
In der Sache ohne Frage ja schön und gut, nicht alles in China herstellen zu lassen, sondern vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen – aber dieser Aufkleber ist an sich so eine Sache, die mich eher von einem Kauf abhalten würde.
24. März 2010 11:34 Uhr. Kategorie Stuff. Tag Fail, Werbung. 10 Antworten.
vor allem ist die frage, ob »die frisur« des aufklebers absicht des designers war.
Autsch – hab ich nicht mal gesehen. Einheit von Wort und Bild olé.
Worauf kleben denn solche Aufkleber? Die Frisur ist echt der Hammer – ohje.
Auf einem Verbandskasten, glaube ich.
hergestellt an einem deutschen arbeitsplatz – von einem chinesen…
Ich finde den Scheitel sieht mensch schon. Das Bärtchen müsste mensch nur noch reinmalen.
die formulierung impliziert das beim kauf eines anderen gleichwertigen produktes ein deutscher arbeitsplatz gefährdet ist
ich finde es sehr gefährlich von neutralen bezeichnungen wie “made in germany” abzuweichen – also vom qualitätsmerkmal oder “support your local dealer” in richtung kampfansage zu gehen.
“kauft bei deutschen” geht nun wirklich garnicht
Kann sich jeder auf den Bauchnabel pappen. Es seid denn, man wurde im Urlaub gezeugt.
Das Bett ist bei dir also ein Arbeitsplatz? Spannend… ;-)
oh schön, jetzt erst gesehen – na da passt es doch, dass deutsche firmen immer öfter wegen der sehr guten und vor allem sehr preiswerten arbeitsnehmer zurück nach deutschland kommen. denn viele firmen stellen einfach 1 euro jobber ein und den einen oder anderen, von der arge finanzierenten praktikanten ein. super – hergestellt in deutschland bekommt in diesem zusammenhang gleich ein ganz andere bedeutung