John Maeda, Prediger der Simplicity, über die Chance offener Systeme für Unternehmen (die leider derzeit mehr und mehr auf hermetische Konzepte setzen). Was als normaler Artikel über das Armaturenbrett von Volvo beginnt, greift viel tiefer und rührt an die Philosophie des Kapitalismus und die Frage ob Produktentwicklung und Markenarchitektur nicht in Zukunft viel mehr den zukünftigen User bereits als Bestandteil eines offenen, transparenten, gleichgerechten Partner-Systems berücksichtigen sollten, um so wieder langfristige (weil faire) Kundenbindungen zu ermöglichen.
Eine Sache, die auch viel mit unserem Job und Designmanagement zu tun hat.
23. Oktober 2005 17:34 Uhr. Kategorie Design. Keine Antwort.
