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HDR SELFMADE

Kleiner Tip von Thomas Junold, den ich gerne weiterreiche: Im Spiegel ist ein guter Artikel zum Do-it-Yourself von HDR-Bildern, die aus einer Belichtungsreihe mehrerer normaler Low-Dynamic-Range-Bilder erstellt werden. Die Sache geht mit Photomatix Pro von HdrSoft wirklich reibungslos über die Bühne und macht auch noch Spaß. 99 Euro sind nicht zuviel für die Möglichkeit, das Kontrastspektrum eines Bildes virtuell so anzureichern. Nicht für alles zu gebrauchen, aber gut zu haben. Nicht nur, weil man bei Objektaufnahmen ja relativ problemlos auch via Bracketing mal zehn Belichtungsstufen durchgehen kann (zumal DSLR Remote Pro von Breeze Systems mit Photomatix nahtlos zusammenarbeitet), sondern auch, weil man mit Capture One ja auch aus einer normalen RAW recht problemlos mehrere virtuelle Belichtungsstufen herausholen kann, ohne dass die Qualität allzu sehr leidet. Ich habe gestern ein bißchen mit der Trial herumgespielt und die Ergebnisse sind sehenswert, auch wenn ich gern noch bessere Steuerungsmöglichkeiten beim Tonemapping hätte. Da wird es sich eventuell aber anbieten, zwei Bilder zu genereren und die dann in Photoshop nochmals zu verschmelzen. Die Anmutung der Bilder liefert ein surreal klares Licht, nicht immer das, was man wirklich in einem bestimmten Moment sucht, gerade Räumlichkeiten werden so seltsam von Schatten befreit, dass man diese magische Selbstillumination eines Gemäldes erzielt, einen hyperrealen Gesamteindruck.

4. Januar 2007 12:02 Uhr. Kategorie Technik.
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