Jedenfalls klingt sie in der letzten April-Neon irgendwie so…
«Aber mir wird ja auch viel schneller langweilig als allen anderen Menschen.»
«Ich würde jederzeit vier Stunden Umleitung in Kauf nehmen, um eine Stunde im Stau zu vermeiden.»
«Ich habe generell ein Problem mit Langsamkeit. Und ich bin impulsiv.»
«Ich hab mir oft vorgenommen, langsamer zu reden, aber… der Sprachtrainer meinte, bei mir sei nichts zu machen.»
«Ich tippe nur mit zwei Fingern und ständig daneben. Aber das verdammt schnell.»
«ich denke beim Reden nach.»
«Ich benutze nur mehr Worte als andere, um dasselbe zu sagen. Das nervt vielleicht, aber es kann auch unterhaltsam sein.»
«Ich verfüge über körpereigene Drogen.»
«Ich kann mich wahrscheinlich darauf verlassen, dass auch künftig in meinem Leben nicht alles glatt und sauber und vernünftig laufen wird. Weil ich so schnell bin, dass ich mir früher oder später immer selbst im Weg stehe. Aber genau dann wird’s auch oft lustig.»
Und sie hat einen soliden Männergeschmack :-D. Welcome to the Family.
Das ganze Interview in der Neon, der Brand Eins für alle Lesefaulen.
20. April 2007 11:42 Uhr. Kategorie Leben. Keine Antwort.