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EVERYTHING I TOUCH

Jan Chipchase schlägt zum Datamining von Konsumgewohnheiten ein einfaches und schönes Experiment vor, bei dem die Projektteilnehmer einfach ab dem Aufstehen zumindest einen halben Tag lang alles photographieren, was sie anfassen oder womit sie interagieren. So entsteht ein wunderbares Diorama der Alltagsgegenstände, die underen Tagesablauf mit bestimmen. Das Ganze eigent sich auch hervorragend als Vorstufe zur Implementation von emergierenden RFID-Technologien (die unsere Interaktion mit Technologie auf ein ganz anderes Level katalputieren wird). Über diesen praktischen Aspekt hinaus ergibt sich natürlich ein sozio-ethnographisches Gesamtbild verschiedener Kulturen und sicher spannende Ergebnisse über die Gadet-isierung bestimmter Länder. Interessanterweise ein Projekt, bei dem Jürgen Siebert auftaucht ;-).

vias MIT laboratory for branding culture

24. Oktober 2005 19:16 Uhr. Kategorie Technik. Keine Antwort.

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