doofe “aufgabe”, richtig.
das hängt aber auch damit zusammen, dass mittlerweile 95% der vorschläge nichts mit der aufgabenstellung im eigentlichem sinn zu tun haben :(
Wieso ist das langweilig? Ich freu mich, zumal ich bei Ogilvy ja auf ein paar Ex-Studenten treffe, die da ordentlich Rache nehmen werden. Das wird also so oder so grandios, und abends gehts zur Kirmes in Düsseldorf. Und auch wenn ein Tag wenig Einblick ist, war ein Praktikum bei einer großen Werbeagentur immer eine Sache, die ich gern machen wollte.
Und für die Aufgaben, die gestellt werden, kann ich ja nichts – die Qualität wächst nur, wenn die Leute a) über die reinen HD-muss-sich-was-trauen-Sachen herauskommen, die ja witzig sind, aber nach einigen Wochen nicht sonderlich frisch wirken… und wenn b) mehr Leute mitmachen und das reine STELLEN der Aufgaben als Aufgabe an sich auffassen. ich meine – es stellen vielleicht 5 bis zehn Leute eine Aufgabe, HUNDERT Stimmen ab (sollte dank IP-Logging und Cookie nicht allzuviele Doppler geben) und 600 Leute lesen das Blog. Da müssten also ganz ganz ganz einfach nur mehr Leute Aufgaben stellen. Mehr Mut!!!!! Die Sache mach ich ja extra, damit mal die stlllen Leser mitmischen, weil uns schon bei den nobooks auffiel, dass es zwischen Kommentaren und eigentloichen Lesern anscheinend ein krasses Mißverhältnis gibt. Was ganz normal ist, aber was ja auch schade ist. Weil unter den Leuten, die die nobooks wollten, aber mal GANZ spannende Leute waren – und die hier aktiver zu haben war mir halt die abstruse Aufgabe wert.
Und bisher fand ich jede Aufgabe, die ich machen musste, doch sehr cool – auch wenn ich die Flohmarktaufgabe nicht gemeistert habe. Und freu mich auch sehr auf Freitag. iEinen Hund basteln wäre auch witzig gewesen, aber Ogilvy wird hochfunny und ich kann ein Praktikanten-Tagebuch bauen und bloggen. (Soweit man über die Interna da berichten kann, es gibt in Agenturen ja auch immer TopSecret-Sachen bei Pitches usw.)
Leute, lasst den Quatsch. Wenn einer am Voting-System und an Schummelei mäkelt, dann ICH – und dann wird eine Aufgabe disqualifiziert, wie in der ersten Woche.
Die Aufgabe ist völlig okay – also mal weg mit den Bad Vibrations. Wenn ihr wollt, dass eine bestimmte Aufgabe gewinnt, stimmt für sie ab und fertig. ich sehe auch null, wie die Hundeaufgabe inhärent spannender wäre als die Praktikum-Sache. Abgesehen davon habt ihr noch 20 Wochen Zeit, Aufgaben zu stellen :-D
sommer 07.16.08
Ich finds total super, welche Aufgaben sich bis jetzt herauskristallisiert haben. Ob ausgeführt oder nicht. Mir persönlich sind lieber die paar Aufgaben, als 100te die eben das Aufgaben-Stellen nicht als eine Aufgabe betrachten.
So viele Fremde posten hier nicht – die meisten lesen nur.
sommer 07.16.08
Auch gut.
Ich bin übrigens auch eine von diesen die in den meisten Blogs nur liest und nicht schreibt. Da muss man erst mal wach werden.
Deshalb: guter Input von vorhin!
also ich habe auch für ogilvy gestimmt, einfach weil ich es gut finde, wenn (wie ich schon schrieb) die aufgaben etwas mit werbung etc. zu tun haben. wenn auch entfernt. sozusagen sollten deine aufgaben irgendwie den sätzen von sagmeister entsprechen. und diese musst du du dann halt graphisch etc. umsetzten. nur so gedacht.
Mit Stefans 20 Things hat die Sache hier so GAR nichts zu tun. Stefan setzt eigene Aphorismen visuell um. Das hier ist nähe an Miranda Julys Learning to Love you more, dreht die Sacher aber genau um. Nicht eine Person gibt zig Teilnehmern eine Order, sondern eine Schar von Leuten überlegt sich eine Aufgabe für eine Person. Das die Aufgaben oft wenig mit Design oder Werbung zu tun haben, liegt eventuell daran, dass es viele der Leute gar nicht so interessiert, mich zu etwas zu bringen, was ich im Alltag eh mache – du erinners tdich, viele Aufgaben gehen eher in Richtung Anti-Arbeit. Wobei ich selbst durchaus auch ut finde, wenn man Design/Photo-Sachen dabei sind, der Mix machts halt, wie immer. Bisher kann ich mich über die Aufgaben, die ich machen musste nicht beschweren, finde ich.
:) viel glück.
laaangweilig. mini-emma wäre auch nett geworden :-D
aber ist auch besser sonst wäre emma wahrscheinlich so http://www.rhodesian-ridgeback-jock.ch/3%20Photos/pics/Dermoid%20Sinus/sinus_1.jpg
rumgelaufen
doofe “aufgabe”, richtig.
das hängt aber auch damit zusammen, dass mittlerweile 95% der vorschläge nichts mit der aufgabenstellung im eigentlichem sinn zu tun haben :(
Wieso ist das langweilig? Ich freu mich, zumal ich bei Ogilvy ja auf ein paar Ex-Studenten treffe, die da ordentlich Rache nehmen werden. Das wird also so oder so grandios, und abends gehts zur Kirmes in Düsseldorf. Und auch wenn ein Tag wenig Einblick ist, war ein Praktikum bei einer großen Werbeagentur immer eine Sache, die ich gern machen wollte.
Und für die Aufgaben, die gestellt werden, kann ich ja nichts – die Qualität wächst nur, wenn die Leute a) über die reinen HD-muss-sich-was-trauen-Sachen herauskommen, die ja witzig sind, aber nach einigen Wochen nicht sonderlich frisch wirken… und wenn b) mehr Leute mitmachen und das reine STELLEN der Aufgaben als Aufgabe an sich auffassen. ich meine – es stellen vielleicht 5 bis zehn Leute eine Aufgabe, HUNDERT Stimmen ab (sollte dank IP-Logging und Cookie nicht allzuviele Doppler geben) und 600 Leute lesen das Blog. Da müssten also ganz ganz ganz einfach nur mehr Leute Aufgaben stellen. Mehr Mut!!!!! Die Sache mach ich ja extra, damit mal die stlllen Leser mitmischen, weil uns schon bei den nobooks auffiel, dass es zwischen Kommentaren und eigentloichen Lesern anscheinend ein krasses Mißverhältnis gibt. Was ganz normal ist, aber was ja auch schade ist. Weil unter den Leuten, die die nobooks wollten, aber mal GANZ spannende Leute waren – und die hier aktiver zu haben war mir halt die abstruse Aufgabe wert.
Und bisher fand ich jede Aufgabe, die ich machen musste, doch sehr cool – auch wenn ich die Flohmarktaufgabe nicht gemeistert habe. Und freu mich auch sehr auf Freitag. iEinen Hund basteln wäre auch witzig gewesen, aber Ogilvy wird hochfunny und ich kann ein Praktikanten-Tagebuch bauen und bloggen. (Soweit man über die Interna da berichten kann, es gibt in Agenturen ja auch immer TopSecret-Sachen bei Pitches usw.)
die frage ist, warum so viele stimmen bekommen hat…
ich glaube meine aufgabe für demnächst wird sein. “lasse ausschließlich nodesign mitarbeiter und jetzige praktikanten abstimmen”
“… und Carina auch” bitte noch als Zusatz, ja, Marc? ;-)
Leute, lasst den Quatsch. Wenn einer am Voting-System und an Schummelei mäkelt, dann ICH – und dann wird eine Aufgabe disqualifiziert, wie in der ersten Woche.
Die Aufgabe ist völlig okay – also mal weg mit den Bad Vibrations. Wenn ihr wollt, dass eine bestimmte Aufgabe gewinnt, stimmt für sie ab und fertig. ich sehe auch null, wie die Hundeaufgabe inhärent spannender wäre als die Praktikum-Sache. Abgesehen davon habt ihr noch 20 Wochen Zeit, Aufgaben zu stellen :-D
Ich finds total super, welche Aufgaben sich bis jetzt herauskristallisiert haben. Ob ausgeführt oder nicht. Mir persönlich sind lieber die paar Aufgaben, als 100te die eben das Aufgaben-Stellen nicht als eine Aufgabe betrachten.
Gutes Stichwort!
ich finds auch super bisher. Schön finde ich, dass die reinen HD-Blamieren-Aufgaben eben nicht gewinnen. Das tröstet :-D
Das wären dann die die ihre Aufgaben nicht gemacht haben ;-)
Das Web ist gross. Da schauen immer wieder ein paar “Helden” vorbei. Ich denke daran hast Du Dich auch bestimmt schon gewöhnt, oder.
So viele Fremde posten hier nicht – die meisten lesen nur.
Auch gut.
Ich bin übrigens auch eine von diesen die in den meisten Blogs nur liest und nicht schreibt. Da muss man erst mal wach werden.
Deshalb: guter Input von vorhin!
Schönen Sommer-Abend ;-)
also ich habe auch für ogilvy gestimmt, einfach weil ich es gut finde, wenn (wie ich schon schrieb) die aufgaben etwas mit werbung etc. zu tun haben. wenn auch entfernt. sozusagen sollten deine aufgaben irgendwie den sätzen von sagmeister entsprechen. und diese musst du du dann halt graphisch etc. umsetzten. nur so gedacht.
Mit Stefans 20 Things hat die Sache hier so GAR nichts zu tun. Stefan setzt eigene Aphorismen visuell um. Das hier ist nähe an Miranda Julys Learning to Love you more, dreht die Sacher aber genau um. Nicht eine Person gibt zig Teilnehmern eine Order, sondern eine Schar von Leuten überlegt sich eine Aufgabe für eine Person. Das die Aufgaben oft wenig mit Design oder Werbung zu tun haben, liegt eventuell daran, dass es viele der Leute gar nicht so interessiert, mich zu etwas zu bringen, was ich im Alltag eh mache – du erinners tdich, viele Aufgaben gehen eher in Richtung Anti-Arbeit. Wobei ich selbst durchaus auch ut finde, wenn man Design/Photo-Sachen dabei sind, der Mix machts halt, wie immer. Bisher kann ich mich über die Aufgaben, die ich machen musste nicht beschweren, finde ich.
Ooooch. Ich hatte erst gedacht bei Dave “Rave” Ogilvie. Das hätte ich mal spannend gefunden.
;)