Ich merke, wie der Aufbau mancher Photos und der Wunsch nach «weniger Blume» und klarerer Erkennbarkeit der Portraits die Collagen zunehmend schwieriger, die Ergebnisse zugleich etwas alltäglicher wirken läßt. Wenn mir nicht zu viele Bilder zahnlos gemacht werden, sollte es im finalen Mix aber als Balance noch einigermaßen funktionieren, hoffe ich…




11. Mai 2006 09:05 Uhr. Kategorie Arbeit. 4 Antworten.
Nummer drei und vier sind der Hammer. Plakate, bitte!
Wobeoi man bei drei online leider die beiden kleinen versteckten Fliegen nicht findet…
In den Blumen?
Jepp. Ist ja immer eeeetwas, wenn überhaupt mögliuch, an die Bilder oder den Spruch oder die Darsteller-Attitude angelehnt. Der Kopf, der woanders ist, also selbst zum Platz wird. John, der «schüchterne» Nicht-Sprecher, der sich hinter Ästen versteckt. Andreas, dessen Diva-Pose und herrliche exhibitionistisches Geheimnis noch etwas durch die Blumen, aus denen er sich entblättert, unterstrichen wird. So Zeug halt.