
Los gehts – ab jetzt könnt ihr bis morgen früh abstimmen, welche Mission diese Woche dran kommen soll. Bitte denkt bei der Abstimmung auch daran, ob eine Mission sich dazu eignet, gut dokumentiert zu werden usw.
{democracy:8}
29. Juli 2008 12:24 Uhr. Kategorie Leben. 8 Antworten.
Da gewinnt ja immer, was ganz oben steht!
Ich bin für die Religion :D
Obwohl der derzeit Führende ganz lange ganz unten stand. Erstaunlich, daß es jetzt plötzlich so viele Votes geworden sind.
Oben steht immer, was akut führt – so funktioniert das WP-Plugin für die Votes. Insofern steht immer oben, was gewinnt, nicht umgekehrt :D
Die arme Emma geht ohne Dinner aus ;-D
Gut, dass Emmas Dinner plötzlich nicht mehr führt…
All die guten Nahrungsmittel wären für die Katz gewesen…
Huch!!!
Ich habe ja gewonnen :D … also,
… Prolog zur Aufgabe:
Ich konnte schon immer Seitenweise über die Fragen “Was ist Kunst?” und “Wann ist man Künstler?” philosophieren, auch über den Altruismus … doch das ist nicht Sinn der Aufgabe (jedenfalls nicht direkt).
Die Aufgabe und somit Herausforderung ist es ein ästhetisches “Bild” an den Mann (und Frau) zu bringen. Deine Kunst soll zugänglich und bezahlbar für jedermann sein.
Es sei dir freigestellt die Käufer darüber zu informieren dass die “Bilder” auf 50 Exemplare limitierte Unikate sind, sowie auch dass der Erlös gestiftet wird.
Die Aufgabe ist in dem Sinne ein Experiment, da man sich nachehr die Frage stellen kann ob die Leute (je nach dem) “Kunst” kaufen weil sie zugänglich ist, wegen der Spende, oder vielleicht auch beides. ;)
Good luck!
cu,
kochi
P.S. : Unter “Bilder” verstehe ich alles was 50x reproduzierbar ist ; Fotos, Illustrationen, Typographie, Flecke, was auch immer …
das ist alles toll, aber der Imperativ Singular von entwerfen ist immer noch entwirf – Kunst hin oder her. Schelli du hast so viele super Fotos. Die Aufgabe wird einfach:-)) Das Ding von Markus wäre schwerer gewesen, aber spannend zu sehen, was du draus gemacht hättest.
@Kochi: Interessant wäre es ja eigentlich nur mit »Bildern«, die man nicht sofort als Kunst erkennen würde, sondern, die erst durch die Aktion zu Kunst werden. Ein Photo von Herrn Schellnack würde ich sofort kaufen, da diese meistens sehr gut sind. Bei einem (Kaffee)fleck müßte er sich etwas mehr anstrengen, wobei sowas auch toll aussehen kann.
@Peter: Hmm, in der Aufgabe habe ich mich ja nicht festgelegt, … Herr Schellnack kann verkaufen was er möchte :D
Es stimmt jedoch, dass es sicherlich schwieriger ist “abstrakte” als “greifbare” Kunst zu verkaufen … Und ob ein Kaffefleck ästhetisch aussieht ist meiner Meinung nach genau so subjektiv wie die Aktion an sich (Ist das Bild toll, spielt die Aktion keine Rolle. Ist die Aktion toll, spielt das Bild keine Rolle (oder weder noch; oder beides)).
Sinn und Idee, ist es im Zeitalter von Massenware (IKEA und co), zu zeigen dass man auch mit einfachen Mitteln (z.B. banale Kopien), den Sinn für Ästhetik und Individualismus wecken kann. (Kunst muss nicht teuer sein um als solches empfunden zu werden).
Wie gesagt, ich sehe die Aufgabe als Experiment, und freue mich auf das Resultat :)
mfg,
kochi