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FUNKSTILLE

Die übliche Ausrede für wenig Blog-Aktivität: Work-Overkill. Noch bis Freitag Zeit, um eigentlich so ziemlich alles vom Briefpapier über Abokampagne bis zum Monatslepo für Theater und Philharmoniker Bielefeld fertigzukriegen. Von anderen Jobs, wie etwa Suchthilfe, ikf°, Kaupp und der Planung von ganz neuen Jobs, ganz zu schweigen. Rein von den Deadlines her intensivste Arbeit, die eMails gehen im Minutentakt hin und her, aber sehr viel Spaß, weil man in extrem kurzer Zeit gemeinsam viel bewegt und unter dem Druck trotzdem große Schritte vorwärts macht. Die beiden Saisonhefte à 128 und 144 Seiten sind fast zeitgleich fertig geworden und mit beiden bin ich im Rahmen des machbaren Budgets sehr zufrieden, auch wenn ich – wie immer bei größeren Projekten – mittendrin eine echte Sinnkrise hatte. Die Abokampagnen für beide Häuser gehen fix voran und obwohl ich auch mal nichts gegen Urlaub (oder auch nur Schlaf) hätte, ist es sehr trippy, einen so fast fieberhaften Output zu haben. Good times. Oh, und die Operation meiner Oma ist gut verlaufen, was das allerallerwichtigste ist. Ich schwöre, die Frau ist aus Stahl.

6. Juli 2005 05:34 Uhr. Kategorie Arbeit, Leben. Keine Antwort.

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