Nicht viel Lust, zu bloggen. Gibt Sachen, klar. Neue CDs. Bücher, die man gelesen hat. Die Photos vom Bratapfel. Nur keine Motivation. Wird auch wieder anders. Auch wenn es sich auflöst, das Leben muß ja weitergehen. Aber jetzt ist mehr die Zeit, schamlos pathetisch zu sein, und das auch noch öffentlich. Mea culpa.
Das Zitat eigentlich eher wegen dem akuten Bzzzzz hier im Blog-Äther. Aber trotz des kitschigen Refrains, der so sehr deutscher Schlager ist und so tränendrüsig, daß man den Mut zum Kitsch schon fast wieder mögen muß, steckt dahinter ein alter Text von Nils Frevert, der irgendwie immer – und eben auch jetzt – paßt. Baden wir also drei Minuten im Selbstmitleid…. Hey, seid froh, daß ich nicht mit Morrissey-Texten ankomme.
feuerwasser fernweh. ein ums andere mal. das leben verläuft gerade eindimensional. es gibt dinge die kommen nie zusammen. langes warten zwei gleise und autobahnen. das leben verläuft manchmal eindimensional. wir kennen das gut und die einsamkeit. wir wissen über uns bescheid. es gibt dinge die kommen nie zusammen. autokino und achterbahn. und einen der als letzter merkt es regnet tränen in mein herz. pause unterhaltung. drehungen im kreis. nur nicht stehenbleiben. unterwegs sein. hin zur spannung dem knistern dem surrenden ton. dem einzigen geräusch im aquarium. wir kennen das gut und die einsamkeit. wir wissen über uns bescheid. eine mischung wohl aus spass und ernst. es regnet tränen in mein herz. es gibt dinge die kommen nie zusammen. autokino und achterbahn. und einen der als letzter merkt es regnet tränen in mein herz
24. November 2005 01:58 Uhr. Kategorie Leben. Keine Antwort.