Beim Aufräumen des Pitch-Ordners habe ich bei den Materialien, neben Texten über Nashörner, diversen Lebensläufen und anderen Backgroundinformationen einen Text geschrieben, den ich zu 90% auf der Bahnfahrt Hamburg—Essen geschrieben. Der Überschwang an Enthusiasmus meinerseits, das Brennen für eine neue Herausforderung, der dieses Gespräch prägte, zieht sich auch durch den Text. Vieles von den ersten Ideen hat sich in den Wettbewerbseinreichungen schon nicht mehr niedergeschlagen, weil beim zweiten Gespräch die Betonung eher auf einem funktionaleren, kommerzielleren, weniger ambitionierten Ansatz lag… aber überraschend viele dieser ersten Funken von Ideen haben sich bis in das finale Produkt gerettet, bei allen Kompromissen bereits in der Wettbewerbsphase. Und ich finde, der Text ist so stellvertretend für mein Denken über Design und Kultur und eben auch über den Standort Ruhrgebiet, daß ich ihn hier ruhig mal für mich aufbewahren kann…
KONZERTHAUS DORTMUND > FIRST IDEAS
STADT = HELD
Wo andere Konzerthäuser gerade im Ruhrgebiet ihre Heimat verleugnen und gern den zur Klassik gehören Schmelz von Wien hätten (oder wie die Triennale dem Ruhrgebiet eine phantasmagorische Gegenwelt pittoresker Industriedenkmäler entgegensetzen, das Ruhrgebiet in einem stählernen T-Träger de facto zum Klischee gefrieren; wie der ansonsten oft wegweisende Steven Sloane auf eher abstrakte, ortsunabhängige Kunstkonzepte und auf einen musicalhaften Cult of Personality bauen, oder – wie bei der Philharmonie Essen – die Realität zugunsten einer eskapistischen Taschen-Kalender-Ästhetik einfach gleich konsequent aufgeben), stehen wir zu Dortmund. Die Schwächen des Ruhrgebiets und der Stadt werden zu Stärken umgemünzt.. Hingehen, wo es weh tut und dort Heimat finden – das ist das Ruhrgebiet. Direktheit, Wärme. Der Unterschied zwischen einem nagelneuen 7er BMW und einem Ford Granada Schlachtschiff aus den 70ern, zwischen Angst vor Kratzern im Lack und lässigem, etwas verwitterte, Wohlfühlgefühl. Das Feeling unserer gemütlichen Lieblingsjeans vs. der brandneue Anzug. Womit setzt man sich lieber beim Grillen ins Gras? Was macht Wohlfühlen aus? Das Ruhrgebiet als BEAUSAGE.
Wir sind das Konzerthaus FÜR Dortmund. Wir heroisieren die Stadt, ihre Menschen, ihre Licht- und auch Schattenseiten derart, daß allein deshalb schon die Leute ankommen werden. Dortmund ist gegen Hamburg (gegen Berlin nicht so sehr) ein Kulturschock, Sub- statt Hochkultur. Um so größer die Chancen, um so größer der Stolz, den wir uns erkämpfen/verdienen werden. Dortmund muß in fünf Jahren für das Konzerthaus durch das Feuer gehen wollen. Es geht um nichts Geringeres als um das fast Unmögliche –eine Arbeiterstadt dazu zu bringen, sich in die E-Musik zu verlieben. Jede Publikation muß insofern ein stiller Stolz auf (aber nicht falscher Respekt vor) Dortmund durchwehen, jede Aktion muß ihre Wurzeln in der Stadt haben oder eben überragende Kulturangebote in die Stadt holen. Wie in Bochum der Gang ins Schauspielhaus, soll in Dortmund (und mittelfristig im ganzen Ruhrgebiet, Westfalen, NRW) der Gang ins KD zur offiziellen Bürgerpflicht werden. Dazu gehört, dass wir das Ruhrgebiet JETZT lieben.
KLISCHEE = KACK
Klischees sind gut für die Kommunikation. Aber sie sind auch dumm, anti-künstlerisch und unehrlich. Wir zeigen Dortmund JETZT. Das echte, neue Ruhrgebiet. Wie es ist. Und wir schaffen es, aus türkischen Kindern, die mit geweiteten Pupillen in Spielhallen vor Monitoren daddeln, aus bärtigen Dönerpropheten, aus den Gewittergesichtern der alten Frauen, aus den lakritzeverkaufenden Kioskbesitzern Geschichten zu erzählen, die uns glaubhaft verorten, die in der Stadt die Neugierde der neuen Intendanz zeigen, die eben echt sind… und die überregional ein Ruhrgebiet zeigen, das jenseits der Kumpel/Pott/Kohle/Montan-Klischees funktioniert, aber auch außerhalb der – ja noch viel schrecklicheren – anbiedernden falschen Lifestyle-Fröhlichkeit, die wir etwa bei der Kulturhauptstadtbewerbung Essens erlebt haben. Wir schöpfen Kraft aus dem Balanceakt zwischen Ruhrgebiet und Hochkultur, aus der Neugierde auf den Menschen und seine Welt… und reziprok aus deren Neugierde AUF UNS. Wir sind EMBEDDED. Wenn wir ehrlich kommunizieren, können wir nur gewinnen. Insofern gilt auch Not = Tugend. Wir können München, Berlin, Wien, Amsterdam nur überholen, wenn wir sie eben nicht kopieren und uns selbst verleugnen, sondern aus der eigenen Stärke der größten und kulturell vielfältigsten Region/Metropole in Deutschland heraus operieren.
KONZERTHAUS = LEUCHTTURM.
Insofern sind wir nicht nur Dortmunds Konzerthaus sondern DIE erste Adresse für klassische und moderne ernste Musik im gesamten Ruhrgebiet. Wir sind ein Leuchtturm für Ruhrpolis. Wir weisen den Weg in die Zukunft. So unbescheiden muß man sein dürfen. Die Ideen, die wir implementieren, können dabei wegweisend sein für das gesamte Ruhrgebiet und seine Identität als deutsche / europäische Metropole. Nr. 1 in NRW, Top 5 in Deutschland, Top 20 in Europa binnen einer handvoll Jahren – weniger darfs nicht sein, oder? Wenn wir Mittel und Wege finden, Kultur in und aus dem Ruhrgebiet gesamtdeutsch und gesamteuropäisch relevant zu machen, bewegen wir sehr viel mehr als nur uns selbst nach vorne.
KONZERTHAUS = LEBENDES MUSEUM
Wir denken programmatisch, kuratorisch. Jede Saison ist ein neues Abenteuer. Wir sind Thrill-Seeker, hyperaktiv, marginal, schnell und «almost always hungry», um Bill Cahan zu zitieren. Wenn wir mit einer Idee Erfolg haben und die anderen uns zu kopieren beginnen, sind wir bereits ganz woanders. Jede Saison entwickeln wir uns weiter, erfinden uns vielleicht auch in Schumpeterscher Zerstörung wieder neu. Klassische Musik ist mehr als Wellness-Gedudel und das Konzerthaus ist die Chance, in jeder Saison eine neue Art musikalischer Ausstellung zu präsentieren. Neben den (unvermeidbaren und ja auch guten) hochrangigen Gästen prägen wir ein eigenes Programm, entdecken junge Künstler, sind Trendscouts. Klassik, Jazz, Elektronik, selbst Pop und HipHop… es geht um die Güte, um den kulturellen Mut zu einer bestimmten Fallhöhe. Ein gutes Museum kriegt nahtlos barocke Malerei neben Trockel, so etwas geht vielleicht in der Musik. Jede Saison haben wir die Chance, wie Kuratoren eine Show zusammenzustellen, die unterhält, anregt, herausfordert. Wir vertrauen dabei unseren Instinkten und nehmen das Publikum als Gesamtkonzept mit auf eine Reise. Allein dieser Schritt – raus aus der reinen Bedien-Mentalität – hätte bereits Alleinstellungscharakter.
Lebend ist das Konzerthaus insofern, als das es sich verändert und reaktiv ist, mutiert. Es ist interessiert, erfindet sich neu, bleibt flexibel. Wo viele Klassik-Häuser sich als Bewahrer verstehen, als Käseglocken der Besinnlichkeit in der Postmoderne, finden wir aktuelle Relevanz in neuen und alten Stücken, schaffen – etwa in den Programmheften – Verbindungen, Knoten, Anregungen über die Musik hinaus. Vielleicht schafft man es, die soziale Relevanz der Dramaturgie von Schauspielhäusern auf die Musik zu übertragen. Vielleicht auch nicht, aber es wäre einen Versuch wert, oder?
SAISONHEFT = GESCHENK.
Entsprechend ist jedes Saisonheft ein Kunstwerk, ein Geschenk, eine Überraschung, ein Sammlerstück. Das man als Gabe behält und in den Schrank stellen möchte. Das eine liebevolle Verbeugung, eine Geste inniger Zuneigung ist. Wenn im dritten Jahr die Leute nicht ungeduldig anrufen, wann endlich das Heft kommt, machen wir etwas verkehrt. Von der konzeptionellen Idee bis zur drucktechnischen Veredelung muß jedes Heft eine Übung in Enthusiasmus und Liebe sein, kein Pflichtprogramm. Jede Seite blutet. Denn die Gestaltung macht schließlich die Liebe IM Programm erst begreifbar, visualisiert die in gedruckter Form oft ja etwas flüchtigere musikalische Konzeption. Und selbst Menschen, die nicht auf Klassik stehen, werden das Heft haben wollen, weil es die Idee einer Ausstellung von der musikalischen Ebene auf die darstellende Kunst überträgt. Jedes andere Konzerthaus macht uns binnen zwei Jahren nach, während wir schon wieder woanders sind. Jedes Heft hat ein Thema, in das es einsteigt und das es vertieft, jedes Heft ist wie ein Ausstellungskatalog. Die Themen füttern sich aus Dortmund und Umgebung, aus dem westfälischen Land und dem Ruhrgebiet und aus unserer Neugier auf die Region. Menschen, Architektur, Soziales, Kunst, Absurdes… die ganze Vielfalt eines urbanen Molochs, der zusammengenommen Sao Paulo oder Singapur kaum nachsteht. Dabei sind wir Forscher, Journalisten, Künstler, Pfadfinder. Die Hefte sind überraschend, immer wieder anders, abenteuerlich, liebevoll realisiert und im Druck auch bitte einfach TEUER. Diese Investition wird sich lohnen, an der Freude des fertigen Objektes für uns selbst und an der response von außen. Wir sind vom ersten Moment an Oberliga. Edelmarke. Damit dokumentieren wir auch potentiellen Partnern aus Kultur und Wirtschaft, in welcher Liga wir spielen. Zu viele Häuser geben mehr Geld für Ersatzmusiker aus als für ihren Außenauftritt. Dabei geht es nicht um Geld für den Designer, sondern um das spürbare PLUS in den Händen der Kunden. Um Wertschöpfung. Ein Konzert in Dortmund muß für große Solisten zum Karriere-Essential werden, eine Förderung von Konzerten für namhafte Firmen (von deren Imagetransfer wir also auch selbst faktisch profitieren) eine Liebesaufgabe für die Unternehmen. Wir sollten das beliebteste Mädchen auf dem Schulhof sein. Das wird anstrengend, vor allem am Anfang, aber wir haben keine andere Chance.
ABO = AKTIONÄR
Abonnenten sind irgendwie eigentlich das Gegenteil von engagierten Kunstliebhabern. Gewohnheitstiere, konservativ, manchmal borniert, besserwisserisch, zögernd, oft überaltert. Egal, was gespielt wird, sie kommen, solange es nur am Mittwoch abend ist. Und nicht zu modern. Sie verkörpern eine Vielzahl der Probleme der klassischen Musikszene. Im Grunde wollen wir alle ein junges, dynamisches, wagemutiges Publikum, das sich auf die Konzertreihen einläßt, in denen wir Neuland betreten wollen. Das vor allem auch aktiv auf das Programm reagiert. Aber im Kern ist die seltsame Mischung aus Verachtung (dieses seltsame Bild vom senilen Walzer-Konsumenten, dem «Bürgertum», nur einen Hauch vom Rieu-Niveau entfernt) und Anbiederung („Liebe Musikfreunde, auch in dieser Saison erwarten Sie wieder zahlreiche…“) gegenüber den Abonnenten, die die meisten Häuser unbeirrt trotz sinkender Abozahlen betreiben, abstoßend. Und ungerecht. Schaffen wir es doch einfach, modern und jung zu sein und trotzdem die Abo-Nehmer aufrichtig zu umarmen. Nicht lauwarm und halbherzig, sondern als Aktionäre, als Clubmitglieder, als Inner Circle. Kriegen wir eine gute programmatische Balance hin und bieten wir den Abonnement-Inhabern dazu auf Sie maßgeschneiderte besondere Extras, so werden sie uns jeden Mut und jede (vermeintliche) Grenzüberschreitung verzeihen, unseren Erfolg begeistert mittragen. Schließlich will jeder ein Abo bei einem mutigen, progressiven Sieger-Haus mit gutem Standing im Feuilleton haben (solange er die ganz progressiven Sachen nichtunbedingt selbst konsumieren muß). Jeder ist gern Fan eines Siegerteams. Ich glaube, man bekommt eine Balance hin, die niemals anbiedernd und falsch lächelnd wirkt, wie ein zu weicher Händedruck. Wir werden den Konservativen vielleicht einigesKonfrontatives bieten, aber zugleich auch mehr für sie tun als jedes andere Konzerthaus bisher.
SYMBIOSE = EVOLUTIONSVORTEIL
Als Designer mag ich es nicht, Dienstleister zu sein. Was ich immer suche, sind Liebesbeziehungen. Aus denen ich lerne, an denen ich wachse. Symbiotische Arbeits-Freundschaften, gemeinsame Verbrechen. Die Freude an der Machbarkeit, am Erfolg. Ideal ist für mich dabei immer ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem ich keine abstrakten Order bekomme, sondern bei dem alle Beteiligten gleichberechtigt Ideen austauschen, einander soweit Vertrauen, dass man auch mal Mist bauen darf, angstfrei ist. Solche symbiotischen Zusammenarbeiten zwischen Marketing, Leitung und Design sind selten. Kriegt man es hin, ergibt sich der Rest oft mühelos von selbst. Die Arbeit wird intensiver, nach einer Weile schneller und müheloser, weil man sich fallen lassen kann, sich wie beim PingPong hochschaukelt und irgendwann nur noch das gemeinsame Ziel ist, das absolut Beste zu produzieren.
IDENTITÄT = MUTATION
Ein Konzerthaus braucht eigentlich kein Logo. Wir sind kein transglobaler Konzern, der anhand einer Bildmarke weltweit zu erkennen sein muß. Ein geflügeltes Nashorn macht keine Identität. Und ja, das Tier ist irgendwie furchtbar. So gewollt, so lustig. So kopflastig. Irgendwie bemüht clever. Aber genau deshalb kann und MUß man es behalten. Weil man es vielleicht zunächst genau so wenig mag wie Dortmund selbst. Weil man arbeiten muß, um es zu mögen. Weil man sich damit beschäftigen muß. Insofern sollte man das Ding nicht ändern. (Na ja, und zugleich wäre man schön blöde, ein etabliertes Maskottchen einfach umzubringen, das wäre eitel.) Die grelle Buntheit und das allzu anbiedernde glatte Layout, die pseudomoderne Typographie mit der TheSansMono… all das sollte in Frage stellbar sein. Weniger in Form eines neuen grelleren Auftritts, sondern eher in Form einer Verweigerung, einer Lücke, eines Muts zu einem schlichten, aufric htigen, irgendwie vielleicht wenig hippen Designs. Das eher ruhig ist, an Inhalte glaubt. Das nicht verkauft, mit einem zu grellen Anzug und einer bunten lustigen Krawatte. Wir verkaufen kein Produkt, aber vielleicht kriegen wir ja ein paar Leute dazu, etwas zu kaufen (was ein essentieller Unterschied ist und heute die einzig wahre Strategie zu langfristigem Erfolg im Marketing… weg vom hard sell). Unser Look sollte internationaler, moderner, zeitloser, essayistischer sein. Es sollte kein oberflächliches und effektorientiertes STYLING geben, sondern Design und Art Direction, Konsistenz durch unsichtbare Fäden, innere Logik und Schönheit statt greller Schminke. Es wird visuelle Eckpunkte geben, die nahezu unverändert bleiben, wie ein dezenter Klavierlack- oder Alurahmen, in dem wir immer neue Inhalte zeigen können. Viele Konzerthäuser definieren einen Neuauftritt durch ein lustiges neues Logo, aber in den Heften bleibt es bei den mauen alten Ideen und Inhalten. Wir machen es genau andersherum: Das Logo bleibt, aber in den Innenseiten ist nichts mehr so wie es mal war. Und Saison um Saison ändern sich Eckpunkt, sowohl über die Ferien (um es frisch zu halten) als auch IN der Saison. Die gesamte Spielzeit sollte immer ein prozessualer Vorgang sein, der – betrachtet man am Ende alle Plakate und Programme – eine Reise widerspiegelt. Dieser Ansatz umfaßt alle Bereiche, von der Grafik bis zur Textformulierung, die vielleicht auch weniger poliert daherkommen sollte, weniger wie eine Pressemitteilung der Künstler und Gäste, sondern authentischer und mit einer Stimme, die mittelfristig wieder erkennbar ist für die Leser, die einen Wohlfühlcharakter hat, eine Beauusage… genau wie Dortmund.
19. Dezember 2005 14:42 Uhr. Kategorie Arbeit. Eine Antwort.
[...] Ich trete hier nicht nach, bitte nicht mißverstehen. Im Gegenteil. Mal im Ernst, diesen Job nicht zu kriegen hat mir persönlich weh getan, weil ich Benedikt Stampa absolut mag – ich hätte sehr gerne mit ihm gearbeitet – und weil wir unter extremen Stress eine Lösung gefunden haben, von der ich glaube, daß sie zwar ultrakommerziell und völlig pragmatisch war, dem Durchsatz und Konsumdruck eines großen Hauses angemessen, aber trotzdem einen eigenen Ton und Anspruch des Hauses kommunizierte. Und weil da eine Idee für das Haus, für die Region in der DNS steckte. Weil da viel richtig war, etwa die Bilder von Harald Hoffmann. Ich hätte Stampa, auch nachdem wir den Pitch verloren haben, ein grandioses, ein kraftvolles, ein mutiges Heft gewünscht. Eins, das nach vorne geht und ihn als A-Liga-Konzerthauschef zementiert, als den mutigen und cleveren Mann, der er ja ist, der es schaffen kann, gegen die Doppelspitze-Konkurrenz von Konzerthaus und Aalto in Essen das Dortmunder Konzerthaus zum Must-See zu machen. Wenn das einer kann, dann er. Ich hätte ihm einen Auftritt gewünscht, der zu ihm paßt. [...]