
Mission 12 werde ich die Ersatzaufgabe machen (Seeeemonster), aber lasst uns doch mal sehen, welche Aufgabe ich diese Woche machen muss :-D.
{democracy:14}
16. September 2008 15:53 Uhr. Kategorie Leben. 42 Antworten.

Mission 12 werde ich die Ersatzaufgabe machen (Seeeemonster), aber lasst uns doch mal sehen, welche Aufgabe ich diese Woche machen muss :-D.
16. September 2008 15:53 Uhr. Kategorie Leben. 42 Antworten.
ich muss glaube ich nicht erklären wuffür ich gestimmt habe :D
irgendwie ist das mit dem rückwärtslaufen jedes mal dabei :-D
und das mit der currywurst wird kirsten gar nicht gefallen :-D
beklebe dein auto mit ganz vielen weißen A4 Blättern, sodass nur noch die scheiben sichtbar sind und fahre damit durch die stadt. Auf das dach schreibst du: “no-design”
Aufgaben sind MONTAG :-D
Wobei die eh nicht durchgeht – die Polizei nimmt dich mit einem solchen Wagen in drei Sekunden hops. Die Blätter können sich lösen und sind ein Verkehrsdesaster, wenn sie auf den Scheiben anderer Fahrzeuge anden. Abgesehen davonhab ich wenig Lust, mir den lack mit Leim zuzupatschen :-D.
Oh – und ich frag mich inzwischen,w as manche Aufgaben bringen sollen? Wo ist der Mehrwert in einer solchen Aufgabe abgesehen von: Mal sehen, ob er das macht. Reine Mutproben haben wir doch nun wirklich durch, oder?
das sieht schon wieder so aus als wenn jemand zu oft für seine aufgabe gestimmt hat.
ich find die aufgabe zwar super, aber wäre trotzdem schön wenn sich alle an die regeln halten.
Tja, ich weiß nur nicht, was ich gegen eventuelles Schummeln machen kann – IP-Log und Cookies sind an, mehr geht kaum. Und um beides kommt man natürlich herum. Es gibt da schon ein paar Lete, die recht oft auf der Site waren.. aber bei drei- oder viermaligem Siteview ist das auch noch nicht SO verdächtig.
Weiß auch nicht, was wir da machen sollen. Spaßig ist es nicht, wenn der Verdacht von Unfairness im Raum steht bei den Votes.
Die einzige Chance wäre ein Anmeldesystem, um Votes abzugeben.
Wär doch auch albern, ist doch nicht die Bundestagswahl hier.
Klar ist das albern, aber die einzige Möglichkeit, wenn man die Abstimmung kontrollieren will.
Unterstützt das WordPress-Democracy-Tool nicht – und ich hab auch keine Lust aus ner Spaßaktion was verbissenes zu machen, da breche ich das Experiment lieber ab… was bei der Response teilweise eh anzudenken wäre :-D
»was bei der Response teilweise eh anzudenken wäre«
Ach, Du willst doch nur kneifen, weil es Dir zu aufwändig wird. :o)
Neinnein, aber teilweise kommt a) doch zusehends WENIGER statt mit der Zeit mehr – ich dachte, über die Wochen trazuen sich ein paar mehr Leser, auch mal was zu schreiben – es war ja durchaus auch als Aktivierung gedacht. Und zum anderen kommen so «Mal-sehen-ob-der-das-macht»-Sachen ohne schönen Wert. Wobei die Aufgaben, die wir bisher hatten, schon okay waren, keine Beschwerde…
@Peter Köllere
aufwändig ist auch immer nicht nur Zit sondern auch Geld, oder?? Manche der Ideen sind auch recht kostenintensiv, und keiner schlägt vor: eröffne ein Spendenkonto für edeine Aufgaben:-))
@HD Lass es auslaufen, die Aufgaben sind teilweise einfach alle nix, so als säße man stundenlang um zu überlegen “watt kanner denn noch machen?” Die response wird immer dünner und es sind immer die gleiche Leute mit mehr oder weniger den gleichen Ideen. Ich finde, das Ding hat sich überlebt:-)
man hätte anfangs einfach nur 10 stück vorschlagen sollen. ich fand 25 auch recht viel.
das dingen ist, das man das nicht schafft und es keinen spaß mehr macht, aber man das irgendwie mit mühe und not durchziehen will…. aber wofür? und ich glaube es wäre auch keiner sauer wenn das mit aufgabe 15 ausläuft.
Das mit der Menge an Vorschlägen ist wirklich so eine Sache. Vielleicht ist 25 zu viel?
Ich hätte gedacht, mit zunehmender Zeit und angesichts der ja gemachten Aufgaben hätten die rund 600 Leute, die hier jeden Tag lesen, aber nix schreiben, mal Lust, was zu posten. Dass mir Menschen via EMAIL Aufgaben schicken, sie aber nicht bloggen, spricht da für sich. Statt mehr wird es aber immer weniger, und dann eher oft nur scherzhafte Aufgaben oder Threaddrift über die Aufgabenstellung anderer Leute an sich. Das ist echt etwas schade, zumal die Aufgaben bisher wirklich Spaß gemacht haben – aber das bedingt natürlich, dass die Steller sich auch Gedanken darüber machen und im Rahmen des ealistischen (schnell & preiswert) Sachen finden, die Spaß machen (keine reinen Mutproben oder Albernheiten), kreativ bereichernd sind und auch in der Dokumentation im Blog Spaß machen. Hatten wir ja auch oft genug.
Generell geb ich dir aber recht – die Sache läuft suboptimal. Ich fänd es aber schade, weil Ogilvy, Schatzjagd und viele andere Aufgaben gezeigt haben, wie extrem gut diese Sache eigentlich war.
Und Geldaufwand ist ein Faktor. Selbst wenn jede Aufgabe nur 50 Euro verschlingt – und teilweise war es mehr… kommt das mal 25 auf eine ganz nette Summe. Die Matroschka-Sache , der Schatz und das Grillen waren wirklich teuer. Eis , Flohmarktund Ballons gingen eher so (um die 30 Euro je). Aber 150 bi 250 Euro, damit mit eine zweifelhafte Friseuse erklärt, das ich mich heller anziehen sollte, geht eben doch nicht. Zumal ich sagen muss – was ich da an Typberatern gefunden hab, war wenig vielversprechend :-D Einen richtig Typberater hätte ich aber in der Tat sehr spannend gefunden – aber es war klar, dass de nicht 50 Euro/Stunde nehmen würden.
25 ist an sich schon eine gute Nummer, weil eben auch viel bei rumkommt.
10 wäre ja ein Klacks.
25 wäre dann super gewesen, wenn mehr und mehr Leute mitmachen und das ganze etwas abhebt und wirklich kreativ und gut wird.
Ich schau mir das noch eine Weile an, zumal Stef die Emma-Wolf-Aufgabe total gut findet.
Mal sehen.
Was meint ihrselbst – 15 oder 25???
Bei der »Matroschka« hast Du den Aufwand aber selber erzeugt. Wenn ich mich recht erinnere ging es um A4-Kopien und nicht um A1-Poster. Sind die Teile eigentlich je verschickt worden?
Zum Thema 15 oder 25 … 15 ist zu schnell vorbei, von daher, mach doch 20. :o)
Vielleicht hätte man das Ganze auch in anderen Blogs ein wenig bewerben sollen. Mach das doch nächstes Jahr noch mal, mit 12 Aufgaben für 12 Monate. Dann bleibt es auch spaßig und interessant und mutiert nicht zum Streß.
also 15 wären ja gut, aber dann muss ja jetzt schon die aufgabe mit dem spendenmaraton gestellt werden, weil die letzte aufgabe ja noch sein muss das du deinen geburtstag feierst, während alle gäste für die verpflegung sorgen.
Peter, zu den Matroschkas und Etch-a-Sketch sind wir noch nicht gekommen. I hope next week.
„Die Sache
Ich versuche, 25 Wochen lang Aufgaben zu erledigen, die meinen Alltag durchbrechen, die interessant, spannend und möglichst kreativ sind. Die Aufgaben kommen von euch und werden im Blog vorgeschlagen, abgestimmt und dokumentiert. ”
So weit, so gut …
Das erklärt nicht, warum du das machst. Und warum in dieser Form? Theoretisch wäre es ja auch spannend, für dich selbst, dir die Aufgaben selbst auszudenken … Das allein durchbricht schon den Alltag mächtig …
Der Anspruch ist auch hoch, hier in der Öffentlichkeit, sich Aufgaben für dich auszudenken, die „ interessant, spannend und möglichst kreativ” und dann soll das Ergebnis auch noch „schön” werden. Was ist denn für dich „kreativ” und „schön”?
Irgendwie klingt jetzt so ein wenig Gejammere durch, dass die Leute sich nicht für dich ins Zeug legen und sich tolle/witzige/wasauchimmerfür-Sachen ausdenken. Aber ich habe mich schon auch gefragt, was denn deinen Ansprüchen gerecht würde ;-) Dann lässt man es lieber … vor allem wenn die Zielsetzung nicht wirklich klar ist. Where’s the beef? Und was für mich spannend wäre, ist es für dich dann nicht … Das ist schon auch Stochern im Nebel …
Und dann ist das mit dem wöchentlichen Rhythmus einfach für alle auch zu schnell. Inklusive für dich. Es ist ja kaum Luft zum Denken dazwischen und nur noch „Quick+Dirty” in der Umsetzung … das durchaus auch seinen Reiz hat, ich würde es trotzdem mal noch überdenken. Nichtsdestotrotz freue ich mich jetzt erst mal auf die Rotkäppchen-Nummer ;-))
Warum ich das mache ist bei der ersten Aufgabe erklärt. Ich hab acht Jahre lang Studenten Aufgaben gestellt – und wollte den Spieß umdrehen. Außerdem: Just for kicks. So wie die Soapbox. Do something and see, what happens. Ich beschwer mich also keineswegs, wenn es nicht so läuft, wie geplant – weil es keinen Plan gibt. Aber wär schon schööööön gewesen, wenn die Sache mehr Action gebracht hätte. Man weiß es vorher nie.
Ich jammere nicht. ich hab auf die Post meiner Mutter geantwortet und ihr partiell recht gegeben.
Es geht nicht darum, was für mich kreativ&schön ist. Es geht darum, und das ist eben auch eine Aufgabe, Aufgabe zu erfinden. Die ein gutes Ergebnis haben sollen. Es gab Aufgaben, auf die ich wenig Lust hatte, die dann aber doch cool waren. Aber mein Auto mit A4-Zetteln bekleben zu wollen oder ineiner Karaoke-Bar den Wendler zu geben… eben: Where IS the beef :-D? Wenn Aufgaben dabei sind, die auf RTL-II-Niveau nur darum gehen, dass ich mich nass mache, sind es eben keine echten Aufgaben, sondern Profilierung der Aufgabensteller. An sich, das ist ja bewiesen, mach ich ja auch gern fast alles mit – aber einmal anhand Gorilla-Maske austesten, ob ich meine Schamgrenzen überwinden kann, reicht – da brauch ich dann keine Wiederholungen.
Quick & Dirty ist der Sinn. Wenn ich EINEN Monat an einer Aufgabe sitze, das wäre nicht mein Ding. Und ich habe in vier Wochen nicht mehr Zeit als in einer Woche – es muss schnell gehen, weil ich nahezu immer Arbeit um die Ohren habe. Sinn der Übung ist, in wenigen Minuten oder Stunden etwas zu machen, was im Ergebnis Spaß macht und ungewöhnlich ist – und auch den Betrachtern hier Freude bringt und sei es nur fürn kurzen Moment. Das haben wir ja auch meist hingekriegt. Und sein wir ehrlich: Ein Photo von mir mit einem Mikro in der Hand gehört nicht dazu. Oder wenn Leute permanent nach VIDEO rufen – ich aber gar kein Videoeqipment habe, nicht im geringsten, nicht mal am Handy. Das sagt man dann dreimal – und die Leute sind dann natürlich eingeschnappt, anstatt ihre Aufgaben an den Möglichkeiten zu orientieren und eben evtl. Photos haben zu wollen :-D. Was ich nicht kann, kann ich eben nicht. Es geht also weniger um die Aufgaben, die durchkommen, als die Vorschläge an sich. Es tut mir immer etwas leid, Sachen killen zu müssen, weil sie gegen die doch recht simplen Spielregeln verstoßen. Und dann frag ich mich halt: Habt IHR noch Bock auf die Sache?
Also nochmal: ICH nörgele gar nicht, weil bisher die Siegeraufgaben immer ganz cool waren. Die mit der Typberatung hätte ich vorm Vote mal checken und rauskicken sollen, so wird das Seemonster diese Woche freigesetzt und Emma wird zum Wolf – oder zur Oma. Bisher waren die Aufgaben sehr lustig und ein schöner Freizeit-Kick.
Meine Mum sieht das sehr viel kritischer als ich, ich hab da immer noch gut Spaß dran.
Viel wichtiger wäre: Mehr Leute, die mitmachen. Klar, wenn nur drei Leute schreiben, dass dann eventell die Ideen versiegen oder sich – wie das mit dem Rückwärtsgehen – ad nauseam im Angesichts immer wieder verlorener Abstimmungen wiederholen. Und: Mehr Sinn dafür, dass eine Aufgabenstellung eben auch eine Aufgabe ist. Das heißt, dass die Sache auch MACHBAR ist (finanziell/zeitlich) und ein tolles Ergebnis bringt. Nichts anderes machst du als Dozent – und nichts anderes machen wir als Designer – ja auch. Bestimmte Parameter einhalten und Magie versuchen.
Zum VIdeo-Equipment: Ich habe einmal nach einem Video gefragt und das wußte ich nicht, daß Du keine Video-Kamera hast. Ich denke, daß geht hier vielen so, da nicht jeder immer alle schon gestellten Aufgaben ließt. Dann solltest Du lieber bei jeder neuen Aufgaben-Sammlung am Montag dazuschreiben, daß Videos nicht gehen.
Das einzige was mich an den Aufagbe nervt, ist, daß einige immer und immer wieder auftauchen und immer wieder nicht gewählt werden, z.B: 3x Mixtape und mindestens auch 3x rückwärts gehen. Ich denke, wenn eine Aufgabe einmal nicht gewonnen hat, dann wars das eben für diese Aufgabe.
@Nora: Lass dir mal was einfallen, darauf wäre ich wirklich gespannt:-))
@HD: deine Mum ist ja per se ein extrem kritischer Mensch;.) aber – die Aufgaben werden wirklich immer mehr so “an-den-Haaren-herbeigezogen” Aufgaben, die zum großen Teil nicht mehr zünden. Die ersten and ih echt witzig, öffentliches Frühstück, Eis in der Schwebebahn etc, aber was da jetzt kommt – Rotkäppchen und der böse Dirk?? Wenn wenigsten noch Em das Rotkäppchen wäre und du die Großmutter im Bett:-D Bin ja mal gespannt wer wer sein wird. Spielt Steff auch mit??
Peter, das mit dem Video ist für MICH total nicht störend gewesen, mir tuts nur leid, die Aufgaben rauszukegeln bzw meist modifiziere ich die ja schon, dass es sans Video ist. Ich hab nur in dem einen Fall echt nicht verstehen, warum dann Leute auch noch einschnappen, wenn die Sachlage einfach nicht gegeben ist. Ich hab auch keinen Fernseher – schon die harmlose Aufgabe »Guck dir 12 Stunden RTL II an« würde auch hier scheitern (na gut, das kriegt man einfacher hin als mal eben ne Videokam kaufen ;-). Wenn die neue 5DII erschwinglicher und auf dem Markt ist… dann hab ich ja Video.
Heutzutage kann doch jede Digitalkamera ein paar Minuten Video. :o)
Die 5D noch nicht. Die 5D Mark II dann schon. 1080p sogar.
Die Leica kann Video, aber so mies, dass es echt nicht lohnt. Und ich hab auch kein ordentliches Videoediting-Programm – auf dem PC hatten wir Vegas, aber für den Mac muss erst noch ein entsprechendes Film- oder Animation-Projekt kommen, damit sich die Final-Cut-Anschaffung lohnt. Wobei Video bei mir sicher irgendwann auf der Tagesordnung steht, weil ich das für Homepages immer wichtiger finde. Eine brauchbare Lösung ist aber derzeit nicht für unser Kundensegment in Sicht, wenn man sowas richtig braucht, sollte man es noch mit Partnern machen. Sobald Video da ist, wo die Photographie seit einiger Zeit ist – exzellente Technik auch erschwinglich, kommt das sicher. Rein von den Optiken her finde ich die 5D II ja sogar sehr spannend, die Sachen sehen für kurze Filmchen ziemlich gut aus, aufgrund der superben Optiken, die normalen kleinen Kameras echt überlegen sind. Die Möglichkeiten einer soften Tiefenschärfe – sehr sexy und für kleinere Websachen sicher eventuell brauchbar. Bin gespannt, zumal der Preis der 5D II nun wirklich MEHR als Fair ist für eine 21 MP-Kamera, die de facto ein A3-Bild abliefert und bei Video (mit etwas Durchhängern) bis HD gehen kann.
ER IST EIN FREAK!!!!!!!!!!!!
“MUM” sagt’s zu Dirk, Dirk zu mir, ich zu Marian….. ich glaube hier sind nur Freaks im Blog unterwegs
Wo sonst?
http://www.freakblog.de
Manchmal muss man ein Freak sein um es aushaalten zu können:-))
Ach, die Kamera rockt halt.
Die Video-Option ist etwas strange (wieso 30 statt 24 fps?) und Autofocus dürfte bei Vid nicht funktionieren, aber die Vorstellung mit einer 1,2er oder 2,8er Blende Video zu machen, hat was. Die Anwendungen dürften extrem eingeschränkt sein, es ist ja keine profesionelle Videokamera, aber die Beispielvideos auf der D5 Mark II-Subsite sehen ganz vielversprechend aus.
http://cweb.canon.jp/camera/5dmark2/index.html
Canon hat auch erste Demophotos raus, allerdings nur JPG zum Download, kein RAW.
http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos5dm2/eos5dm2_sample-e.html
also die videofunktion ist echt geil, aber es kommt aufs knipsen an… ich bin schon am überlegen ob sich dahin ein wechsel lohnt. weil mit dem kitobjektiv hat das teil dann echt alles was ich brauche. vor allem endlich mal gescheiten weitwinkel was mit meiner 40d ja nicht geht. vollformat ist eigentlich so das hauptargument und mit der auflösung bekommt man keine billigere cam. also der preis ist echt mehr als nur ok!!!
andererseits muss sich der spaß auch lohnen. jedem hobbyknipser kann ich nur die 40D empfehlen. dirk und ich finden die bilder für so ne relativ kleine cam echt amtlich.
Hey. Don´t diss the Wendler.
hier ein 5d mk2 sample video: http://www.usa.canon.com/dlc/controller?act=GetArticleAct&articleID=2086
auch nix spektakuläres, but you get the idea ;-) da könnte man schon schwach werden…
Ich brauch da nict schwach werden – ich hol mir die Cam, sobald es eine sinnvolle Ausrede gibt. 21 MP, hohe ISO, Sensorreinigung, UND Video mit der Qualität – what’s not to love?
keine frage, ist ein hammergerät. ich persönlich werde als student und freelancer wohl noch ein wenig davon träumen dürfen ;-) zumal auch neue objektive fällig wären, die jetzigen kamen mit der 20D und passen natürlich nicht.
PS: »Auch im Movie-Modus funktioniert der Autofokus. Es kann darüber hinaus aber auch manuell fokussiert werden.«
Quelle: http://www.canon.de/about_us/news/consumer_releases/foto/eos5d_mark2.asp
Ja, ich habs gestern auch im Spiegel gelesen. Frightening, eigentlich.
Ah, der legendäre Laforet-Video. Und die Qualität bei 1/4 der eigentlichen Auflösung. Wenn man bedenkt, das Vincent Laforet betont, dass der Shot schnell, improvisiert und mit einfachsten Mitteln (relativ, ein Helicopter, Models… naja, relativ einfach im Vergleich zu einer FIlmproduktion, wahrscheinlich der Aufwand eines Modeshootings) entstanden ist, ist das sehr, sehr beeindruckend. Wenn man sich das Making-of ansieht, ist es durchaus eine eher einfache Produktion, bei allem Aufwand, die streckenweise fast Low-Budget wirkt (die Szene im Bad). Sehr beeindruckendes Apple-Equipment, sehr nette Idee mit dem Flackerlicht via Photoshop :-D. Die Bilder, wo Laforet mit der MKII herumläuft und «filmt» sind surreal – ebenso wie der direkte 1:1 Vergleich des Canon-Bildmaterials mit der «normalen» High-End-Videokamera von Canon.
Mit etwas Wollen, etwas Final Cut, etwas Hardware und guten Ideen kann bald jeder unter 10.000 Euro seinen ersten Film produzieren. Was Cubase für Musik bedeutete, Photoshop für Photo, steht jetzt definitiv auch vor der Tür für semiprofessionelle Filmerei. Denn mach man sich nichts vor – das Endergebnis Reverie von Laforet ist absolut Werbeclip-tauglich von der Ästhetik… und für jeden TV/Web-Spot fast überproduziert großartig. Zumal die ja nicht mal an den Farben usw gedreht haben… man darf nicht drüber nachdenken, wie die Bilder aussähen, wenn man noch etwas damit gespielt hätte!
Filmakademien sollten gründlichst darüber nachdenken, ob sie noch auf die Vergangenheit setzen wollen – oder auf die Zukunft, und die wird sicherlich in diese Richtung gehen. Es wird unglaubliche Schwellenängste geben – Filmen mit einem Knipskasten? – aber die Optik spricht für sich. Die analoge Filmerei ist so gut wie tot. (Wanted wurde ja zB auf einer RED gedreht.) http://www.red.com/cameras
Und die technischen Werte der RED sind – teilweise – schlechter als die der 5DII. 14 bit, größerer Chip…
Photographen werden also lernen, Videos zu produzieren. In einer Welt, in der das Bild immer bewegter wird, in der also zB auch Mini-Videos für Produktpräsentationen immer wichtiger werden, ist die Möglichkeit zu 1:1 den gleichen Bedingungen, unter denen man photographiert, auch VIDEO zu liefern, einfach Gold wert.