

Ganz schnell zwischendurch, damit das Blog nicht nach gestern auch heute noch so total leer wirkt: Entwürfe für die ersten beiden Konzertplakate der Bielefelder Philharmoniker zur Saison «Verbindungen», rough und schnell vom Bildschirm abgeknipst. Schließen nahtlos an das Saisonheft und die Abokampagne dazu an, natürlich wieder mit Photos von Sannah und den Kästen aus dem Heft. Feedback von Frank Lefers gibt es natürlich bisher noch nicht, bin gespannt…
24. August 2006 13:43 Uhr. Kategorie Arbeit. 12 Antworten.
Schön, gefällt mir gut.
Übrigens, der Link zum Saisonheft funktioniert nicht.
irgendwo hab ich das doch schon mal gesehen…
also mit der typo und den kästchen…
Im Saisonheft. Und es erinnert ein bißchen an nosite v2, wo wir auch Kästen und Linien hatten.
schönes plakat, schöne typo, wasn das?
zwei kleinigkeiten find ich irgendwie eckig:
wie der i-punkt der der niker am fuß vom h kratzt.
(vertikal zentrieren? punkte ganz verschieben?)
und das rote p sich an den anstrich der eins fuscht…
im oberen entwurf seh ich jetz nich wirklich, ob sich die rechte kante vom oberen quadrat am d ausrichtet… vielleicht würde der bezug zum unteren bildelemet noch stärker, wenn man die ausrichtung von quadrat und kreis identisch wäre, also im oberen fall das quadrat den gleichen ausschnitt vom kreis beschreiben/markieren würde….
nur so ne idee.
schökes
ja nosite hatte das auch (wie weit ist die eigentlich??? ich meine gabs überhaupt schon mal ne nosite??? =D also ich kenn nur die mit dem reason song und den vielen bildern noch) aber hat mich an ne drucksache erinnert.
typo ist glaub ich die din.
aber ich war noch nie gut im schriften erkennen.
Marc, zumindest von uns selbst wüßte ich da nichts. In Sachen nosite macht Steffi gerade Photos und Marian strickt hoffentlich an ein zwei Bugs im Tool, damit man es einsetzen kann. Nach Kaupp sollte da was passieren, aber bis Mitte September ist wichtigeres zu tun.
Tobias, die Typo ist wie so oft bei mir die DIN. Ganz widerwillig, ich habe vier Tage eine Alternative gesucht und sogar die Apex New angeschafft, aber nur die DIN war mir nackit genug. Den Zeilenabstand hab ich sehr knapp gesetzt und die Idee, final an den Umlauten herumzudrehen, muß man sich vielleicht einmal ansehen, obwohl ich sehr sehr ungern an der Ästhetik von Schriften herumfummele, aber iuch weiß,w as du meinst: i-Punkte und Akzente scheinen etwas zu schweben und an die jeweils obere Grundlinie zu klopfen.
Das Quadrat ist nicht am d orientiert und ich finde es ganz wichtig, daß die QUadrate nicht zu sinnvoll plaziert wirken, sondern etwas zufällig wirken. Es ist so schon recht aufdringlich, Assoziationen vorwegzunehmen, da will ich es wenigstens beiläufig tun.
Wo wir schon bei i-Punkten und Akzenten sind: müßte der Akzent bei poéme nicht eigentlich andersherum sein? Also poème?
Müßte ich mal im Saisonheft checken, ich habs übernommen, mich vielleicht aber für den dummy vertippt.
Mehr Sorgen macht mr derzeit, daß Sannahs Bilder nicht gerade die Premium-Auflösung haben :-D.
ah stimmt, in leicht und mit mediävalziffern kann die ganz schön grazil wirken… mit dem ipunkt meinte ich eigentlich eher, dass sich bei dem untereinander stehenden i, h, i eine vertikale optische achse auftut, die ich persönlich ganz oder gar nicht brechen würde… unterschneiden is ja keine font-operation =)
schicke grüße
alle reden von der Typo, sieht keiner, dass das arme Kind blutet wie verrückt? Herzlose Jungs
[...] Gerade noch auf dem Bildschirm, gestern als Druck angekommen. Schön, daß Gieselmann als eine der wenigen Druckereien noch daran denkt, uns mal Druckmuster zukommen zu lassen, ist eine Seltenheit geworden. Meine Sorge, daß Sannahs recht niedrig aufgelöste Digitalbilder auf dem Plakat nicht funktionieren, haben sich – nach etwas Arbeit mit diversen Filtern, die einen analogen Vergrößerungsprozeß von KB halbwegs nahekommen – als nicht begründet erwiesen, die Qualität ist auch aus der Nähe okay. Beitrag vom 5. September 2006 aus der Kategorie ARBEIT. // Kommentare durch RSS 2.0 Feed verfolgen. // Kommentar schreiben // Trackback // // zurück zum Blog [...]
[...] Das Plakat zum zweiten Konzert der BiPhi, Poéme, hat doch ein etwas anderes Motiv bekommen, weil Peter Kuhn auf den starken Naturbezug der Roussel-Komposition hinwies. Was mir ganz gut gefällt ist der Bezug von Poéme als (gesprochenes) Wort über die Natur zur Natur selbst, also von Mund zu Blatt. Verbindung sind eigentlich aber die Verzweigungen und Linien in der Haut der Lippen, Spuren des Sprechens, die den Verästelungen des Blattes ähnlich sehen. Beim Bearbeiten des Bildes fiel uns übrigens mit dem zweiten Blick auf, daß Sannah dieses Portrait einfach in der Mitte gespiegelt hat, um ein perfekt symmetrisches Gesicht hinzubekommen, und ein paar Sommersprossen/Leberflecke umretuschiert hat. Ein sehr farbarmes, seltsam herbstliches Plakat, daß hoffentlich nicht das Wetter im Oktober vorwegnimmt. Beitrag vom 11. September 2006 aus der Kategorie ARBEIT. // Kommentare durch RSS 2.0 Feed verfolgen. // Kommentar schreiben // Trackback // // zurück zum Blog [...]