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So soll es sein: Webfonts bei Myfonts

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Myfonts sind seit einiger Zeit Taktangeber in Sachen Schriftverkauf im Internet. Seitdem John Collins und sein Team die Site vom häßlichen Entlein zu einer der mit den meisten Features ausgestatteten und viele große und auch kleine Foundries umfassenden Plattform gemausert hat, ist sie zu einem der schönsten Schaufenster für den Fontkauf geworden. Auch wenn ich trotzdem meist direkt bei den ja meist kleinen Anbietern kaufe (die ihre Schriften ja auch oft selbst online vertreiben) oder bei Fontshop – die Smartness und simple Schönheit von Myfonts ist beeindruckend.

Und jetzt zeigt sich Myfonts nach dem Whatthefont-Online-Schrifterkenner und dem neuen smarten Layout, das wir kein zweites typographische Features direkt online testbar macht, erneut als Wegbereiter, indem für etwa 1000 ausgewählte Schriften die Webfont-Lizenz unmittelbar eingebaut haben. Keine Extrakosten. außer bei wirklich ordentlich Traffic auf der Site und selbst dann hält sich der Preis in Grenzen, keine zusätzlichen Lizenzen, die Onlinenutzung als fontface-Kit ist einfach mit dabei. Zwar sind 1000 Schriften, so groß die Zahl klingen mag, nur ein Bruchteil dessen, was auf Myfonts angeboten wird, und die großen Anbieter setzen nach wie vor auf jeweils eigene Miet- oder Kauflösungen – aber es ist ein zaghafter erster Schritt in die Richtung, die Barriere zwischen Print und Web weiter einzureissen.

6. Oktober 2010 11:32 Uhr. Kategorie Design, Technik. Tag , . 2 Antworten.

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