
Heute sind meine Eneloop-Akkus von Foto Köster angekommen.
Die Sanyo Eneloop soll laut Aussage des Herstellers ein neues Batteriekonzept sein, dass die Vorteile von Akku und Batterie miteinander verbindet. Sofort zu 75% aufgeladen, deutlich geringere Selbstentladung (90% nach sechs Monaten) und bis zu 1000fache Wiederaufladbarkeit zählen zu den Highlights der Akkus, deren Preisniveau nicht wirklich spürbar über normalen wiederaufladbaren Akkus liegt. Die Eneloop können in jedem herkömmliche Akku-Ladegerät aufgetankt werden, das firmeneigenen Ladegerät ist also nicht wirklich nötig. Durch die extrem geringe Selbstentladung können die Eneloop eigentlich in jedem Bereich, in dem Akkus bisher Probleme hatten, weil der Stromverbrauch zu gering war (Fernbedienungen usw.) zum Einsatz kommen.

Ich selbst werde sie aber auch in den extrem stromhungrigen Logitech-diNovo-Sets verwenden und bin gespannt, ob die Eneloop-Idee in der Praxis überzeugen kann. Falls die versprochenen Produktinnovationen von Sanyo greifen, dürfte sich hier tatsächlich das Ende der herkömmlichen Batterien (sowie der bisherigen Akkus) andeuten – was man schon aus rein ökologischen Gründen nur hoffen kann.
5. Oktober 2006 12:45 Uhr. Kategorie Technik. 19 Antworten.
Mich würden mal gescheite Akkus interessieren, die für nen blitz genug Leistung bringen um den schnell nachzuladen und außerdem lange halten…
Das Akkupack dafür ist mir ein wenig zu teuer.
Kannst mir ja mal Bescheid geben ob sich die Teile lohnen…
In Sachen Aufladtempo, Energieabgabe usw sind die Eneloop (laut Sanyo) wie jeder andere vergleichbare Akku auch. Der große Unterschied ist, dass die Akkus bereits aufgeladen aus der Packung kommen und die Selbstentladung fast nonexistent ist.
WOW…. ich dachte die bringen wenigstens gut Power. Die 3 Stunden Ladezeit nachm Kauf kann man ja eigentlich auch warten und bei mir sind die Akkus eh immer schneller leer bevor es überhaupt zur Selbstentladung kommen kann =D
Was heißt «Power»? Akkus haben im Groben immer etwas weniger Leistung als Batterien, aber POWER hat ja nicht per se mit Akku vs. Batterie zu tun, sondern mit der Art von Batterie. Die Eneloop bringt die gleiche 1,2V wie eine normale AA-Akkueinheit. Mehr wäre nämlich auch gar nicht gut für die angeschlossenen Geräte. Mit 2000 mAh liegt sie für Akkus auch recht solide, wie ich finde, meine Varta Accuplus beispielsweise hat 1400. Es geht Sanyo hier nicht um Batterien die magisch mehr Strom produzieren, sondern um langlebige Leistung. Sanyo erklärt auf der Site recht schön, wie diese Entwicklung auf die wichtigsten Kundenprobleme mit herkömmlichen Akkus reagiert. Der Clou ist nicht 30% mehr Strom, und auch Aufladen wird man die Akkus müssen, der Clou ist, daß sie nicht mehr so schnell kaputtgehen und auch in Geräten einsetzbar sind, bei denen klassische Akkus bislang wenig Sinn machten.
mal kurz was anderes:
suchst du nicht eine digitale kamera mit den einstellungsmöglichkeiten
einer analogen kamera? hast du den beitrag über die leica m8 in der page
gelesen? kostet zwar ‘ne dicke stange geld, interessieren würde mich die
qualität trotzdem mal …
http://www.fotofenster.de/news/2006/09/leica_m8.html
Viel zu groß, viel zu sperrig, viel zu unhandlich. Es gibt – außer eben dem schönen analogen feeling – überhaupt keinen Grund, der für die M8 als Knipskasten spricht. Die Kamera ist so unhandlich, daß ich ebensogut meine 5D mitnehmen kann (minus Batterygrip und mit kleineren Objektiven) und so teuer, daß man tatsächlich eine 5D mit Reisezoom bezahlen könnte. Die Kamera wendet sich nur an Sammler und Leica-Enthusiasten. Und ich befürchte, die werden klugerweise der M7 treu bleiben und schön weiter auf TriMax photographieren. Zudem hat die M8 keinen Fullframe-Chip, was ich bei einer professionellen Kamera wichtig fände. Und sie hat keinen Tuchverschluß mehr, was fröhlich ans Sakrileg grenzt, denn der war der Inbegriff der unhörbar dezenten Straßenphotographie, die die Leica M-Serie legendär gemacht hat. Nach dersten Tests hat die Kamera jetzt ein deutliches KLACK beim Auslösen. Außer dem reinen Leica-Logo-Thrill sehe ich keinen Grund für irgendwen, sich diese Kam zu kaufen.
Ich hab mir gestern noch ein paar Digitalkameras online angesehen, das Problem bleibt: Zu durchautomatisiert, zu rauschig (übrigens auch Leicas mit Panasonic-Lumix-Chips, die M8 hat einen Kodak-Chip, vielleicht ist es da anders), zu langsam. Oder eben gleich wieder zu groß. Ich würde nur ungern (sehr viel) größer werden als mit der T3… und die ist eine etwas dickere Scheckkarte :-D Es muss solide in die Sakkotasche passen ohne aufzutragen. Die NV10 von Samsung ist noch am nächsten dran, aber ich müßte da mal live antesten dürfen. Da ich nach dem Herztod meiner Spoace Fidelity PA III aber ohnehin mal durch die Saturns und Mediamärkte sollte, um mich zu entscheiden, ob ich mir die neue Philips kaufe oder bei eBay wieder eine alte Grundig, kann ich auch gleich mal ein paar Kameras antesten.
Kleines Update: Habe mir heute die NV10 gekauft. Gutes GDesign, sehr klein: Rauscht allerdings mörderisch. Wenn es ZU schlimm ist, muß ich sie am Montag wieder umtauschen und mir vielleicht mal eine Leica D-Lux 3 ansehen.
wobei der unterschied von der samsung zur leica schon groß ist, nicht nur im preis. die leica reizt mich aber auch, kannste die nicht BEIDE mal testen?
HD, Leica zum Wiegenfeste??
Also: Die M8 interessiert mich gar nicht. Zu Sperrig, wie gesagt.
Die Samsung… ach, diese kleinen Kisten sind alle nicht so gut. Ich bin von der 5D aber auch einfach in Sachen Rauschen, Bild, Flair, Freiraum so viel Gutes gewohnt, da kann eine 500-Euro-Klimperkiste ja nicht dran. Die 5D ist definitiv die erste Digitalkamera, die ich in den Händen hatte (und das waren ja nicht ZU wenige), die keinen miesen Kompromiß mehr macht. Trotzdem. ich hätte schon gern eine Westentaschen-Kamera, mit der man unterwegs spontan was knipsen kann. Teste die Samsung NV 10 am Wochenende und überlege, ob ich sie behalte. Hab gerade Nachtphotos damit gemacht, mal sehen. Das Rauschen im Dunkeln ist schon enorm. Ist bei all den kleinen Kisten so. Könnte mir dann noch die Digilux 3 vorstellen, auch kompakt, wenn auch größer als die ansonsten vom Design her sehr schicke Samsung, die allerdings etwas lahm ist. Irgendwie scheint alles an der Kam einen Hauch zu lange zu dauern, finde ich.
ich finde die nv 10 etwas sehr 80er vom design her. so merkwürdige ecken.
aber halte uns auf dem laufenden. kannst ja mal ein roh-foto einstellen, damit man sieht, was sie macht :-)
Das Design finde ich prima. Wobei mir das schlanke Gar-nicht-da-Design der T3 auch sehr gut gefiel.
Die Kamera an sich… ach ich weiß nicht. Das Problem ist: Sie macht halt Bilder. Aber keine Photos. Es fehlt der Schmelz, das Flair, die Tiefenschärfe. Wie bei allen Digikompakten.
ich glaube wenn es irgendwann mal handys mit integrierter spiegelreflex gibt die 16mp hat und bis iso50 runter geht, tausche ich mein gutes altes nokia 3210 aus und hab direkt ne nette cam dabei
ich meinte nicht die m8, sondern die D-Lux 3, die könnte mir schon gefallen.
momentan habe ich noch meine gute alte canon g3, eigentlich ein gutes ding
allerdings etwas lahm. 4 mp sind auch nicht gerade mehr toll. die g7 würde mich auch interessieren, schon allein wegen der macrofunktion. allerdings hat diese kein schwenkbares display, was ich echt lieben gelernt habe. ich brauch kein flatmonitor an einer digicam, aber schwenkbar sollte es schon sein. bei der d-lux 3 find ich die panoramauflösung ganz hübsch. auf der anderen seite sind natürlich g3 und g7 nicht gerade klein oder leicht. hmm… ¿
Auf dem kleinen CHip sind 4 MP besser als 10, glaub mir. Die Samsung hat bei Aufnahmen im Dunkeln HotPix ohne Ende, frisch aus der Packung. Statt der g7 rate ich zu einer SLR, glaub mir. Die Größe ist fast identisch. Und Sucherknipsen ist SO viel geiler als dieses Auf-Armlänge-ins-Display-blinzeln. Die DLux versuche ich mir heute bei Foto Frankenberg, immerhin Leica-Station in Essen, anzusehen. Bin gespannt, ob die da ist.
ich glaube nicht, dass du zum jetzigen zeitpunkt eine cam findest, die deine ansprüche erfüllt. fürs private knipsen, auch mal mit manuellen einstellungen, fand ich bisher die ixus 40 (oder hats da noch n D im namen?) perfekt. “wenig” rauschen, sehr schnell, schickes aussehen, endlos-dauerauslöser (du kannst auf dem auslöser bleiben, die wartezeiten verlängern sich auch nach 2 minuten nicht).
und nachtphotos.. ich glaube nicht, dass irgendeine kamera mit der von dir gewünschten grösse wirklich anständige bilder liefert. oder auch nur schon 50% der quali der 5D.
SLR brrr… ich weiss nisch. ist mir eigentlich eine nummer zu gross, ich nutz das ding nie im leben aus. das mit dem sucherknipsen ist nicht das ding aber erstens will ich mich ja in der kameragröße schon eher verkleinern (dazu allerdings auch in punkto qualität verbessern) außerdem würde die g7 gut in mein unterwassersack von der g3 reinpassen. warum die allerdings bei der g7 auf das schwenkbare display verzichtet haben ist mir schleierhaft. auch so klingen die kritiken nicht so besonders, aber mal abwarten, die cam ist ja in deutschland noch nicht auf dem markt. das ding ist halt das wir eine eierlegendewollmichkamera suchen, eine die
alles gut kann, schön kein ist und ggf. noch hübsch aussieht, das auge knipst ja mit. mal eben schnell was abschießen ist schon schön, dass ding ist nur, sobald du die bilder auf den rechner ziehst denkste: “mist! schrott. hätte ich nur meine große cam mitgenommen”
nachtfotos kannste selbst mit der g3 vergessen, es sei denn du stehts unmittelbar vor dem objekt und nimmst den nachtblitz. ansonsten wirds wischiwaschi.
ja, bitte teste mal die d-lux, rrrrrrhhh das ding sieht schon gut aus.
[...] mit sechs Batterien ein sehr fairer Preis (sofern die Batterien halten, was sie versprechen). Gute Eneloop-Batterien und ein entsprechendes Ladegerät bringen sich auf den gleichen Endpreis, wenn nicht [...]
[...] zu wickeln.. Dennoch ist es natürlich eine spannende Idee, wenn Sanyo die ohnehin sehr brauchbaren Eneloop-Batterien schön bunt verpackt, um sie nicht nur etwas akzeptabler als Alternative zu herkömmlichen [...]