor den Verschlüssen, sie tun nur so kompliziert: Die oberen Verschlüsse sind in Wirklichkeit durch Magnete sicher, aber leicht zu öffnen gehalten, die Schnallen sind nur Dekoration. Einerseits etwas schade, weil so natürlich etwas unsicherer als bei echten Schnallenverschlüssen, auf der anderen Seite großartig, weil man in der oberen Tasche beim Shooting die Kamera ablegen kann und durch die Magnetverschluss-Lösung blitzschnell zu Hand hat. Ein optionaler «echter» Verschluss wäre schön gewesen, aber da die Objektive und Kamera auf Reisen im unteren Teil des Rucksacks verstaut werden können, ist der Rucksack kein echtes Sicherheitsrisiko. Man beachte die Vielzahl an zusätzlichen Taschen rund um den Sack – Platz für jede Menge Kleinkram.

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Liebe zum Detail: Die Rückseite des Rucksacks ist ergonomisch gepolstert, selbst absolut gefüllt trägt er sich absolut angenehm

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Die größere Fronttasche ist zusätzlich durch einen Reißverschluss gesichert. Die seitlichen nicht.

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Die obere Tasche lässt sich durch Druckknöpfe erweitern und verengen/verschließen – zusätzlicher Schutz vor Wasser und Langfingern.

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Von Innen ist der obere Teil mehr als Geräumig. Ob man hier bei der Arbeit kurz die Kamera parkt oder auf der Reise ein paar Kleidungsstücke o.ä. verstaut – Platz ist genug.

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Dahinter hat ein komplettes Laptop sicher Platz. Mein 13″ Air hat mehr als genug Platz und kann selbst bei absolut vollgestopftem Rucksack noch problemlos untergebracht werden.

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Im unteren Teil des Rucksacks, dessen Reißverschluss durch eine dicke Wulst vor eindringendem Wasser geschützt ist, finden die Objektive (und auf Reisen der Kamera-Body) Platz. Ich habe hier alle sieben Objektive, die ich sonst in einem Crumpler-Bag und einem Alu-Koffer hatte, unterbringen können, indem ich die kleineren Festbrennweiten etwas gestapelt habe. Ähnlich wie bei Crumpler und anderen Anbietern kann man sich den Stauraum mit gepolsterten Trennern, die mit Klettverschluss fixiert werden (stabiler als bei meinem Crumpler), aufteilen.

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Mit allen Objektiven untergebracht habe ich noch zwei längere Trenner über, es sollte also für alle Anforderungen reichen (die beiden eignen sich übrigens auch perfekt, um komplette Objektive «einzurollen»).

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In die obere Tasche passt tatsächlich die komplette 5DIII, mit Batteriegriff und einem 70-200 aufgesteckt. Griffbereit im oberen Rucksackteil ist das die bisher schönste Lösung für unterwegs, die ich kenne. Unten die Objektive, oben die Kamera sicher untergebracht – alles in einer Tasche und im Zweifelsfall trotzdem die Hände frei. Respekt, Mr. Lang!

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So sieht der Bag randvoll aus – hier ist vom ersten Kabel bis zum letzten Fisheye wirklich jedes Kamera-Zubehör drin, das ich besitze. Stoßfest, so wassersicher wie es ohne Koffer-Monster-Lösungen geht, mobil und tatsächlich phantastisch leicht… und vor allem: Mit Materialien, die einfach Spaß machen und keinen Kompromiss kennen (wie etwa die blöden Plastik-Clips bei Crumpler). Dabei kostet der Bag nicht so viel, dass man ihn nicht anstelle anderer Anbieter bedenkenfrei nehmen könnte. Die Tasche gibt es bei Langly in zwei Varianten (hier ist die Alpha-Version gezeigt) und zwei Farben (Khaki und Grün) zu jeweils 199 Dollar, plus etwa 40 € für den Zoll, die man einplanen sollte.

Die LanglyCameraBag gehört, wie Pebble oder der NittyDrive, zu den Projekten, die ich bei Kickstarter gefördert habe, weil die Idee dieser Plattform an sich so spannend ist – das Venture Capital von Morgen. Dass die Tasche dabei noch so überzeugend ist, ist fast ein Bonus. Sie ist funktional die beste Kameratasche, die ich bisher gesehen habe und ästhetisch eine reine Freude. Ich hoffe, dass es in Zukunft noch viele kleine Alltags-Entrepreneure gibt, denen durch Kickstarter ähnlich phantastische Produkte ermöglicht werden.

11. Januar 2013 19:43 Uhr. Kategorie Online, Stuff, Technik. Tag , , . Eine Antwort.

Visual Narration

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Auf der Suche nach Bildern von Lucien Clergue bin ich auf einem russischen Liveblog über dieses Photo gestoßen, dass wohl von Helmut Newton stammt. Obwohl ich Newton technisch und in seiner Faszination für seine eigenen Fetische hinreissend finde, bin ich oft irritiert von seinem Frauenbild (wiewohl er das ja auch oft genug ironisch bricht und man sich fragen muss, ob seine Models nun voyeuristische Objekte sind oder Prototypen eines neuen «starken» Frauentypus, den Newton weit vorweg genommen hat und früh mit den üblichen Frauenbildern brach) und der gar-nicht-so-subkutan-faschistoiden Tonalität seiner Bilde, ist dieses Photo ein makelloses Beispiel von photographischer Erzählung. Die Farben, das Licht – perfekt. Das fast monochrom-herbstgrünliche Umfeld, so trist und urban-isoliert, zugleich zu leer und zu voll. Der Dreck auf dem Balkongesims. Der umgekippte wunderbare Stuhl. Der Aschenbecher, die Eiswürfel. Das rote Handtuch, das dein Auge unweigerlich ins Bild zu saugen scheint. Die Körperlage, der Kopf, die wunderbaren Haare, der steif angewinkelte Arm, die Balance zwischen Anspannung und Schlaffheit – es ist nicht einfach, so perfekt Beiläufigkeit zu inszenieren. Aber hier gelingt es, uns so erzählt das Bild jedem Betrachter eine andere Story, von tragischen Unfällen oder von Suizid, es stellt unlösbare Fragen… warum bei diesem Wetter nackt auf den Balkon gehen? Warum mit so perfekt gemachten Haaren? Wie konnte sie so fallen, dass der Stuhl auch umkippt, hat sie sich festzuhalten versucht? Unweigerlich, wie immer bei Photographien, springt der Geschichtenerzählter im Kopf an, der aus wenigen Details und Hinweisen – je weniger, desto besser – eine plausible Geschichte zu erfinden versucht, weil das Gehirn anscheinend mit dem Rätselhaften von reinen Standbildern nicht koexistieren kann, das Vakuum füllen muss. Selten ist diese Eigenart so wunderbar ausgenutzt wie hier – ich muss dabei eigentlich auch sofort an Grace Coddington denken, die mit den verschiedensten Photographen ja auch immer wieder ähnliche Tableaux Vivants über die Jahre produziert hat.

28. November 2011 00:24 Uhr. Kategorie Stuff. Tag . Keine Antwort.

Andreas Fuhrimann

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Apropos Tycho; Aus Hansens ISO50-Blog kommt dieser Link zu einer atemberaubenden Sammlung von Photos alten 60er- und 70er-Jahre-Produktdesigns von Andreas Fuhrimann, einem hervorragendem Schweizer Architekten. Nicht neu, aber immer noch atemberaubend… Es ist nach wie vor spannend, wie sehr der ja doch sehr verlogene Werkstoff Plastik in seinen Jugendtagen mutiger und schöner war als heute, wo er fast die Welt an sich gerissen hat. In den frühen Plastik-Designs steckt der Geschmack von Aufbruch, von Auflehnung gegen eine Welt aus Holz, Glas, Leder und Metall (nach der wir uns heute zu Recht zurücksehnen) und ein Optimismus und Farbenfreude, die an die frühe Moog-Zeit erinnert und insofern bei aller Eleganz und allem Pop immer auch eine Spur Punkigkeit aufweist, ein Verbrennen alter Brücken und ein Aufbruchsgeist. Daraus kann unendlicher Kitsch werden, oder – in den richtigen Händen – Klassiker, die sich über ihren billigen Werkstoff erheben und auch in Jahrzehnten, jenseits aller Moden und Retrowellen, gut aussehen werden.

17. November 2011 11:36 Uhr. Kategorie Design. Tag , , , . Keine Antwort.

Mehr als 1000

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Die stets kluge Bildredaktion des Spiegel beweist erneut, dass Photos oft mehr sagen – oder andere Dinge sagen – als Worte und lässt zwei Bilder quasi gegen ein recht unverfängliches Interview mit Linke-Chef Gregor Gysi laufen, die allein durch ihre Körpersprache mehr sagen als der gesamte Text drumherum, über Beziehungen, über Führungskämpfe, über Kommunikationsprobleme. Keine Frage – solche Photos können täuschen und sollen natürlich auch einen bestimmten Zustand suggerieren und gefrorene Momente geben nie wirklich kommunikative Zustände wieder – aber im Hinblick auf Text-Bild-Schere hat der Spiegel hier großartig mit den Bildern aus dem WAZ Pool und von Michael Gottschalk operiert.

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15. November 2011 11:47 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , , , . Keine Antwort.

Blickfang

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Etwas spät komme ich endlich einmal dazu, die Bücher, die sich seit Jahresmitte hier stapeln, durchzugehen.

Für uns Kreativ- und Artdirektoren, auch wenn es bei Photographie einen ungebrochenen Trend zur Inhouse-Produktion gibt, sind gute Illustratoren und Photographen das Salz in der Suppe. Selbst wenn man akut keinen Etat hat, für den man einen Photographen braucht, ist man doch ständig auf der Suche nach visuellen Trends und Trendsettern, mit denen man für den «richtigen Job» zusammenarbeiten könnte. Bei einem kleinen Büro wie nodesign, wo es keinen dedizierten Art Buyer gibt, gehört ein offenes Auge beim Magazin-Lesen, Portfolio-Surfen, Messen wie Bild.Sprachen und so weiter oft zum Alltag. Einen schönen Überblick bietet Blickfang – Deutschlands beste Photographen, quasi das Gegenstück zu den gewohnten Agentur-Annuals, und wie immer ist man etwas neidisch, wie einfach Photographen es haben, ihre Arbeit zu kommunizieren. Da ist ein Bild – und das Bild funktioniert, ob allein oder im Kontrastumfeld einer Serie, basta. Kein Konzept, keine auf einem Photo schwer kommunizierbare typographische Detailarbeit, keine Auftraggeberwünsche, die hier oder dort ein Logo oder einen Störer bedingen – einfach nur ein starkes Bild. Blickfang bietet 726 Seiten davon, komplett mit Interviews und Texten aus der Branche – von der anderen Seite des Marktes also auch ein schöner Blick in die Realität von Photographen. Auch wenn ich mehr und mehr dazu neige, solche Kompendien nicht mehr wirklich im Regal stehen zu haben – wo ich sie meist nicht mehr wiederfinde, sondern digital haben zu wollen, ist dieses edel aufgemachte Buch für 50 Euro allemal einen Kauf wert. Bestellen kann man es hier.

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14. November 2011 11:21 Uhr. Kategorie Buch, Design. Tag . Keine Antwort.

Skin

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Großartige Arbeit der New Yorker Künstlerin Adriana Page-Russel, die sich intensiv mit Haut, Bodystyling und Design auseinandersetzt – und dabei zu ziemlich verstörenden Bildern kommt.

Photo: Ariana Page Russell

25. Oktober 2011 15:51 Uhr. Kategorie Design. Tag , . Keine Antwort.

Chrissie White

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Wenn das Alter stimmt, ist diese Site einfach unfassbar: Chrissie White ist 1993 geboren, also gerade einmal 17 Jahre alt, und zeigt in ihrem Portfolio eine Bandbreite von phantastischer Komposition, geschultem Auge, Händchen für Portraits und diese wichtige Prise Beiläufigkeit, die Photos überhaupt erst glaubhaft macht. Was sich inhaltlich oft anfühlt wie Alltagsphotographie, weist in vielen Details vom Arrangement bis zum Licht ein atemberaubendes Gespür auf, dass auch bei doppelt so alten Photographen oft nicht da ist, und das man vielen Profis kaum erklären kann. White erinnert mich wohltuend an die von mir ja geliebte Sannah Kvist, die schon in ihren frühesten Photos genau die gleiche Lust am Spiel mit Farbe, Licht und Effekt hat und diese Klarheit in der Bildsprache, die viele Bilder zeitlos schön macht.

Kaum auszudenken, was passiert, wenn Chrissie White bei der Sache bleibt, sich weiterentwickelt und nachdem sie jetzt schon so viele Bildsprachen spielerisch ver- und erarbeitet hat, sich neuen Ufern zuwendet. Solche Prodigys sind es, die mich dazu bringen zu denken, dass wir unseren Kindern nicht Bauklötze und Spielekonsolen in die Hände geben sollten, sondern Kameras, Schreibmaschinen, Gitarren.

via designworklife

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15. Januar 2011 13:50 Uhr. Kategorie Design. Tag . Eine Antwort.

AnalogColor

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Der Tipp kam eben von Marc Dirkmann, der auf der Suche nach einem preiswerten Toycamera-Tool für den Mac auf AnalogColor von Pentacom stieß. Mit zahlreichen Optionen und für 10 Euro sicherlich eine Testfahrt wert, zumal die (sich leider etwas wiederholenden) «Open Camera»-Lichteinfälle Spaß machen. Den Look landläufiger Fake-Lomo/Holga/Diana-Photographie kriegt AnalogColor solide hin und bietet zudem deutlich mehr Einstelloptionen als etwa CameraBag, das nur mit Templates arbeitet und zudem 10 Euro teurer ist. Beide Tools kriegen den Look zahlloser iPhone-App-Photoverfremdungen solide hin, die 0.5er-Version von AnalogColor macht zumindest bei meinem MacPro mit dem Prozessor etwas Mucken und bremst andere Prozesse aus, Marc hat aber beispielsweise keine Probleme damit. Das minimalistische Interface ist gewöhnungsbedürftig, aber funktional – da das Programm Bilder auch kleinrechnen kann, eignet es sich sicher, um unterwegs schnell ein paar Photos für ein Blog zu «trashen». Wer mehr Kontrolle will und mit Photoshop arbeitet, dürfte sicher mit einem Plug-In wie Exposure 3 von Alienskin besser beraten sein, dass deutlich mehr Optionen bietet (allerdings keinen Lichteinfall simuliert, leider), mit 250 Dollar aber auch deutlich teurer kommt und in Sachen s/w-Konvertierung neben nik Silver FX das sicher beste Werkzeug derzeit darstellt.

Wer allerdings eine Photoshop-freie Lösung für kleines Geld sucht, die quick und dirty Photos etwas spackiger aussehen lässt, ist hier sicher gut beraten, die kleine Anwendung macht für den Preis durchaus Spaß, auch wenn Sie sich so gar nicht nach «Apple» anfühlt.

Die Frage ist natürlich, ob man diesen Lomo-Style-Look langsam aber sicher nicht satt hat, wenn dank Hipstamatic und Co inzwischen nahezu jedes dritte Photo vom iPhone so aussieht (wie hier ja auch, ich liebe Hipsta). Was beim iPhone auch elementar Sinn macht – es IST ja (auch beim 4er) nach wie vor eher eine Spielzeugkamera, sich auf dem Desktop mit 21-MP-Photos aber irgendwie zunehmend seltsam und unspontan anfühlt. Der Unterschied ist wahrscheinlich, dass Tools wie Hipsta den Effekt direkt anwenden und man nicht nachträglich etwas ändert, man also tatsächlich mit einer ToyCam photographiert (auch wenn sie nur emuliert ist).

7. Dezember 2010 15:54 Uhr. Kategorie Technik. Tag , . Eine Antwort.

Bild.Sprachen

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Das wirklich tolle an einer Ausstellung, bei der man gezeigt wird, ist ja, dass man einfach keine Ausrede hat und hin muss. Ansonsten wäre ich an einem Donnerstag bei dem akuten Arbeitspensum wohl nicht nach Gelsenkirchen in den Wissenschaftspark gefahren – und hätte eine Menge verpasst. Denn Peter Liedtke hat mit seinem Team in der luftigen Architektur des Gebäudes eine kleine, aber feine Messe organisiert, die ein schönes Gegenstück zur großen Frankfurter Buchmesse am nächsten Tag war – deutlich übersichtlicher, hatte man hier nämlich Zeit für mehr Gespräche, konnte sich kompetent und nett von Carsten Wieser die PhaseOne-Mittelformate vorstellen lassen und in wirklich tollen Portfolios lokaler Photographen blättern. Was ich dabei leider nicht gemacht habe, sind eigene Photos – dafür haben wir uns hinterher einfach zu sehr verplaudert und das ist allemal besser als den Photojournalisten zu spielen.

Von einigen der anwesenden Photographen haben wir Visitenkarten eingeheimst, so dass ich sie hier kurz mit ein paar Links verewigen und euch zu ihren Sites (leider relativ viel Flash) und Photoarbeiten schicken kann:

Tobias Freye

Susan Feind und Martin Gensheimer

Daniel Schieben

André Schuster

Frauke Thielking

Aleksandar Krajinovic

Dorota Sliwonik

Katja Seidel und Michael Draasch

Bettina Hogendorf

Michael Wiegmann

Jonas Miller

Weitere spannende Links zu den Akteuren von Bild.Sprachen findet ihr hier.

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16. Oktober 2010 10:08 Uhr. Kategorie Design. Tag . Keine Antwort.

bild.sprachen

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Auch wenn das HD-Blog normalerweise nicht mehr für nodesign-Themen dient, kurz etwas in eigener Sache:

nodesign ist eine der acht für «vorbildliche Arbeit» ausgewählten Agenturen aus dem Ruhrgebiet, die auf der Photographiemesse bild.sprachen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen als «die besten Beispiele des Umgangs mit Photographie» ausgestellt werden. Der Photograph und Pixelprojekt-Ruhr-Projektleiter Peter Liedtke hat sich für die Ausstellung das Projekt «Scene Ungarn» ausgesucht, und wir freuen uns sehr, dass die ausgezeichneten ungarischen Photographen der Scene hier noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Auch wenn wir uns selbst nicht so sehr als reine Ruhrgebiets-Agentur definieren (unserere Auftraggeber kommen aus ganz Deutschland, nur zwei kommen aus dem Ruhrgebiet), ist es natürlich schön, hier gemeinsam mit Designbüros, deren Arbeit wir selbst sehr mögen, vertreten zu sein.

Die Messe beginnt am Donnerstag, 07.10.2010 um 11 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstraße 14 in 45886 Gelsenkirchen und endet am Freitag, den 08.10.
Die Ausstellung endet am 29.01.2011.

Da die Einladungen leider erst heute bei uns eintrafen, können wir keine persönlichen Einladungen mehr verschicken – freuen uns aber natürlich aber über jedes bekannte Gesicht, das es trotz des Wochentages zur Eröffnung morgen schafft… das Messeprogramm klingt auch so, als würde es sich definitiv lohnen, zur bild.sprachen-Messe zu kommen.

Photo: Alexandra Emese Lázár

5. Oktober 2010 11:35 Uhr. Kategorie Arbeit, Design. Tag , . Eine Antwort.

Kannst du es sehen

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Wie sieht es hier in 10 Jahren aus? Mit dieser Frage tauschten 12 Photostudenten der Ruhrakademie und der Berliner Neuen Schule für Fotografie die Heimat – die Studenten aus dem Ruhrgebiet und Berlin wechselten die Positionen und nahmen aus der Neugierde der Neuankömmlige das jeweils andere Territorium zwischen touristischer Neugierde und frischem Blick auf Vertrautes auf. Das Ergebnis ist Kannst du es sehen?

Heute um 19 Uhr ist nach der Berliner Ausstellung die Eröffnung im Ruhrgebiet, genauer in Essen von 19-22 Uhr. Die Ausstellung selbst läuft vom 11. Juni – 09. Juli in der Galerie Kalthoff, Sabinastraße 1 45136 Essen.

Update: Hier noch ein paar Bilder von der Eröffnung:

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11. Juni 2010 18:47 Uhr. Kategorie Design. Tag , . Keine Antwort.

Polaroid: Mission Impossible?

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Von ehemaligen Mitarbeitern betrieben, bietet das Impossible Project, oft in streng limitierten Editionen, Kameras und spezielle Filme direkt im Online-Shop an, die den Genuss des Analogen in den Mittelpunkt stellen und den stets etwas unsicheren und seltsamen Polaroidfilm nicht als Verwackelbild-Kompromiss aus den 70ern, sondern als Kunstgenerator sehen – dafür sprechen nicht zuletzt die vielen Filme im Type100-Format, die eher für Rückenteile (und natürlich die Holgaroid) konzipiert sind und sich an Profis wenden. Aber auch für Retro-Nerds, die Filme für ihre SX-70 suchen, ist reichlich kreatives Filmmaterial (zu selbstverständlich horrenden Preisen) vorhanden. Die Tatsache, dass anscheinend der halbe Shop derzeit «Out of Stock» ist, mag da ja einiges an Hoffnung machen, dass der etwas hippere und deutlich besser gestaltete Ansatz funktionieren dürfte. Ich drücke die Daumen!

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29. März 2010 16:43 Uhr. Kategorie Design, Technik. Tag , . 2 Antworten.

Photo Apps für das iPhone

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Hier wie versprochen eine kleine schnelle Übersicht Photo-Apps fürs iPhone, die ich benutze:

ZoomLens
Beileibe nicht perfekt ist diese Digital-Zoom-Software fürs iphone, aber solange es keine – à la Sony – in das Gehäuse integrierte optische Zoomfunktion gibt, ist es manchmal besser, ein hochskaliertes Photo zu haben als gar keins. Für 0,79 € tut Zoom Lens, was es kann und das recht stabil und schnell. Aber eher ein App, das man sehr selten brauchen kann.

Quad Camera
Die Auflösung der erzeugten Bilder ist, wie bei vielen iPhone-Photoapps, einfach gruselig schlecht. Trotzdem macht QuadCamera schon Spaß, wenn der Vierfach/Achtfach-Lomo-Spaßkamera-Effekt sich natürlich extrem schnell abnutzt. In der Praxis nutze ich QuadCamera so gut wie nie.

Camera Bag

Der Klassiker unter den Filter-Tools fürs iphone simuliert schnell, glaubhaft und in voller Auflösung verschiedene Spaßkameras wie die Holga, die Lomo, Crossentwicklung oder Leica-artigen s/w-Photographie und darf auf keinem iPhone fehlen. Schön wäre hier – wie bei den meisten Apps – wenn man in das Bild hineinzoomen könnte, um den Filter besser beurteilen zu können, oder wenn man auf die Parameter des Filters mehr Einfluss nehmen könnte. In Sachen Quick&Dirty ist CameraBag aber absolut klasse und der Holga-Effekt ist – vor allem gemischt mit anderen Apps – wirklich brauchbar.

CinemaFX
Dieses App von Nexvio ist ein weiterer Klassiker. Schnell, solide, exzellentes Interface und einprägsame, wenn auch nicht immer sinnvolle, Effekte plus die Möglichkeit, das Bild aufzuhellen, den Kontrast zu ändern, zu drehen und zu beschneiden machen CinemaFX zu einem sinnvollen Werkzeug, um Bilder schnell aufzuwerten. CinemaFX speichert die Bilder in voller Auflösung und bietet einige Effekte, die viele andere Tools in dieser Form nicht anbieten.

PhotoFX
Tiffen ist eigentlich als Hersteller von Objektivfiltern für Spiegelreflex-Kameras bekannt, produziert aber auch Photoshp-PlugIns (die allerdings wenig berauschend sind) und iPhone-Filter. PhotoFX ist vergleichsweise teuer, liefert aber auch professionelle Ergebnisse (sofern man das von einer Handy-Applikation überhaupt behaupten kann und will): Die Filter speichern in voller Auflösung, sind in Grenzen editierbar und lassen sich kombinieren. PhotoFX hat eine reiche Auswahl verschiedenster Filter, von denen sich ab der neuesten Generation einige zusätzlich als In-App-Kauf dazu erwerben lassen.

CoolFX
Die kleine Schwester von PhotoFX für 0,79 € liefert einen abgespeckten Umfang, aber durchaus andere Filter als die PhotoF-Sammlung, so deutlich mehr Schwarzweiß- und Noise-Effekte, interessante Lichtdiffusion und feiner abgestufte BleachingBypass-Filter.

HiCon
HiCon war eines der ersten und trotz zahlreicher Abstürze und Softwareprobleme besten Schwarzweiß-Apps und ist immer noch ein ausgezeichnetes Tool, das im Grunde nur eine einzige Sache kann und keinerlei Eingriff zulässt, aber ziemlich gute Ergebnisse zeitigt. Nicht ganz so unberechenbar, aber mitunter auch nicht ganz so dramatisch wie Spica, ist HiCon immer noch ein klasse Tool um etwas Leica-Flair auf das iphone zu bringen. Den Farbfilter kann man, meiner Meinung nach, völlig vergessen.

Spica
Spica ist eine relativ neue B/W-App, die in der neuen Fassung nicht nur live gemachte Photos, sondern auch Bilder aus der Photoroll bearbeiten kann. Im Dunkeln gemachte Bilder werden teilweise extrem rauschig und aufgehellt, aber es gibt derzeit keine App die unter den richtigen Bedingungen sehr dramatischere Schwarzweißmotive erzeugen kann. Spica hat ein ziemlich zufälliges Element – manche Bilder sind regelrecht unbrauchbar und kommen aus anderen Anwendungen deutlich besser, aber andere Bilder werden umwerfend.

Effects Lab
Exzellentes kleines Programm, das relativ normale Bearbeitungsmöglichkeite – Helligkeit, Sättigung, Histogramme, Gamma usw. – liefert und insofern ideal ist, um ein Bild jenseits von Effekten zu optimieren. Die Filter lassen sich kombinieren, Effects Lab arbeitet in voller Auflösung und bringt einen Haufen recht brauchbarer Fertig-Effekte mit.

Photo Forge
Photo Forge ist am nähesten an einer Art Pocket-Photoshop. Trotz des eher gewöhnungsbedürftigen Interface ist der Funktionsumfang mit Pinseln, Retusche, Filtern, Crop usw hervorragend. Auch hier gibt es fertige Filter, aber wichtiger sind die sehr umfangreichen Möglichkeiten, ein Bild an sich zu optimieren.

iFlash Ready

Eines der vielen vielen Pseudo-Blitz-Tools für das iPhone. Die alle an sich nicht viel bringen – dunkle Bilder kann man damit kaum retten, bei an sich guten Bildern aber durchaus, je nach Bild, einen interessanten Effekt erzeugen. Speichert in voller Auflösung.

CameraKit
CameraKit mochte ich zunächst gar nicht, weil es ein hochgradig unintuitives Interface hat und nicht gerade schnell ist, aber die Effekte sind relativ einzigartig und überzeugend – und in der Kombination durchaus überraschend und unkalkulierbar. Dem Look einer Spielzeugkamera, den anderen Tools versprechen, kommt CameraKit überzeugend nahe.Vignettierung, Überbelichtung, Falschfarben und B/W,  Push-Process – mit einer ganzen Reihe von individuellen Einstellungen erzeugt CameraKit am Ende ein meist überzeugendes Bild (nur sollte das Ausgangsbild hell genug sein).

Edwin
Edwin macht eigentlich nur Rahmen um Bilder und wendet einen leichten Effekt an.Nett, aber kein Must-Have-Tool, zumal nur einer der Rahmen brauchbar ist und die Rahmen an sich immer gleich bin, es also keine Variation gibt – womit das Tool leider ein ziemliches One-Hit-Wonder ist.

Lomo
Verspricht, was Camera Kit besser hält – die Lomokamera im iPhone. Eigentlich eine App, das ich kaum noch benutze, die aber bei manchen Bildern (die allerdings ordentlich hell sein müssen) schon gute Effekte bewirkt, ohne dabei aber je an das echte LomoFlair zu kommen. Ist übrigens schade, dass kein Tool wirklich glaubhafte Lomo/Holga-Lichteinstreuungen machen kann. Die App, die ziemlich umfangreiche Lomo-Filter bietet, die man als User aber in keiner Form beeinflussen kann, verschiebt etwas die Farben und dreht am Kontrast, arbeitet auch mit Bildern aus der Photoroll  und ist vor allem als Vorstufe für Weiterbearbeitung in anderen Filtertools gut brauchbar.

Polarize
Polarize hät, was es verspricht – es wandelt iphone-Bilder in Polaroids um. Allerdings ohne den Charme des echten, sehr zufallsbasierten Ergebnisses. Im Grunde scher auch eher eine One-Hit-App, wobei schon erstaunlich ist, wie sinnvoll ein Polaroidrahmen um die schlechten iphone-Pix wirkt.

Naked Touch
Naked Touch hat ein seltsames Konzept, es speichert Bilder in einer eigenen Gallerie, die von der Roll unabhängig ist. Es liefert – sehr schön umgesetzt – die üblichen Bildbearbeitungstools (Farbbalance, Helligkeit, Sättigung, Kontrast/Helligkeit), ibt dem User sehr umfangreiche Farbmanipulationsmöglichkeiten an die Hand, arbeitet in voller Auflösung, und zudem die Möglichkeit, die bearbeiteten Bilder zu facebook, flickr, tumblr oder via Mail zu versenden.

Mill Colour
Und noch eine App, die – sehr fein abgestuft – Manipulationen an Helligkeit, Sättigung, Kontrast, Gamma usw zulässt und auch einige vorgefertigte Filter mitbringt (Crossentwicklung, s/w, Bleached usw). Die Editiermöglichkeiten sind in Vergleich zu anderen Tools etwas eingeschränkt und teilweise so fein unterteilt, dass die Arbeit mit Mill Colour etwas nerven kann, zumal eigene Begriffe wie Gain oder Lift nicht auf den ersten Blick einleuchten. Auf der positiven Seite kann man in die Bilder hineinzoomen und so recht fein entscheiden, ob der gewünschte Effekt erreicht ist.

Best Camera
Best Camera kann eigentlich nicht sonderlich viel, vor allem wenn man von den Photosharing/Social-Web-Funktionen der Software keinen Gebrauch macht, liefert aber durchaus sehr geschmackvoll Out-of-the-Box-Effekte, die sich zwar kombinieren, aber nicht vom Benutzer verändern oder abstufen lassen. Es gibt aber durchaus hässlichere Instantfilter und meist liefert BestCamera ganz solide Ergebnisse.

Perfectly Clear
Perfectly Clear ist eines der zahllosen Bildoptimierung/Aufhell-Tools, die versuchen, den iphone-Bildern den Grauschleier auszutreiben. Wie alle Tools entsteht dabei oft ein stärkeres Rauschen, aber Perfectly Clear ist mit seinen fein einstellbaren Filtern und der sehr smarten Vorher/Nachher-Ansicht eines der besseren Angebote und rettet manche Photos wirklich.

LoMob
LoMob ist eine etwas seltsame App. Auch LoMob wischt nur mit vorgefertigtem Filter über die Bilder und ist langfristig sicher eher ein One-Hit-Wonder, aber eine krudere Versammlung von Lofi-Filtern gibt es derzeit im Appstore wohl kaum. Diverse Effekte und Rahmen, leider ohne große Variationsmöglichkeiten, aber durchaus erfinderisch gemacht – wie etwa neben dem üblichen Lomo/Pola-Sachen auch mit Transfereffekten und TTV-Looks – nutzen sich sicher schneller ab als ein guter, effektvoller und irgendwie ehrlicherer S/W-Filter, machen aber für 1,50 auf jeden Fall lang genug Spaß, um die Investition zu lohnen… außerdem lassen sich aus der Kombination mit anderen Filtern durchaus spannende Effekt erzielen.

Photoshop.com mobile
Was soll ich sagen? Der Klassiker der Bildbearbeitung kommt endlich auch in Deutschland aufs iphone und der erste Eindruck ist: Too little, too late. Wo andere Softwares schon fast Funktionen des «echten» Photoshops simulieren, ist Adobes eigene App eher eine Spar-Bildbearbeitung, fast eher ein Beta-Konzept als eine vollständige Software. Das Interface, bei dem einfach durch Slide-Bewegung auf dem Bild die Werte geändert werden und das generelle Handling ist absolut 1a und professionell, aber die etwas seltsam unstrukturierte Ansammlung recht beliebiger Instant-Effekte und die andererseits sehr begrenzte Auswahl von Editing-Möglichkeiten wirken fahrig und (noch) konzeptlos. Auch die Begrenzung auf die Adobe-eigene Gallery-Plattform wirkt etwas unzeitgemäß, Facebook, Twitter und Flickr dürften hier eigentlich nicht fehlen. Hier wirkt Adobe ein wenig hinter der Zeit – aber wir reden hier von der Firma, die immer noch 32-bit in Sachen Bildverarbeitung auf dem Mac anbietet und bei 3,7 GB den RAM-Riegel vorschiebt ;-). Andererseits ist das App gratis, etwas unerwartet bei Adobe, und wer will da meckern?

Hipstamatic
Diese Simulation einer alten analogen Kamera macht es einem eigentlich schwer, sie zu mögen – Effekte müssen als In-App-Kauf extra bezahlt werden, die Rahmen sind nicht abschaltbar, man kann keine Bilder aus der PhotoRoll  nachträglich bearbeiten, die Einstellmöglichkeiten sind fast nicht vorhanden, es dauert ewig, bis ein BIld gespeichert und bearbeitet ist, und die ersten Versionen des Programms sind eigentlich permanent abgestürzt. Mit anderen Worten: Hipstamatic ist genauso unsicher und unkontrollierbar wie echte alte analoge Photographie. Ohne, dass ich wirklich sagen könnte, warum, ist dieses Programm in den letzten Monaten die Software geworden, mit der ich am meisten Photos mache. Zum einen, weil die Bilder wirklich ordentlich verändert werden und man in der Kombination von Film, Linse und Blitz eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Bildveränderung hat, zum anderen, weil sie bei allem Frust eben auch phantastischen Spaß macht. Und darum geht’s ja.

Plastiq
Die Plastiq Kamera ist ebenfalls eine Simulation, allerdings weniger konkret als Hipstamatic – und obwohl an sich userfreundlicher, macht sie alles in allem keinen Spaß. Unter den vielen Effekt-Apps, die es inzwischen im Appstore gibt, ist dies leider eine der schwächeren. Recht interessant ist das Feature, dass Bilder im Background bearbeitet werden, während man weiter photographieren kann. Man kann sogar die App verlassen und beim nächsten Start werden die Bilder weiter durch den «Darkroom» gezogen. Leider sind Effekte  - s/w, Sepia, Posterize, Lomo, Holga usw – alle schon bei Tools wie CameraBag oder CameraKit deutlich besser vorhanden.

Retro Camera
Einen etwas anderen Weg als die meisten anderen Photoapps geht Retro Camera, bei dem ein Bild sukzessive vom Benutzer nach und nach mit verschiedenen Rahmen und Overlays, Grains und anderen Effekten auf Alt trimmen lässt. Tatsächlich ist hier etwas Geduld gefragt und die Ergebnisse sind nicht immer das, was man eigentlich erwartet, sondern eher ein wenig Kitsch-as-Kitsch-can. Aber grundsätzlich wenigstens einmal ein Programm, das etwas völlig anderes versucht. ich glaube, mit viel Fingerspitzengefühl lassen sich hiermit eigentlich ganz nett auf Alt getrimmte Photos machen, wenn man so etwas braucht.

MonoPhix
Es ist unweigerlich so, dass im Appstore mehr und mehr kleine Programme das im Grunde gleiche leisten – und die Entscheidung, welches davon nun das jeweils Beste ist, wird immer schwieriger. MonoPhix liefert im Kern die gleichen Ergebnisse wie CoolFX, Spica oder HiCon, erlaubt aber dabei eine gewisse Kontrolle der Veränderung von Licht und Dunkelheit in den Bildern. Die Bilder werden nicht ganz so genial wie die gelungenen Spica-Photos, sind aber im Zweifelsfall auch nicht so rauschig-schwarzweiß-zerstört wie Spica es eben oft liefert. Die Oberfläche ist gestalterisch ein Greuel und die Bilder werden etwas matschiger, unschärfer, als ich gut finde – aber die Einstellmöglichkeiten machen das mitunter etwas wett.

15. Oktober 2009 14:23 Uhr. Kategorie Technik. Tag , , . 9 Antworten.

Zu Verschenken 31: Die Photos

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Benjamin

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Christian

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Felix

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Johannes

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Sebastian

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Thierry

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Tobalo

Sehr viele urlaubsinspirierte Photos zum Finale der Giveaway-Aktion, mir wird ganz sommerlich.
Der Sieger steht heute aber sozusagen automatisch statt: Es ist Thierry Blancpain. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!

Vielen vielen Dank an alle die die 31 Etappen mitgemacht haben (trotz aller Pausen, die 2009 dieses Blog auszeichnen), und vor allem auch an die, die echt fast durchgehend dabei waren. Für Tobalo gibt es ein Abschiedsschmankerl – nämlich das iF-Gesamtpaket 2009: Communication und Product-Design in drei Bänden. Es kann aber noch zwei drei Wochen dauern, bis die Sachen zur Post kommen :-D.

24. September 2009 07:02 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 4 Antworten.

Zu Verschenken 30: Die Photos

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Benjamin

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Mascha

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Tobalo

Wegen diverser Serverprobleme und viel Arbeit leider in Vergessenheit geraten, aber ohnehin nur bescheidene Teilnahme (was ich, zugegeben, bei dem Buch auch völlig verstehen kann) – das vorletzte Giveaway. Wenige, aber sehr feine Bilder. Tobalo ist echt durchgehend amtlich dabei, der heimliche Champion dieser ganzen Aktion, Mascha macht ohnehin immer tolle Photos – aber das Holzmesser und die irgendwie seltsame Reflexion von Benjamins «Ich knips mal in die Spüle»-Bild sind irgendwie zu seltsam, um zu widerstehen. So Bilder macht jeder mal – aber dieses ist irgendwie fast ein LP-Cover (wenn man das Arzberg wegstempelt).  Und ich kann Tobalo jetzt ja nicht dreimal hintereinander gewinnen lassen :-D. Obwohl das Photo schon super ist undman sich sofort fragt, ob es nun um erste Hilfe oder Hundehypnose geht. Gibt es Hundehypnose? Es sollte einen Hundehypnotiseur geben, das wäre prima. «Deine Lider werden schwer…»

18. September 2009 07:28 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 3 Antworten.

Mascha Artz: Vegan NYC

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Für ihr Diplom hat Mascha Artz die persönliche Leidenschaft zum Thema gemacht und sich in New York mit einer Wohngemeinschaft befasst, die jenseits aller Klischees vegan lebt. Maschas analog gemachte s/w-Photos lassen uns unverstellt und ohne das Feeling inszenierter Photographie einen Blick ins urbane Leben werfen.

20. August 2009 13:16 Uhr. Kategorie Design. Tag , . Keine Antwort.

Zu verschenken 29: Die Photos

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Jonathan

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Johannes

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Markus

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Roman

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Tobalo

Hier endlich die Photos zum letzten Giveaway. Auch wenn’s zweimal sehr dicht hintereinander liegt, und mir vor allem auch Markus Bild sehr gut gefällt, geht das Satztechnik-Büchlein an Tobalo, der es ja ohnehin allein durch Standhaftigkeit verdient.

19. August 2009 07:45 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 5 Antworten.

Zu verschenken 26: Die Photos

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Benjamin

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Jann

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Judith

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Klaus Javier

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Marco

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Philipp J.

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Philipp P.

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Tobalo

Ach, schön mal wieder so viele Bilder zu bekommen – der Troxler hat es euch anscheinend angetan.
Nennt mich berechenbar, aber obwohl ich die anderen Bilder auch wirklich schön finde (Phillpp Jadke ist total covertauglich, Janns Bild ist toll, Tobi wie immer druckreif…  und und und), kriegt Marco das Buch.

12. Juli 2009 08:45 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 4 Antworten.

Branislav Kropilak

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Der 1982 geborene Slovene Branislav Kropilak zeigt, wie spannend gut gemachte architektonische Photographie den industriellen Alltag mit einem Hauch von Magie oder auch Starre überziehen kann. Nicht alle Bilder des preisgekrönten Photographen, der inzwischen auch für Vanity Fair, Icon oder die Sunday Times photographiert, sind immer fesselnd, aber oft gelingt es ihm mit seinen Langzeitaufnahmen, mit den starren Perspektiven, mit der strenge in seinen Bildern, nicht zuletzt mit dem Nutzen der Lichteffekte, die unsere Zivilisation so prägen, die Idee, das wir in einem Technologischen Magiereich wohnen,einprägsam zu vermitteln – während andere Bilder, etwa die von Zügen und Tankstellen eher die Schattenseiten, die Tristesse hinter dieser Leuchtkulisse bloßlegen. Schönheit – und Häßlichkeit der Industriekultur einer menschenleeren, fast postnuklear wirkenden Welt, in der auch ohne Menschen das Licht nicht auszugehen scheint, die ohne den Kern ihres Sinnes weiterexistiert und abstrakt wird.

via Surfstation

15. Mai 2009 11:10 Uhr. Kategorie Design. Tag . 2 Antworten.

Zu verschenken 23: Die Photos

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Benjamin

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Clara

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Felix

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Johannes

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Judith

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Sebastian

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Susann

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Tobalo

Wieso muss ich ich eigentlich immer entscheiden müssen? Tobalo (der nun echt durchgehend jedesmal tolle Bilder schickt, oder? Beeindruckend!!!) und Felix sind auch ganz eng dran, weil sie fast Buchcovertauglich sind – obwohl alle Bilder echt schön sind – aber ich glaube, Sebastian kriegt das Buch :-D.

13. Mai 2009 14:38 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 9 Antworten.

The G8

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Lasst euch nicht von den (wenn auch großartigen) Landschafts-Stilleben am Anfang dieses unter anderem von Terje Sorgjerd betriebenen wunderbaren Photoblogs abschrecken, im weiteren Verlauf kommen Reisephotos und Portraits in einer digitalen, oft unwirklichen HDR-artigen Ästhetik, die zeigt, wie tief und nahtlos Postproduction zum Teil des Bildprozesses geworden ist. Manche Bilder grenzen an Kalenderkitsch, andere sind atemberaubend gelungen, ich persönlich muss zugeben, dass mich die Portraits mehr fesseln als die Landschaftsbilder, die handwerklich aber auch unbedingt beeindrucken.

12. Mai 2009 07:22 Uhr. Kategorie Design. Tag . Keine Antwort.

Zu verschenken 22: Die Photos

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Benjamin

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Johannes

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Philipp

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Markus

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Stefan

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Tobalo

Und halbwegs pünktlich gepostet eure Bilder für das Willberg-Buch. Obwohl ich Philipp und Tobalo  auch sehr genial find, geht das Büchlein an Markus :-D, auch wenn ich nicht glaube, dass du daraus noch so viel lernen wirst.  (Für den Zweck empfehle ich Indra’s Buchstaben kommen selten allein).

29. April 2009 06:46 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 3 Antworten.

Erik Johansson

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Der Schwede Erik Johansson vermischt Photographie und Photoshop zu oft surreal-wunderbaren Motiven, mitunter auch etwas banalen Montagen, die aber eher nach Auftragsarbeit aussehen, so dass die Idee vielleicht vom Kunden kam. Die guten Sachen des gerade mal 24-järhigen sind absolut sehenswert…

26. April 2009 16:32 Uhr. Kategorie Online. Tag . Keine Antwort.

Zu verschenken 21: Die Photos

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Benjamin

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Ina

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Lars

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Markus

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Philipp

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Rafael K.

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Raffael S.

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Tobalo

Man, I missed this, I really did. Tolle Bilder, Benjamin und Tobalo schicken einfach durchgehend schöne Sachen. Wenn Ben nicht gerade eben was gewonnen hätte, wäre er es auch – aber so ticke ich in Richtung Philipp. Das wäre ein ausgesprochen schönes Buchcover-Motiv, finde ich. Alle anderen sind aber auch toll.

22. April 2009 06:08 Uhr. Kategorie Leben. Tag , . 5 Antworten.

Funched

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Immer einen Link wert: Die Arbeiten von Peter Funch, der ohne Zweifel zu den besten Bildmanipulatoren seiner Zunft gehört. Für Babel Tales hat er in langen Sessions an den gleichen Locations in New York immer wieder Menschen photographiert und daraus Kompositionen à la Gurski gebaut, die aus dem zufälligen Menschengewimmel sehr gezielte Ergebnisse gewinnen, indem etwa nur Raucher oder nur Latte-Trinkerinnen auf den Bildern versammelt sind, die aber dennoch aussehen wie echte, wenn auch inszenierte Photo. Meisterhaftes Photoshopping ergibt Bilder, die weit über normale Photographie hinausgehen. Recht ähnlich ist übrigens Simon Hogsbergs (den ich ja ohnehin seit langem mag) 100m-Bild We’re all gonna die, das in Berlin entstand und auch eine Montage aus zig Einzelbildern darstellt.

21. April 2009 10:42 Uhr. Kategorie Design. Tag . 3 Antworten.

Zu Verschenken 20: Die Photos

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Benjamin

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Raffael

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Timo

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Tobalo

Lang lang ists her, und es waren auch nicht viele Photos (waren es echt nur vier – oder habe ich durch die Zeitverschiebung Photos übersehen beim Kramen in der eMail? Sagt Bescheid). The winner is Benjamin.

20. April 2009 06:55 Uhr. Kategorie Leben. Tag , , . Eine Antwort.

Sebastian Van Den Akker

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Es ist schon frappierend, wie viel ungemein gute Photographen es gibt, allein hier in der Region. Jedes Jahr perlen aus den FHs Talente, die sich nach und nach von ihren Vorbildern lösen und wunderbare Bildinszenierungen oder Streetbilder abliefern und den ohnehin großen Pool visueller Eindrücke, Stimulationen und Faszinationen bereichern. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, ob so viel Talent den Markt – ähnlich wie bei den Designern – nicht irgendwie völlig ruiniert, aber es ist als Betrachter faszinierend, wie bei Autoren und Musikern, immer wieder auf ein Talent zu stoßen, dass einfach toll ist. Es gibt Tage, da frage ich mich, ob wir nicht verweichlichen, mehr Ingenieure und Handwerker brauchen, und es gibt Tage, da finde ich es fast utopisch, dass wir zu einer Gesellschaft werden, in der so viele Menschen einen inneren künstlerischen Ausdruck suchen und sich mit der Welt und den Menschen darin auf so unterschiedliche Weise befassen.

Sebastian van den Akker kenne ich paradoxerweise schon einige Zeit über Publikationen und Präsentationen, wenn ich sein Portfolio durchgucke, erinnert man sich schon wieder an den Eindruck, den bestimmte Bilder beim ersten Sehen hinterließen – aber gestern hat mich unsere Praktikantin Yvonne noch einmal auf ihn gestoßen, aus akutem Anlass, und die Arbeiten sind definitiv einen Link und einen Tipp wert. Inzwischen mehrfach preisgekrönt, wird Sebastian von Gunda Patzke vertreten und wenn jemand einen herausragenden kühlen, sachlichen und doch unglaublich hinterfotzigen Bildinszenierer sucht, seid ihr hier richtig. Also: Bucht den Mann!

17. April 2009 10:38 Uhr. Kategorie Design. Tag . 2 Antworten.

Zu Verschenken 19: Die Photos

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Lars

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Anja

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Benjamin

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Christian

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Daniel

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Felix

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Hugo

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Jan

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Jann

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Jo

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Peymaneh

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Raffael

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Stephan

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Tidde

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Tobalo

Ist ja ein irrsinniger Input diesmal. So viel gute Sachen dabei. Ich geb die Bücher mal an Daniel, obwohl sehr schwere Wahl und ihr sicher alle andere Favoriten haben werdet :-D.

13. März 2009 10:43 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 7 Antworten.

Zu Verschenken 18: Die Photos

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Kathrin

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Stephan

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Tidde

Das muss aber schwer gewesen sein :-D. Wo ich mit grandiosen Dave-McKean-Montagen in Flut gerechnet habe, kommen drei Bilder – und zumindest bei Tidde weiß ich ja, dass es älter ist (sieht man ja auch an meinen Haaren bzw. lack of hair).

Das Buch geht an Kathrin. Viel Spaß damit.

11. März 2009 09:56 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 3 Antworten.

Zu Verschenken 17: Die Photos

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Julia

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Philipp

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Tidde

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Tobalo

Fast schade, dass für so ein Klassebuch so wenig ankam.Obwohl ich Julias Bild sehr mag und Tiddes natürlich schon aus gelebter Erfahrung liebe – geht das Buch glaub ich zu recht an Philipp. Sehr schön!

9. März 2009 12:30 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 10 Antworten.

Giveaway16: Die Photos

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Daniel

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Daniela

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Hugo

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Julia

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Kirsten

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Marc

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Tidde

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Tobalo

Und so toll ich die alle finde – Marcs Kodakphoto ist kein Polaroid aber trotzdem brillant – hat Daniela aber sowas von das Buch gewonnen :-D. Schicke ich das schon nach Berlin? 

 

5. März 2009 10:17 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 6 Antworten.

Zu Verschenken 15: Die Photos

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Benjamin

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Bianca

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Christine

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Clemens

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Friedemann

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Jann

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Johannes

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Jonathan

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Julia

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Kirsten

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Peymaneh

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Richard

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Sebastian

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Tidde

Diesmal ja ein schöner Input an s/w-Bildern, und ich werd den Teufel tun, das hier selbst zu entscheiden.
Wir machen also wieder die Kommentarabstimmung, bis Montag früh könnt ihr bestimmen, wer das Clic-Buch kriegen soll. Bin gespannt, was eure Favoriten sind.

27. Februar 2009 14:57 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 12 Antworten.

Zu Verschenken 14: Die Photos

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Andreas

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Bernhard

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Christopher

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Jonathan

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Tidde

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Tobalo

Und hier die Photos zum Give-Away 14.Feine Sachen dabei, auch wenn ich bei Jonathan nicht ganz sicher bin, wie’s zur Aufgabe passen soll. Tidde kriegt das Buch, mehr Körpersprache geht ja gar nicht :-D.

25. Februar 2009 11:42 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 3 Antworten.

Zu Verschenken 13: Die Photos

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Bjoern

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Christoph

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Peymaneh

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Richard

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Stefan

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Tobalo

Hier die Bilder zum 13. Giveaway. Scheint schwerer zu sein, wenn ich ein Thema gebe – wobei ich mich bei Stefan schon frag, ob er das Thema gelesen hat :-D. Ohne lange Vorrede: Die Bilder gehen zu Peymaneh. Viel Spaß damit.

19. Februar 2009 14:52 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 12 Antworten.

Giveaway 12: Das Photo

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Tobalo

Ja, das ist dann ja einfach: Christóbal hat als einziger ein Photo für das letzte Zu-Verschenken eingeschickt. Und kriegt dann natürlich auch das Buch. War die Aufgabe zu schwer? Buch zu schlecht? Keine Lust mehr?

Morgen mehr… :-D

16. Februar 2009 16:02 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 7 Antworten.

Giveaway11: Die Photos

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Friedemann

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Jann

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Johannes

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Peymaneh

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Sebastian

Trotz der langen Pause eigentlich nur sehr wenig Photos diesmal – ist das Buch so schlecht, die Give-Away-Sache durchgenudelt oder war das themenbezogene Photofinden so schwer?

Obwohl ich drei der Bilder wirklich mag, kriegt Sebastian das Buch.

Gleich gehts weiter.

13. Februar 2009 17:23 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 11 Antworten.

Zu Verschenken 10: Die Photos

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Anja

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Christine

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Christoph

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Holger

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Jakob

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Jann

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Johannes

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Jonathan

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Moritz

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Simone

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Sören

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Thorben

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Tobalo

Erst heute die vielen schönen Bilder mit Schrift. Übrigens toll, wie die Bilder von Christine Hager und Christoph Wilde zusammenpassen, oder?

Wir machens diesmal wieder mit Abstimmung in den Kommentaren, oder? Wer bis morgen früh die meisten Stimmen hat kriegt das Tycho-Buch von tomato. So viel Arbeit für so ein dünnes Buch, it almost seems unfair.

3. Februar 2009 07:35 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 25 Antworten.

Zu Verschenken 09: Die Photos

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Benjamin

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Christian

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Christoph W

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Clemens

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Daniel

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Friedemann

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Isabelle

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Johanna

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Johannes

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Kathrin

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Kira

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Lars

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Moritz

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Nick

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Peter B

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Peter H

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Reiko

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Simone

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Stefan

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Stephan

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Thierry

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Thorben

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Tobalo

Ordentliche Nachfrage nach dem F-Stop-Büchlein, der Name Sagmeister zieht eben. Ihr seht selbst, die Photos sind toll, Qual der Wahl, aber EWG… und das ist diesmal Clemens, dessen Adresse ich aber noch brauche.

Später gehts weiter… :-D

30. Januar 2009 08:05 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 4 Antworten.

Zu Verschenken 08: Die Photos

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Kareen

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Alex

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Christoph

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Christian

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Daniel

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Friedemann

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Jakob

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Stephan

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Thorben

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Tobalo

Die Bildauswahl, diesmal zu den Bizarro-Postcards, wird zunehmend Mission Impossible, finde ich. Man sollte fast am Ede ein Booklet aus den Photos machen… ist fast nichts mehr bei, was ich nicht mag. Interessant finde ich auch, wie viel Energie ganz profane Bilder gewinnen, wenn man selbst den Kontext nicht kennt. Aber für irgendwas muss ich mich entscheiden und etwas abstruserweise nehme ich das vielleicht verpeilteste Bild: die Blume vor der Holzwand von Alex. Das Matroschka-Plakat packe ich bei, okay :-D?

27. Januar 2009 12:34 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 9 Antworten.

Zu Verschenken 07: Die Photos

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Holger

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Jan

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Jann

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Tobalo

Ich habe ganz vergessen, die Bilder für das Giveaway 07 zu zeigen. Ich hoffe, das verwirrt jetzt nicht allzu sehr. Anscheinend wollte niemand das Simplify-Your-Life-Buch, die Leser dieses Blogs sind eben alle schon perfectly simple.

Ganz ganz fieser Endspurt zwischen Jann und Holger… aber Jann hat die Nase einen Hauch vorn, obwohl ich die Vögel sehr mag und As-dem-Flugzeug-Fenster-Bilder wirklich en masse eistieren. Trotzdem, der Flügel, das Licht… Win.

26. Januar 2009 14:38 Uhr. Kategorie Leben. Tag , . 3 Antworten.

Zu Verschenken 05: Die Photos

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Benjamin

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Friedemann

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Jann

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Tobalo

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Liz

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Richard

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Thorben

Und hier die Bilder zum Baginski-Giveaway. Schwere Bildauswahl, vor allem, wenn – wie bei Richard – Leute sozusagen erstmals ein Lebenszeichen geben (toll!). Mag Friedemann und Thorben sehr, aber gewonnen hat  Liz, weil das Bild zwar unterbelichtet aber irgendwie wirklich ikonisch ist. Morgen geht es weiter.

20. Januar 2009 13:32 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 3 Antworten.

Zu Verschenken 04: Die Photos

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Johannes

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Benjamin

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Carsten

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Jann

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Jesus

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Johannes B.

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Lars

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Nina

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Tobalo

Die Photos, die zu den beiden Schönsten-Bücher-Deutschland-Giveaways kamen. Nice stuff. Zur Feier der neuen Kamera und weil das Motiv einfach FTW ist, kriegt Nina die beiden Büchlein :-D. Ihr anderen bleibt mir bitte fleissig bei der Sache, ich liebe die Bilder und es gibt genug für mehr als alle. Gleich gehts weiter.

19. Januar 2009 18:31 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 9 Antworten.

Zu Verschenken 03: Die Photos

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Benjamin

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Jakob

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Nochmal Jakob

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Jann

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Phil

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Sylvia

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Nochmal Sylvia

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Stefan

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Tobalo

Hier die Photos zum 3. Giveaway. Wieder sehr unmöglich, sich zu entscheiden. Aber alles in allem – und auch ein bisschen aus Nostalgie und vielleicht eil gestern Oma Esch Geburtstag hatte und es so schön dazu passt – schicke ich die beiden kleinen Büchlein an Sylvia (ich bräuchte aber noch einmal deine Adresse :-D). An alle anderen: Keine Bange, es gibt echt noch mehr als genug Bücher, die weg müssen und ich hoffe, ihr habt noch Geduld, Lust und eine Menge Bilder auf Lager, ich mag sie wirklich alle und freue mich über jedes.

16. Januar 2009 08:28 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 2 Antworten.

Zu Verschenken 02: Die Photos

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Markus

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André

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Benjamin

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Bernhard

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Daniel

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Jakob

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Jann

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Klaus

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Lars

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Nina

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Tobalo

Die Photos zum zweiten Zu-verschenken-Buch. Großartige Sachen dabei. Ich finde es echt schwer, mich zu entscheiden und kann nur sagen:Es gibt noch eine ganze Stange netter Büchlein, bleibt dran, und schickt weiter ein. Wichtig ist mir nur, dass die Photos wirklich von euch sind – obwohl man das ja eh nie nachrpfüen könnte.

Unterm Strich mag ich die Oma im letzten Bild einfach so sehr, dass das Buch an Tobalo (Cristóbal Márquez) geht.

Danke fürs Mitmachen, morgen gehts weiter.

13. Januar 2009 17:42 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 17 Antworten.

Zu Verschenken 01: Die Photos

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André

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Jo

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Liz

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Nina

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Peter

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Thierry

Die gefallen mir alle sehr, sehr gut, tausend Dank. Ich habe kurz überlegt, ob wir per Abstimmung entscheiden lassen sollten – aber dann wird Nina immer gewinnen :-D. Ich mag total, dass Liz’ Bilder etwas wie die von Sannah Kvist aussehen und sie oder Peter hatten das Buch fast in der Hand, aber am Ende finde ich die Komposition und den Monthy-Python-Witz in Thierrys Bild extrem gut – Buch Vier geht nach Zürich.

Montag gehts weiter..

9. Januar 2009 14:09 Uhr. Kategorie Stuff. Tag , . 5 Antworten.

Schneebilder Von Kirsten

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Kirsten schickt uns nette Bilder aus dem romantisch verschneiten Leipzig. Merci!!!!

5. Januar 2009 19:05 Uhr. Kategorie Leben. Tag , . 2 Antworten.

Beziehung

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6. Juli 2008 10:36 Uhr. Kategorie Photos. Tag . Keine Antwort.

Erinnerung

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5. Juli 2008 15:04 Uhr. Kategorie Photos. Tag . 8 Antworten.

Wärme

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4. Juli 2008 11:09 Uhr. Kategorie Photos. Tag . 7 Antworten.

Waage

hd schellnack

3. Juli 2008 09:55 Uhr. Kategorie Photos. Tag . Keine Antwort.

STETHOSKOP

hd schellnack

28. Juni 2008 10:32 Uhr. Kategorie Photos. Tag , . Keine Antwort.

Hand

24. Juni 2008 13:43 Uhr. Kategorie Photos. Tag . Keine Antwort.

Wallpaper Astronaut

Das Saisonheft für die Bielefelder Philharmoniker ist im Umlauf und als kleines Geschenk dazu gibt es hier 14 der Motive von Katharina und mir als Desktop-Wallpaper in 1920×1200. Einfach aufs Bild klicken und die hochaufgelöste Variante öffnet sich. Vielen Dank nochmal an alle, die mitgemacht haben! Viel Spaß damit.

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6. Juni 2008 18:57 Uhr. Kategorie Arbeit. Tag . 14 Antworten.

The Beauty Of LDEF

Der nonist hat wunderbare Photos der Long Exposure Duration Facility (LDEF), einem experimentellen Satelliten, der 1984 für über fünf Jahre ins Weltall geschossen wurde. Die an der Außenhaut angebrachten experimentellen Panels sind kleine Kunstwerke für sich…

Oh, und hier erklärt er die geheime Historie der Drehtür

8. März 2008 11:23 Uhr. Kategorie Design. Tag , . Keine Antwort.

Satan’s Laundromat




via satanslaundromat.com

6. Februar 2005 16:10 Uhr. Kategorie Design. Tag , . Keine Antwort.


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