Japans Superreiche kaufen die Organe hingerichteter chinesischer Sträflinge auf. An sich nicht neu, aber interessant zu sehen, wie wir in der Dystopia alter SF Filme lebenund das ganz normal zu finden lernen. Ein System wie China, in dieser gewinnversprechenden Balance zwischen Diktatur und Kapitalismus, ist wie geschaffen, um eine Organfabrik aus Dissidenten und politischen Gefangenen zu errichten, eine nahtlose Moebiusschleife, in der die politische Ordnung Gewinn abwirft und eben dieser Gewinn garantiert, daß es immer neue gewinnbringende Sträflinge geben muß. Soylent Green is People!
Ten days after contacting a Japanese broker in China two months ago, he was lying on an operating table in a Shanghai hospital receiving a new kidney. “It was so fast, I was scared,” he says. The “e-donor” was an executed man; the price: 6.8m yen (about £33,000). …”It was cheap,” adds Mr Hokamura, now back in Japan. “I can always earn more money.”
via Attu
22. März 2006 10:08 Uhr. Kategorie Stuff. Keine Antwort.