
Seekrank?
Um es vorsichtig zu formulieren, ist Shutter Island ein mutiger Film von Martin Scorsese. Es erscheint mehr als wahrscheinlich, dass Kritiker und auch ein gehöriger Teil des von em sehr reißerischen Trailer angelockten, einen eher normalen Action-Blockbuster erwartenden Publikums den Film nicht mögen, vielleicht auch nicht verstehen mag, weil Scorsese vielleicht einfach zu kunstvoll, ein byzantinesques Spiegelkabinett der Zitate, Doppelbödigkeiten und Verunsicherungen konstruiert hat. Shutter Island zwingt den Betrachter von der ersten Sekunde weg in einen seltsamen Strudel der Verunsicherung, macht uns ebenso seekrank wie Teddy Daniels gleich zu Beginn ist, weil uns wie ihm der sichere Boden unter den Füßen entzogen ist.
In meisterhaften, oft an die klaustrophobische Ader von David Fincher erinnernden Aufnahmen, die das Flair von 1954 in perfekten, bis ins Detail von Hitchcock und Zeitgenossen inspirierten Bildern einfangen, entführt Scorsese seinen von Leonardo di Caprio von der ersten Sekunde an als Mann am Rande einer Klippe präsentierten Protagonisten auf eine Insel der Schrecken, deren Dr. Moreau Ben Kingsley meisterhaft zwiespältig präsentiert. In einem Film, der so auf Ambivalenz und Doppelbödigkeit setzt, so auf Andeutungen und Grauzonen, sind Darsteller, die auf diesem schmalen Grat balancieren können, und Kingsley, der Folterer ebenso spielt wie Propheten, schafft es meisterhaft, seiner Figur eine mephistophelische Aura zu verleihen, ohne jemals zu weit zu gehen oder seine Karten offen auf den Tisch zu legen.
Wo andere Filme Nazigreuel nur als dekorativ-psychologischen Background für ihre Helden missbrauchen, schafft Scorsese einen eleganten Bogen von Dachau zu den angeblichen Experimenten auf Shutter Island, wo im Namen der Geheimdienste Deutsche Ex-Naziverbrecher (großartig: Max von Sydow) psychologische Kriegsführung planen, und sich in Foltertechniken, Lobotomie und Gedankenkontrolle probieren. Obgleich in der Vergangenheit angesiedelt, reicht dieser Themenstrang bis in die heutige Zeit, wo genau diese seinerzeit in der Psychologie erforschten Schock-Techniken in der Folter Verwendung finden – und Scorsese verleiht dieser modernen Verflechtung von Medizin und Militär mit dem Bezug zu Dachau und den Experimenten in KZs einen moralischen Kontext, der zwar offensichtlich ist, aber hier so dezent eingesetzt, dass es dem Film dient – zumal im weiteren Verlauf Daniels Erlebnisse (oder eingebildete Erlebnisse) im Krieg als zentrale Motivation dienen, überhaupt erst auf die Insel zu kommen.
Die entglittene Wirklichkeit
Während die «Realität» von Shutter Island auf eine oft verblüffende Art wunderbar an die aus heutiger Sicht oft billig wirkende Ästhetik von Hitchcock anknüpft – eine perfekte Fusion von Form und Funktion, da Shutter Island in vieler Hinsicht eine Verbindung zu Spellbound und anderen Hitchcock-Filmen aufweist –, sind Daniels Traumsequenzen eher dem Oevre von Stanley Kubrick entsprungen und erinnern besonders intensiv an The Shining, einem anderen Film über einen Ort, dessen böse Energie fatale Auswirkungen auf die geistige Gesundheit des Hauptdarstellers hat. Dieser Bruch, der die Traumsequenzen oft realer wirken lässt als die scheinbar realen Vorkommnise, weil ihre Ästhetik uns filmchronologisch sozusagen näher, vertrauter ist, nicht so abstrakt gebrochen, eröffnet, wie klug Scorsese nahezu jedes Detail, dass ihm als Regisseur zur Verfügung steht, einsetzt, um dem Film, das Wort fällt im Film nicht ohne Grund, eine «Kafkaeske» Grundstimmung zu verleihen. Welches Medium wäre besser geeignet als der Film, in dem Realität und Surrealität so einfach und leicht zu verweben sind, um die Frage «Was ist real?» grundlegender zu stellen. Vielschichtig konfrontiert Scorsese uns mit einem wahren Arsenal an Symbolen, und es ist die Stärke dieses Films, dass das, was auf den ersten Blick billig oder «fake» wirkt den tieferen Sinn hat, eben auch wirklich falsch oder fragwürdig auszusehen. Wenn die Leichen im KZ in ihrem Arrangement aussehen wie Schaufensterpuppen, wenn die Hinrichtungs- und Blutsequenzen so unpassend zum Rest des Films überzogen werden wie einem Sam-Raimi oder Dario-Argento-Film entsprungen, so ist hier halt die Verlässlichkeit der Erinnerung oder die Festigkeit von Realität selbst in Frage gestellt und ebenso ist es kein Zufall, dass in einem Ort der Erleuchtung – dem Leuchtturm – zum einen die eventuelle Heilung von Daniels stattfindet, zum anderen aber eben auch eventuell düstere Experimente vollzogen werden. Von der wunderbar atonalen Musik (u.a. von Ligeti und Penderecki), die von Anfang an eine unwirkliche Spannung, ein Unwohlsein, erzeugt, bis hin zu kleinsten Details wie dem Pflaster an Teddy Daniels Schläfe, von Wasser bis Feuer, Blut bis Licht, von der ersten bis zu letzten Dialogzeile, ist Shutter Island ein Film, der mit den Mitteln des Films, mit seinen Schnitten und Trickeffekten, seiner Musik und dem grundsätzlich Un-Realen des zweidimensionalen Films spielt, um den Betrachter durchgehend in einem Schwebezustand zu halten. Nach einer Weile hinterfragt man – stets zu Recht – jedes Detail des Films und wird in der Paranoia des «Detektivs» mitgefangen, kann Realität und Nicht-Realität kaum noch unterscheiden, wenn vor allem Daniels Frau, ebenso real oder un-real wird wie die tatsächlichen Insassen und Psychologen der Anstalt, wenn die Identität der meisten Figuren zweifelhaft wird, wenn die Insel gleichzeitig klaustrophobisch und isoliert wirkt, und natürlich, wenn die Handlung mehrfach derart furiose Haken schlägt, dass einem schwindelig wird.
In vieler Hinsicht erinnert der Film deshalb stark an Philipp K. Dicks Ringen mit den Fragen von Identität und Realität – und Scorsese entzieht sich am Ende einer einfachen Auflösung, aber dies so dezent, mit so viel gekonntem Understatement, dass es fast schon Auslegungsfrage ist, wie der Film endet. Nachdem der «geheilte» Teddy Daniels scheinbar rückfällig wird und sich entscheidet, lieber in seiner Illusion als rechtschaffener Mann zu sterben, anstatt als «geheilter» Mörder weiterzuleben, wird er zu seiner Operation fortgeführt, bedrohlich beflankt von zwei Wärtern, die ihn fortschaffen – und als letzte Einstellung wechselt Scorsese vorm Abspann zum Leuchtturm zurück. Wer will – und in diesem Film ist zu diesem Zeitpunkt alles eine Frage von Entscheidungen des Betrachters – darf sich hierin die Auflösung eines doppelten Bluffs vorstellen, der die scheinbare Auflösung negiert und uns signalisiert, dass Daniels nur auf einen sehr smarten Psychotrick reingefallen sein könnte, und mit seiner Paranoia stets richtig lag.Ob die Auflösung also so einfach ist wie bei Dr. Caligari, darf man zumindest anzweifeln – vielleicht gibt es auch einfach keine Auflösung und Daniels ist einfach in der von Rachel in der Höhle skizzierten Psychofalle gefangen, an die er schlussendlich selbst glaubt, in der, ist man einmal als krank definiert, jedes Verhalten, jedes Indiz als Beweis für die Krankheit herangezogen werden kann. So wie die moderne Psychoanalyse ihre Patienten in die Ecke drängt und nach einem Anfangsverdacht nicht mehr loslässt, so wird auch der Zuschauer verunsichert, bis er nicht einmal mehr dünnes Eis, sondern nurmehr Wasser unter den Füßen hat und eben seekrank wird. Wer mag, darf darin durchaus auch eine Kritik an der modernen Psychotherapie lesen, die zu schnell und zu eilfertig diagnostiziert und verurteilt, um dann zur chemischen Therapiekeule zu greifen.
Quantenhafte Schwebung
Grandioserweise ist der Film mit genügend Andeutungen und Widersprüchlichkeiten gespickt, um jede endgültige Theorie darüber, ob Daniels nun Polizist oder Patient ist, zu verbieten. Für fast jedes Argument in eine bestimmte Richtung findet man ein «Ja-aber»-Detail, dass die Theorie zerspringen lässt, ein Gegenargument, das nicht schlüssig sein kann. Diese enorme Ambiguität des Materials, in der jeder Kommentar, jede Szene je nach Auslegung eine andere Bedeutung haben kann, ist eine ungeheure Leistung, und verleiht dem Film deutlich mehr Kraft als sie One-Trick-Filme wie etwa Sixth Sense oder The Others aufweisen, die von einer einzelnen Enthüllung abhängen, die die bisherige Handlung «kippt». Shutter Island scheint dies auch zu tun, aber tatsächlich ist auch die scheinbare Auflösung und Erklärung der Handlung von Daniels/Laeddis als Patienten, der in einem Rollenspiel geheilt werden soll, nur eine weitere Illusionsschicht, die kaum weniger glaubhaft ist als eine andere mögliche These, nämlich, dass auf der Insel tatsächlich geheime Experimente stattfinden und Daniels Opfer eines grandiosen Tricks wird. Vom ersten seltsam feindseligen Verhalten der Insassen und Wärter bei Daniels Ankunft bis zu Patricia Clarksons großartigem Auftritt in der Höhle als Rachel – nahezu jedes Detail lässt beide Fassungen zu und viele Details widersprechen konsequent jeder Lösung. Wie die Wirklichkeit, schwebt das Ende dieses Films in einer Dunstzone der Unsicherheit, in einem Quantenzustand ohne finale, filmgerechte, einfache Antworten – ob Zustand A oder B real sind, liegt im Ermessen des Rezipienten.
Das Ergebis ist ein Film, der auf mutige Art den Zuschauer ohne Antworten lässt und der sicher für Enttäuschungen sorgen dürfte. Wer hier einen dumpf gestrickten, unlogischen und vorhersehbaren Thriller wie Verblendung sucht, dürfte sicher nicht fündig werden – gottseidank.
Und so ist Shutter Island ein weiteres Juwel in der Reihe der Scorsese/diCaprio-Kooperation. So unterschiedlich die Filme der beiden seit Gangs of New York stilistisch auch sind, so herausragend sind sie auch. Von dem Tarantino-Veteranen Robert Richardson grandios inszeniert, gelingt es Scorsese wie schon bei Aviator (ebenfalls von Richardson als Kameramann gedreht), tief in den Zitatenschatz der Filmgeschichte zu greifen, um ebenso wie eben Tarantino die Metaphorik des Kinos und seiner Bilder meisterhaft gegen den Zuschauer zu wenden und zur Waffe zu machen, die am Ende eher eine Art Meta-Film ergibt, einen Film über Kino. So mutiert – intensiver noch als zuletzt David Finchers Sieben – der Thriller zu einer philosophischen Meditation über die Unschärfe von Wirklichkeit und Wahrheit, die nirgendwo besser gestellt sein könnte als in einem Medium, das seit jeher in einer Art kontrolliertem Irrsinn mit gelogenen Bildern so tut, als würde es Wirklichkeiten zeigen.
21. März 2010 16:26 Uhr. Kategorie Film. Tag Thriller. 14 Antworten.
Wunderbarer Artikel zu einem wunderbaren Film. Definitiv ein Film für die eigene Bibliothek, den man sich immer wieder ansehen sollte.
übrigens angenehm dezente Überarbeitung deines Blogs. Gefällt mir besser als vorher (und es gibt keine Diskussion mehr ob das Menü mit oder ohne Abstand an den Beiträgen klebt ;-)
Danke. Einige Sachen laufen noch nicht zu rund – ich bin einfach kein Programmierer. Ich versuche noch, TinyMCE beizubringen bei Alt+Shift+Q keine Blockquote zu machen, sondern eben ein ». Aber selbst fummeln in den .js-Dateien und das manuelle Entfernen der Shortcuts hat nichts geholfen, und CK-Editor ist vor allem unter Safari keine Alternative. Ein paar andere Sachen sind auch erst mal nicht viel besser zu kriegen – für Windows-User ohne Cleartype ist die Typekit-Schrift hier nicht so ideal wie die Arial, die ich aber einfach nicht mehr sehen konnte. Ich weiß auch noch nicht, wieso mein Gravatar ausgerechnet hier nicht funktioniert, aber auf allen anderen Sites.
Ansonsten natürlich irgendwie auch schade, Raffaels sehr schönes Skin zu ersetzen, obwohl ich diesen leichten Mod von Rodrigos Skin (und ja, ich habe für die Verwendung gespendet) schon ganz okay finde und gerade bei Blogs passiert so viel so schnell, das man so nicht GANZ so viel Zeit investiert, Die Grundklarheit ist aber geblieben, denke ich.
Wichtig war mir das Update auf 2.9er WordPress, die alte 2.2-Version ging so gar nicht mehr. Es gibt ein paar schöne Ergänzungen, wie Flickr und die Social-Media-Links, und bei der Menge an Archiv/Kategorien und Blogroll sollten die (an sich häßlichen) Drop-Down-Menüs besser und schneller sein als die Moo-Akkordeons, vor allem auf dem iPhone (wobei auf dem iPhone zunächst ab jetzt WPTouch als Theme läuft, was man ja aber abschalten kann). Und ich denke, die Tags oben unter HD schreibt über… können nach einer Weile ganz witzig sein, auch wenn es dauern dürfte, das Hipstamatic-Tag in der Hitparade der Schlagworte zu toppen.
Mal sehen, was die Zeit so bringt und wie es sich bewährt. Gerade Webfonts sind ja echt noch in den Kinderschuhen.
Im Fließtext sieht die Dagny unter Windows ganz passabel aus. Überrascht mich positiv. Im Header dagegen wirkt sie ziemlich ausgefranst und ich musste zweimal hinschauen, weil sie im ersten Moment wie eine Fallback-Schrift aussah (Arial).
Ansonsten finde ich die neue Gestalt des Blogs auch sehr angenehm. Nur schade, dass die Links verschwunden sind. Durch die hatte ich mich ab und an mal noch geklickt gehabt.
Ha, nehme alles zurück. Die Links sind ja wieder da.
Ja, das Webfont-Ding sorgt anscheinend bei vielen Leuten noch für Unwohlsein, gerade wenn sie XP benutzen. Das ist echt in den Kinderschuhen. Hätte auch gern was anderes als die Dagny genommen, aber da die FF-Webfonts alle keine Minuskelziffern haben, hab ich auch keine Lust, welche zu kaufen – ansonsten würde ich hier wahrscheinlich die Kievit oder so etwas einsetzen. Man müsste es auch einfach ordentlich testen können vorher. Die Dagny ist etwas ZU zierlich. Ich finds übrigens gerade umgekehrt – Headlines sind okay, Fließtext finde ich noch nicht gut.
Links sind wieder da, als Dropdown allerdings – die sind zwar ästhetisch nicht so schick (außer in Safari, wo die runden Ecken die Sache passabler machen) wie die Moo-Akkordeons, aber an sich einfach praktischer, vor allem auf dem iPhone.
Dein Link fehlt übrigens – weil dein Blog ein Jahr inaktiv war, sehr schade. Gibt es etwas Neues, das ich verlinken könnte?
Naja, da hab ich unter XP schon sehr viel schlimmere Darstellungen an Webfonts gesehen (bei aktiviertem Clear-Type). Deshalb die positive Überraschung ;)
Eigentlich etwas schade, denn obwohl sich die Webfonts-Technik nun endlich zunehmend durchsetzt und plattformkompatibel auftritt, sie dennoch nachwievor nicht so recht begeistern mag. Aber das ist hoffentlich auch nur noch eine Frage der Zeit, bis die Darstellung – unabhängig vom Betriebssystem – beeindrucken kann.
Und ja, ich habe mich wohl zu denen gesellt, die ihren Blog ausbluten lassen. Wenn es mich wieder packen sollte, geb ich Bescheid.
Schade, hab dein Blog gemocht. Ja, Webfonts sind noch sehr in den Kinderschuhen – es ist eh überraschend wieviel online noch in den Anfängen steckt oder? Ich experimentiere gerade mit HTML-Editoren für das Blog als Ersatz für TinyMCE… und jede Lösung hat ein anderes Problem, fast erschreckend was unter Blogo oder FCK passiert, wenn du einen normal aussehenden Text von «Visuell» auf HTML-Editing umschaltest und wieder zurück. Und es ist nun echt nichts kompliziertes in meinem Blog, aber was da mit Bildern und vor allem Umbrüchen passiert – brrrr.
Da die Diskussion Shutter Island ja bereits verlassen hat, möchte ich auch noch kurz zwei / drei Anmerkungen zum Redesign machen:
Zum Einen finde ich das neue Theme optisch sehr ansprechend, klar und stringent. So avantgardistisch das alte Design auch rüberkam, die Usability hat etwas gelitten.
Was mich zum zweiten und dritten Punkt bringt: Erlerntes Verhalten und Layout: In so ziemlich jedem Blog, das ich kenne, ist die Anzeige der Kommentaranzahl mit einem Link hinterlegt, der einen – meist mit Anchor – direkt zu eben diesen Kommentaren führt. Hier jedoch habe ich bereits mehrfach auf simplem Text rumgeklickt und erst mal innehalten müssen um den Alternativweg über den Beitragstitel zu erahnen. Da sehe ich in jedem Fall Verbesserungsbedarf. Der andere Punkt ist, dass bei den üblicherweise langen und lesenswerten Beiträgen hier, die anschließenden Kommentare – wenn sie denn stattfinden – mindestens ebenso lesenswert sind. Dummerweise ist man am Ende eines langen Artikels Meilen von einem Link entfernt, der einen dorthin bringen könnte. Also muss erst wieder gescrollt und der Anfang gesucht werden.
Letzteres zu ändern dürfte größere Auswirkungen auf das Layout haben als die Kommentaranzahl mit einem Link zu hinterlegen, aber vielleicht gibt es ja trotzdem eine Möglichkeit…
Abschließend möchte ich anmerken, dass ich mir in’s Knie beißen wollte, als ich das neue Theme gesehen habe: Wie der Zufall so will, habe ich gerade für meine eigene Seite ein sehr ähnliches Design produziert – umgesetzt wird’s nun trotzdem, aber HD war zugegebenermaßen schneller :-]
In diesem Sinne und viele Grüße
Alex
Och zum Gespräch über den Film können wir gern zurück.
Das mit dem Anchor ist ne gute Idee, muss ich mal rumprobieren. Bin ja kein Programmierer und dilettiere hier entsprechend etwas etwas herum.
Und zum Ins-Knie-Beissen gibt es gar keinen Grund – das Blog basiert ja auf dem Modern-Clix-Theme, wie wahrscheinlich 5.000 andere auch. Ist nicht so individuell wie das Theme von Raffael, aber der Code machte einfach zu viele Probleme mit anderen Plug-Ins, da lief irgendwann nichts mehr (zB eben Typekit). Ich finde für ein privates Blog ein Skin, dass man irgendwann schnell wieder neu tapeziert und etwas anpasst, auch okay – so alle zwei drei Jahre langweile ich mich ja dann doch immer mit dem Look – und bleibe eigentlich meist nur bei den 500 px für den zentralen Inhalt. Diesmal gings mir vor allem darum, es für mich selbst etwas iPhone-freundlicher zu haben.
Hm, das mit comments_link ist nicht so einfach.
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führt nicht zu den Kommentaren, sondern zum Hauptcontent…
Habs…
Danke, Alex
Gern :)