


Sascha Timplan von Stereotypes.de hat bei Myfonts.com seine erste eigene Schrift online – die St. Atmos, eine im besten Sinne etwas an einige Arbeiten von Underware erinnernde (im Sinne von Funkyness) Displayschrift, die gut ausgebautist und sicher nicht für die Steuerkanzlei Müller geeignet ist, aber mit ihrer dreidimensionalen, fluffigen Art gefällt und mit ihren markanten Inktraps eine leicht punkige Selbstsicherheit zeigt, die leicht ballonig ist und trotzdem klar bleibt, sehr markante Buchstabenformen hat. Gibt’s hier für 29$.
(Und ja, wer mir eine Schrift schickt, vor allem, wenn es dazu noch so ein schönes PDF-Büchlein gibt… der wird hier auch vorgestellt, so einfach ist das :-D).
25. August 2009 20:13 Uhr. Kategorie Design. Tag Typographie. 3 Antworten.
yeahh. hab ich auch bekommen. dann kann ich es mir ja sparen, dich auf die wirklich sehr feine schrift hinzuweisen. :)
vor allem der ausbau. da bin ich wirklich zu faul für! meine fresse sind das viele glyphen und das für eine displayschrift.
da kann man nur sagen. WEITERMACHEN herr kollege. :)
Wow, das nenne ich mal einen langen ersten Satz. :)
Die Schrift ist sehr fein. Der Zwischenstand auf typografie.info sah damals schon vielversprechend aus.
yeah… so stelle ich mir auch wirklich ne richtige “fritten-budden-schriftart” vor