

Bilder der Erde (kaum mehr als ein Pixelhaufen, hervorgehoben zwischen den beiden Strichen und deutlicher in der Vergrößerung) von VoyagerI, vier Billionen Meilen entfernt von der Erde aufgenommen, im Jahre 1991, mit einer der ersten Digitalkameras überhaupt.
We succeeded in taking that picture [from deep space], and, if you look at it, you see a dot. That’s here. That’s home. That’s us. On it, everyone you ever heard of, every human being who ever lived, lived out their lives. The aggregate of all our joys and sufferings, thousands of confident religions, ideologies and economic doctrines, every hunter and forager, every hero and coward, every creator and destroyer of civilizations, every king and peasant, every young couple in love, every hopeful child, every mother and father, every inventor and explorer, every teacher of morals, every corrupt politician, every superstar, every supreme leader, every saint and sinner in the history of our species, lived there on a mote of dust, suspended in a sunbeam.
via BigSkyAstroClub
8. Januar 2007 19:01 Uhr. Kategorie Stuff. 5 Antworten.
[...] Als ich eben dieses Photo bei Dirk sah, hat es mich doch sehr berührt und erinnerte mich an Zeiten, in denen ich zur See fuhr. [...]
Ein tolles Photo, daß ich natürlich auch direkt in meinem Blog kommentieren mußte.
Nur für Dich: das Photo ist schon 1990 entstanden und 4 billion miles sind 4 milliarden Meilen (oder knapp 6,5 Milliarden Kilometer).
gigantisch weit weg. können sonden heimweh haben?
Thomas… großartiger Gedanke. Stell dir die unendliche Trauer von Voyager vor, die Heimat nur noch ein schrumpfendes Funkeln im Nichts, während er ziellos und hilflos immer weiter trudelt. Laßt uns für ihn hoffen, dass Sonden KEIN Heimweh kennen, sondern nur das Abenteuer der Reise…
aber soweit ich weiss, hat die doch diese ganzen botschaften bei sich, damit die mono-okularen grünen jungs wissen, was für spassige erdlinge wir sind.