


Ich habe mir, mehr aus Langeweile, mal ein paar Saisonhefte zukommen lassen. Die meisten sind eher eines Kommentares nicht wert, kommen überraschend lustllos daher, ein paar sind mir aber hängengeblieben und eines Kommentares wert. Das Düsseldorfer Schauspielhaus zum Beispiel verwundert mich in der letzten Spielzeit mit einem Heft, das die Intendantin eher mit einem leisen Wind als mit einem Urknall verabschiedet. Mag sein, daß das Geld gespart wurde für ein Abschlußbuch, aber schade ist es allemal, ein so dünnes, bildarmes, zweifarbiges und zudem recht bleiwüstig runtergestaltetes Heft für die letzte Spielzeit zu benutzen, anstatt noch einmal richtig in Feuer und Flamme und Leidenschaft aufzugehen. In der letzten Intendanzspielzeit, so finde ich, sollte man immer noch einmal alles geben und dem Nachfolger das Leben so schwer wie möglich machen. Und: Ein Heft, daß eine Uraufführung von Martin Baltscheit vorstellt, müßte viel viel schöner sein dürfen, zur Feier des Anlaßes :-D.


Okay, die Philharmonie Essen. Schönes, von Tims Leuten bei Manx erarbeitetes Logo, das mir selbst vielleicht ein bißchen zu derbe klassisch daherkommt, aber gestalterisch schon wirklich schön ist. Das Saisonheft, obschon dick, finde ich aber eine Enttäuschung. Überfüllt mit Informationen, die ich nicht lesen will, und die etwas unappetitlich, wie das Bordbuch der Deutschen Bahn, gestaltet sind. Ich liege meinen Kunden immer in den Ohren, weniger Info und Text in die Spielzeithefte zu packen und dafür mehr Bilder, Eindrücke, Ideen, Anregungen. Hier aber wimmelt es von Doppelungen, routiniert-bllutleeren Texten, von Reihen und Programmen und Angeboten, durch die man sich wie ein Dschungelkämpfer mit der Machete durchschlagen muß. Von einer Gliederung von Information, von einem narrativen Ansatz ist hier keine pur, hier herrscht deutsche Bürokratie. Da kann das Design per se nichts für, aber man merkt dem Heft diese bleierne Schwere eben an. Dazu die üblichen Solisten-Pressebilder, was vielleicht rein finanziell und technisch stets nicht anders geht, wo ich aber immer glaube, daß man dann entweder auf diese arg heterogenen Photos verzichten sollte oder aber daran arbeiten, daß die Solisten alle ähnliche Bilder abliefern. So etwas geht durchaus. Statt dessen präsentiert die Philharmonie Essen uns nun Bilder von… New York? Das wird zar lose mit einigen Gastspielen herbeigeleitet, ist aber dennoch, höflich formuliert, unglücklich. Würden uns die Symphoniker und Philharmoniker in Wien, Amsterdam, Paris, Hamburg Bilder von New York zeigen? Nein. Weil es nicht ihre Stadt wäre, niemals würde man in Paris Photos von NY zeigen. Wenn, dann Paris. What else? Und hier zeigt sich der psychologische Knackpunkt des Ganzen: Was Kaufmann hier betreibt, ist Realitätsflucht. Das mag zur klassischen Musik, wie sie sich mancher als eskapistische leichte Muse vorstellt, ja vielleicht passen (und schließlich betreibt Steven Sloane mit den Bochumer Symphonikern ja auch eine Art visuellen Eskapismus, indem er sich via Kunst um die Auseinandersetzung mit der eigenen Verortung aufs allerdings dann wahrhaft oft Schönste herumdrückt, ein Ansatz, den ich völlig legitim finde)… aber im Falle der Essener Philharmonie ist nicht einmal dieser Gesamteindruck schön, wird nicht einmal ein Versuch wie bei Sloane unternommen, die eigene Programmatik von Designern kreativ in Bilder umzusetzen, einen roten Faden für die Saison zu erfinden. Und das ist verdammt schade. Ein Konzerthaus mitten im Ruhrgebiet hat schließlich die nicht zu unterschätzende Chance, mit dieser Position, mit dieser Verortung zu spielen. Was bedeutet das denn, Kultur mitten in dieser Region? Wie reflektiert man das, wie rechtfertigt man die eigene Existenz. Damit kann man arbeiten, damit hat man Spielzeug auf ganze Saisons… und schafft so ein eigenes Bild, ohne die neobourgeouise und irgendwie auch kitschige Taschen-Kalender-Ästethik von nun aaaaausgerechnet Andreas Feininger herbeizitieren zu müssen. Einem Photographen, der phantastisch ist, den man aber dann doch eher als 18-jähriger mal als billiges Print-Poster an der Wand hängen hatte. Oh, wie gern wären wir in NY, nur wegwegweg von hier. Offensichtlicher kann man sich ja kaum für seine Lage schämen und sich via Postkarten-Motivik den Geruch der großen weiten Welt herbeiträumen. Wirklich eine vertane Chance für einen per se programmatisch fleißigen und guten Intendanten. Schade drum, mehr Mut zum eigenen Standort und zum eigenen Look täte der Essener Phil mehr als gut. Vielleicht hätte man Manx auch das Heft gestalten lassen sollen.



Anselm Weber und sein Chefdramaturg Thomas Laue treten im Grillo an, um Elmar Goerden in Bochum das Fürchten zu lehren. Der Ansatz, Bochum als DAS Theater im Ruhrgebiet zu beerben, ist mutig und unweigerlich richtig. Das Zeug dazu haben sie, die Vorschau auf die nächste Spielzeit liest sich – neben all den Supermarkt-Mischung-Elementen, die inzwischen jedes Urbantheater irgendwie anbietet – in den Details, den Reihen und Programmen wie ein Versprechen, den Boden in Essen mit Napalm zu überschütten und anzuzünden. Man merkt Weber zudem an, daß er mal Photodesigner war, da ist eine klare Handschrift, die die unhandlichen Namen der Spielorte auf griffige Essentials vereinfacht, diese wunderbar bebildert, die als Logo einen knienden Junge schafft, ein phantastisches Antilogo für das Haus. Atemberaubend und makellos, wenn ich auch befürchte, daß es in der Praxis vielleicht einen Tick unpraktisch werden kann. Von Markus Rindermann, einem der Ex-Jetzt-Macher auf den Punkt gebracht, wenn man auch über diesen 90er-Vektor-Din-Männchen-Stil etwas streiten darf, ist das mit Sicherheit einer der provokantesten und spielerischsten Ansätze seit langem, die Möglichkeiten schier endlos. Sehr offen, sehr modern, sehr gut. Weniger gelungen finde ich die Financial-Times-rosarote Grillo-Zeitung. Ich habe ein Problem mit reinen Theaterzeitungen. Obwohl in diesem Fall die Qualität der Texte, vor allem bei Laues Interviews mit Weber und den ResidentDirectors wirklich lesenswert ist, beschleicht mich bei solchen Eigenpublikationen im Berliner Format immer das Gefühl, hier machen Dramaturgen Feuilleton für sich selbst. Für Dramaturgen ist das deutschsprache Feuilleton immerhin die große Kirche, da betet man jede Woche, da lebt und atmet man. Wie naheliegend also, selbst so etwas zu produzieren. Nur… wie viele Menschen lesen es eigentlich wirklich, wenn man es selbst schreibt? Man liest ja die ZEIT oder die FAZ und deren Kulturteil gerade, weil es independent ist, und eingebettet in mal mehr oder weniger kluge andere Teile. Weil diese Blätter sich nicht selbst feiern, sondern sezieren, analysieren und somit eben auch Trends, Tendenzen formulieren. Unabhängig, nur geleitet von den Interessen und subjektiven Vorlieben der Schreiber. Das kann eine Theaterzeitung nicht wirklich leisten, die soll am Ende doch Werbung fürs Haus machen. Selbst wenn die Texte mal irrlichtern, am Ende spiegelt doch alles wieder auf die Arbeit des Theaters zurück,soll Tickets verkaufen, soll Abos schmackhaft machen, ist Werbung, nicht Zeitung. Man tut, als wäre man Kulturteil, ist aber Werbekampagne. Diese Mogelpackung, die zudem zu dicht bepackt, zu wenig attraktiv gestaltet ist, zu sehr WAZ und zu wenig ZEIT oder (die leider verstorbene) Woche…. das macht für mich persönlich viel von dem grandiosen Start wieder kaputt. Eine Theaterzeitung, das würde Sinn machen, wenn man auf das Theater verzichtet und das Medium mißbraucht, um die Neugierde auf die Stadt und das Leben hier zu kommunizieren, wenn man fast gar nicht mehr über sich selbst schreibt, sondern über Essen. So aber mimt die Grillo-Zeitung schon im Format eine unhandliche Intellektualität, wo das Logo diese doch zuvor so schön dekonstruiert und entstaubt und negiert hat zugunsten einer Leichtigkeit, eines spielerischen Ansatzes. Kurzum: Insgesamt grandios, aber ich hätte mir ein dickes, fettes, buntes, irrlichterndes Saisonheft gewünscht. Ich setze viel Hoffnung auf Weber und Laue für Essen und ihre Absicht, den Boden hier etwas aufzurollen… macht jetzt also keinen Mist, Jungens.




Das Thalia ist ein Klassiker guten Theaterdesigns. Von Factor Design routiniert entwickelt, mit der üblichen Liebe zu etwas Retromoderner Typo und solidem Papier, diese leichte Balance zwischen den Schwestern Trashy und Classy, das ist schon wunderbar. Das Logo ist reine Magie, der gesamte Auftritt nicht ohne Grund mehrfach preisgekrönt. Ein guter Auftritt für eines der besten deutschen Theater. Das einzige, was stört, ist, daß ich mich nun allmählich damit langweile. Ist das zynisch, brauche ich den monatlichen Kick, bin ich zu hyperaktiv? Mag sein. Ich denke aber auch immer, die Chance eines Theaters ist, ein Chameleon zu sein und sich – innerhalb ganz weniger Eckdaten – mit jeder Saison weiterzuentwickeln, zu mutieren, sich neu zu definieren und peu à peu die Grenzen von eigener Arbeit und auch die des Publikums immer weiter zu redefinieren und zu verschieben, zu dehnen, zu wachsen, Wachstum zu instigieren. Mit den Bielefelder Philharmonikern hab ich es versucht, jede Saison ein neuer Look und so langweilt man sich selbst weniger, fährt jede Saison mit neuer Aufregung in ein neues Wasser… und für die Besucher bleibt jede Saison so ja auch eine neue Überraschung. Ich hoffe, im Theater dort eine ähnliche Strategie fahren zu können, die nächsten vier Jahre habe ich im Kopf grob als Fahrplan fertig, hier weniger jede Saison komplett neu als vielmehr im Sinne einer kontinuierlichen Mutation, de mit jedem Saisonheft dann einen Sprung macht, der rückblickend aber Elemente aufnimmt, die wir in der vorherigen Saison langsam und schleichend bereits eingeführt hatten. Die Chance, lange mit einem Theater zusammenzuarbeiten, ist eben, kein herkömmliches CI zu fahren oder fahren zu müssen, sondern den Printauftritt als eine Art visuelle Extra-Spielbühne zu begreifen, Dramaturgie und Intendanz davon zu überzeugen, auf dem Papier genauso zu agieren wie auf der Bühne, genauso zu inszenieren; Abendprogramme und Saisonhefte wie Stücke, Bühnenbilder, Kostüme zu betrachten und zu nutzen. Nicht als Werbemedium, sondern als Plattform für kreative Arbeit. In Bochum ist es uns gelungen, die Abendprogramme inhaltlich und von der Atmosphäre her mehr und mehr den Stücken anzupassen, zu reagieren, den Dramaturgen die Möglichkeit zu geben, mit uns ein weiteres Element eines Gesamtambientes für ein Stück zu schaffen, nicht ein bloßes Infoblättchen. Wobei du als Designer dann eine Art Bühnenbilder oder doch eher Regisseur bist und im Idealfall symbiotisch mit Dramaturgen, und bei Saisonheften Marketing und Intendanz zusammenarbeitest. Da streitet man sich sicher sehr viel öfter als beim routinemäßigen Abarbeiten, denn es geht um viel mehr als nur darum, Tickets zu verkaufen, es geht ums Ganze, aber das Ergebnis liegt mittel- und langfristig auf einer ganz anderen Frequenz als die reine Werbung. Und warum auch werben Ist Theater Schokolade? Kann man sich nicht besser verkaufen, indem man das tut, was man am bestenkann – inszenieren – anstatt die Techniken einer budgetseitig deutlich besser ausgestatteten Konsumindustrie, die man als Theater ja oft kritisch hinterfragt, einfach zu übernehmen? Hier kann sich Theaterdesign völlig von allen anderen Sachen lösen, kann indirekt und klug verkaufen. Das funktioniert. Theater ist kein Waschmittel und die Zielgruppe reagiert nicht auf plumpe Werbeansprache, sehr wohl aber auf integere und glaubhafte Gesamtkonzepte, die Spaß machen. Insofern, bei aller Bewunderung, finde ich es beim Thalia vielleicht schade, daß es «nur» solide Werbung ist und niemals mehr zu sein versucht, daß das Thalia sich am Ende nur selbst an den Mann bringen will… und nicht die Printmedien dezent shanghait, um eine Meta-Message loszuwerden. Was aber im Grunde inzwischen fast alle deutschen Theater machen. Wovon man aber vielleicht wegkommen sollte, mehr in Richtung…
… von Thomas Oberender, der in Zürich eben genau das tut…









Oberender ist ein Suchender, soviel ist klar. Schon seit 2001, als ich noch in Bochum mit ihm arbeiten durfte, hat er bestimmte Themen, bestimmte Künstler und Ideen als seltsam lateral auskragende Sprungbretter eigener Ideen im Kopf gehabt. Duane Hanson, Neo Rauch, Botho Strauß, diese Namen prägen seine Arbeit am Winter-Heft und am Kalt-und-Klar-Buch, und eben auch im Schauspielhaus Zürich das Spielzeitheft zur ersten Saison. Von formal meisterhaft in Szene gesetzt, geht Thomas hier einen Schritt weiter und inszeniert nicht mehr (nur) Schauspieler, sondern die Züricher Bevölkerung, kehrt in kluger Naivität seine natürlichen Neugierde auf das für ihn neue Publikum und holt sich die Menschen von der Straße unter das Brennglas der Kamera. Losgelöst vom urbanen Kontext, in einer mobilen Whitebox inszeniert, wird der Mensch ungeachtet seiner Herkunft in seiner Tiefe und Eigenart, seiner Flachheit und Austauschbarkeit, zum Gesamtkunstwerk. Oberender macht seine eigenen Hansons, nur aus Fleisch und Blut, nicht aus Metall und Plastik. Das (potentielle) Publikum, die für ihn fremden Züricher, werden so für den Ostdeutschen Oberender zum Schlüssel der ersten Saison. Wie er sich schon in Bochum an den Kern der Mentalität des Ruhrgebiets hervorarbeitete wie kein Zweiter im Schauspielhaus, literarisch wie persönlich, so spürt man auch hier mit jeder Faser, daß Oberender auch als Chefdramaturg immer zuallererst ein Autor bleibt. Das Schauspielhaus ist seine Schreibmaschine, das Saisonheft sein Papier. Das eine beschreibbare Schiefertafel, Inbegriff des Lehrerhaften, Inbegriff des Schreibens, ein zentrales Element von Heft und Architektur des Hauses wird, paßt da wie die Faust aufs Auge. Ob in seinen Texten, ob als Dramaturg in der Exegese und Inszenierung, ob hier spürbar federführend als spiritus rector des Saisonheftes, jede Arbeit von Thomas ist durchtränkt von der Suche nach dem Menschen in all seiner grandiosen Banalität.
Gestalterisch ist das Heft zurückgefahren, schwarzweiß, aber ungeheuer liebevoll gearbeitet. Die rückseitig verklebte Fadenbindung, die das Motiv der Schiefertafel aufgreifenden simplen Buchpappen, die schweizerisch-dezente Typo (vielleicht etwas zu linetoesque), der großzügige Raum, der sogar ironisch-sinnlos-leere Doppelseiten zuläßt, die perforierten Seiten, die das ganze zum reinen Bilderbuch machen, bis man die Texte herausschält (eine archäologische Anstrengung, die sich durchaus lohnt… allein Oberenders eMail an die Designer von formal ist ein Schmuckstück). Das Heft ist ein einziges Geschenk. Man merkt hier und da ein gewisses Produktionstempo, ein Made-in-Eile, aber im groben und ganzen ist es makellos, liebevoll und stolz gemacht. Einziges Detail, das mich stört, sind die Bilder der Schauspieler selbst, die sich eben abheben von denen der Züricher, die mir zu sehr Riefenstahl sind. Hier zitieren die Macher einen anderen Look, eine normierte Photographie, die es immer mal wieder gab, die die Menschen «nackt» und unverfälscht, in stets gleichen Bildern zu deuten versucht. Ganz persönlich mag ich diese Bilder nicht, sie sind ein Bruch, sie schaffen eine Barriere zwischen den etwas verloren wirkenden Zürichern und den fast übermenschlich wirkenden Darstellern des Hauses. Da wäre vielleicht weniger noch einmal mehr gewesen. Aber das ist so eine dünne, karge Kritik an diesem Goliath von einem Heft. Hier ist nichts zu diskutieren, die Grafik ist ruhig, introvertiert, läßt den Inhalten den nötigen Raum. Und Oberender tut das, was jeder Kunsttreibende tun sollte, er shanghait die Werbemedien, um mit ihnen Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen, er entert das Saisonheft und macht es zum Ausstellungskatalog, zur Preziose. Das die Texte, die die Stücke anzupreisen haben, sich fast verschämt verstecken paßt nahtlos, hier will jemand bewußt nichts mehr anbiedern, anpreisen, verkaufen müssen. Und inmitten des alltäglichen Sturms von Werbung, von Krach, von kraftmeiernder aber potenzloser Selbstbeweihräucherung, ist dies eben der perfekte Weg zu wirklicher Kundenbindung. Thomas sowie Christian und Louise Riis Ruggaber von formal kommunizieren hier einen hohen, klugen Standard. Einen, der nicht unterbudgetiert atemlos der Industriewerbung hinterherhechelt, sondern seinen eigenen Weg findet, die Nische als Chance nutzt, die Kultur als Auftrag begreift, die eigenen Interessen und Sichtweisen fokussiert und nutzt. Und dieser Weg wird sein Publikum finden und binden. Es gibt immer mal wieder Arbeiten, die resonieren stark mit mir, weil man sich einfach wünscht, daß sie so oder ähnlich vielleicht auch von einem selbst kommen würden, wenn die Sterne richtig stehen und man einen guten Tag hat. Entrepreneur-Projekte. Hefte, die in der Hand liegen und zu denen man sagt: Damn, dich hätte ich verdammt gerne auch gemacht. Dies hier ist eins von diesen Dingern
12. Juli 2005 22:17 Uhr. Kategorie Design. Eine Antwort.
[...] sei Thomas Oberender, der mich mit seiner Hanson-Faszination angesteckt hat und dieser im ersten Züricher Schauspielhaus-Saisonheft dann auch gefolgt ist und der dafür ein dickes Danke im Impressum haben wird) schon mehrfach in [...]