
Ist auch rechtzeitig vor dem richtigen Layoutstress fertig geworden und geht heute in die Druckerei: die Wissen & Handeln 07 vom ikf°. Aufgrund der vielen Grafiken eine der komplizierteren Ausgaben dieser Fachpublikation des ikf°, die diesmal mit der Bildwelt Labor arbeitet. Aufgrund der Abbildungen war eine Menge Abstimmung möglich und das ist gerade für den Kunden, der im Gegensatz zu uns die Graphen ja längst kennt und sich nicht erst einarbeitet, eine mitunter etwas anstrengende Phase, aber im Endspurt haben wir das gemeinsam schön gewuppt, finde ich.



29. August 2006 11:53 Uhr. Kategorie Arbeit. 48 Antworten.
sieht schön aus, vor allem die infografiken sind nicht so trist, wie ich es sonst bei solchen themen kenne. gibts vielleicht ein pdf von wissen & handeln?
Schöne Typo; ist das die Corpid?
Gutes Auge. Aber es ist die Sun. Die aber der alten Corpid etwas ähnlich sieht, gleicher Designer an all that.
Stimmt. Die Sun läuft etwas enger als die Corpid und hat stärkere Strichstärkenkontraste. Gefällt mir sogar besser.
Es ist schön, daß ein der Ruhr-Universität Bochum unterstelltes Institut so schönes Design machen will… genial.
@Romesh: stimmt, sie sehen sehr frisch aus.
Das ikf° ist auf jeden Fall designorientiert, auch wenn wir her sehr minimalistisch und ruhig vorgehen, weil es auch seriös sein soll. Es gibt immer wiede rkleine Ausreißer, Hirsche, Babys oder 840 cm breite Gebirge… aber im Grunde ist alles sehr clean.
Und ich hätte ja fast für ein anderes Institut gearbeitet, denen gefiel der Auftritt des ikf°, so daß sie mich fragten, ob ich nicht mal was für sie entwickeln könnten. Den Pitch haben wir dann verloren. Statt dessen haben die sich von irgendeiner Nase ohne jedes Ehrgefühl das ikf°-Logo als Billigvariante nachbauen lassen, was mich bis heute sauer macht. Den Pitch könnte ich auch mal irgendwann posten, der war funny. Obwohl ich davon sicher nochmal eine Idee zweitverwerten könnte…
PS: So sieht das klassische ikf-Logo aus, das ich aber nur noch selten verwende, meist nur noch den Grad-Kreis an sich:


Und so das ifu-Logo…
Husthust…
PPS:
http://www.nodesign.com/forum/viewtopic.php?t=1620&highlight=ikf
Kann mir denken, daß ich die Screenpräsentation morgen mal blogge…füllt schön die Arbeitspausen.
Oh ja wirklich zum ifu, hust hust! Nichts stimmt an der Harmonie…
ich mochte deinen typo-entwurf der ifu sehr.
Romesh, das ifu-Logo oben ist NICHT von uns. Ich hab keine AHnung,. wer da letzten Endes dafür verantwortlich zeichnete..
ps: ich frage mich immer, welcher schildermaler auf solche logo-vermassungen zurückgreift. es hat aber durch den dekorativen charakter charme =)
Das ist nicht für extern, sondern eher für mich. Ich bau Logos schon intuitiv, aber dann mag ich es, wenn ich (oder Steffi) darin eine innere Logik finden. Wie etwa in dem an sich nicht so schönen Bielefeld-Recycling-Kreis, der aber trotzdem lustige Sachen mit Pi macht. Im Feinschliff kann man dann auch Abstände uswpp abstimmen. Ich bin da nicht so hyper wie zum Beispiel Weidemann, aber bei Logos finde ich es schpon schön, gerade bei den simpel wirkenden Sachen, wenn sie «gebaut» wirken. Zumal das ikf ja auf der Sun basiert.
hd, ich meine nicht das logo da oben, sondern den pitch und deine beiden entwürfe. und die typo-variante mit der garamond, die ein bisschen wie “brand eins” rüberkam
Ich weiß gar nicht, davon Romesh redet…
ich spreche davon: http://www.nodesign.de/board/iu-Screenlow.pdf
Kommt auch morgen so ins Blog.
Mannomann, das ist ja um Welten besser als dieses verkrampfte i/u-Logo von einem Schildermaler…
Super, HD! Schade, daß eine solche Arbeit abgelehnt wird!
Welches i/u Logo findest du verkramft? Ich blick gerade bei der ganzen Debatte nicht mehr richtig durch.
Das ifu-Logo von deiner Konkurrenz meine ich. Das häßliche Beispiel.
Ich blicke auch nicht mehr so durch… :)
Ach so, weil das Schildermaler von Romesh bezog sich auf meine Maßkette am ikf-Logo.
Ist auch schwer, wenn sich alles so ähnlich ist.
Ach ja, so schade war das nicht. Das wäre kein großer Job geworden, das Briefing war schon strange. Wir dachten uns halt: Okay, machen wir eine echte pragmatische Lösung und wenn sie die nicht nehmen, sollte es nicht sein. man muß ja auch feststellen, ob der Kunde mental nach vorne zu gehen bereit ist. Ansonsten will er kein Design, sondern eben nur ein Satzbüro. Hier wars offenbar so. Weh tun verlorene Pitches, wenn du an Leuten hängst auf der anderen Seite. In Dortmund hätte ich sehr gern mit Benedikt Stampa gearbeitet, den ich sehr mochte. In Düsseldorf Anastasija Nimmer und einige der Dramaturgen, die ich kennengelernt habe. Und natürlich Sachen, die einfach ein gewisses finanzielles wie imagebildendes Niveau hätten :-D. Beides wäre hier nicht der Fall gewesen.
Was ich mich an dem geklauten ifu-Logo ja vor allem frage: Wie zur Hölle soll es technisch funktionieren? Will man das ifu in etwas dezenterer Größe haben, wird der kreis um dieses Dreieckt (wofür steht das eigentlich? Play-Taste?) zu dünn und bricht im Druck weg, ebenso problematisch finde ich die Schrift bei Institut für Unternehmensführung, die dann auch so bei 4 pt sein dürfte. Alles nicht sauber gearbeitet und nicht pragmatisch. Außerdme hängt diese «Claim»-Zeile optisch etwas durch, finde ich.
Ach naja, was rege ich mich auf :-D.
Nicht zu vergessen, dass zu allen Ungenauigkeiten des Logos auch noch die Rotis verwendet wurde. Warum werden bestimmte Schriften nicht einfach für 10 Jahre weggesperrt, ;)
Ach, die Rotis ist schon cool. Keine Schrift, aber ich mag sie irgendwie. Gibt nur heute schönere Alternativen. Aber in Sachen kühle fast anorektische Eleganz macht ihr wenig was vor. Die Unit ist eine schöne Alternative.
Von Typo zu ‘keinen Durchblick’ zur Rotis – na, wenn das Otl Aicher wüsste. Ihr seid ja alle Typo- und Arbeits-Bessen…
Was mich eher stört, ist wie gedankenlos hier einfach zu Otls Schrift gegriffen wurde. Vollblind zur Rotis greiifen – das dürfen doch eigentlich nur die beiden Baumanns (mit allem Respekt und vollster Bewunderung ihrer Arbeit… just kidding, Kollegen).
Ich find´ Die UNIT aber eher der FAGO ähnelnd … obwohl es ja laut Erik die große Schwester der META sein soll.
Simone: Typo??? Arbeits-Bessen?? Freud läßt grüßen, aber dann mit einem “s”
Ansonsten haben die Sirs hier aber auch alles versucht, um eine einfache Sache perfekt konfus zu machen
Oh mei: das war ja ein echter Freud, Dnake – ich hab’ sehr gelacht! Eigentlich wollte ich schreiben Arbeits-Besessene – wieviel ‘s’ müssen da rein…? Ich bin ganz durcheinander…
Und es heißt: Danke! ;-)
eigentlich wollte ich gerade eine lanze für die rotis brechen, denn sooo schlecht, wie sie gemacht wird ist sie nicht, es eben nur sehr schwer sie einzusetzen. ich habe hier im web sogar mal eine seite gesehen, da fand ich sie geradezu grandios eingesetzt. sie ist was fürs minimale, wo sie ihre extravaganten formen schön ausleben kann. ich kenne nicht sooo viele schriften, die einen so starken kalligraphischen bezug haben, wie die rotis.
und wie HD schon bemerkte, die sachen die die baumanns machen beweisen, dass es anders geht! die rotis kann ja auch nix dafür, dass nicht mal der entwerfer mit ihr umgehen konnte *hehe*
und das obige logo hätte mit einer leichteren variante vielleicht ganz anders ausgesehen, insofern auch hier wieder das feingefühl des typografen.
btw. die meta, die alte wald- und wiesenschlampe hätte ich da wirklich zum aufschreien gefunden. (wenn das der herr spiekermann liest) ;-)
Wieso heißt die Schlampe jetzt Meta, war da nicht vorher was mit Mila? Oder meint ihr die Barbie von Kirsten aber die heißt doch auch nicht Meta obwohl – da würde ja zumindest die Wiese passen, oder wie????
Also um mal was klar zu stellen: Ich finde die Rotis elegant und hat wunderbare Buchstaben. Aber als Schrift/Zeichenatz ist sie doch sehr eingeschränkt. Auch wenn sie von der Sans über der SemiSans und SemiSerif bis hin zur Serif in allen möglichen Gewichtungen geht, besitzt sie weder Mediävalziffern noch Kapitälchen. Da hätt´ich als Otl doch lieber mal die SemiSerif komplett weggelassen und dafür Mediävalziffern und Kapitälchen für die anderen Schnitte gezeichnet ;) Und gut lesen kann man sie auch nicht wirklich – z.B. ein dynamisches kleines e und s wird kombiniert mit einem klassizistischen a. Legt meine Aussage bitte nicht zu sehr auf die Goldwaage. Ist ja nur meine Meinung.
ich zitiere: „die rotis ist eine sinnlose aneinanderreihung von buchstaben, die nicht zueinander passen wollen“
Chris: Die Unit läßt sich fast 1:1 über die Rotis legen. Laut Erik reiner Zufall, aber die Dickten der einzelnen Buchstaben sind sich schon ähnlich. Ästhetik istschon anders. Ich hätte Ingenhoven damals gern die Unit verpaßt, es hätte sicher besser gepaßt als die jetzige DIN (so sehr ich die FF Din offensichtlich ja gegen jeden Trend liebe).
http://www.nodesign.com/forum/viewtopic.php?t=989&highlight=unit
Ich glaube übrigens, OSFs und Caps wären bei der Rotis eine gute Idee, aber es paßt nicht zum Geist der Moderne, der 60/70er, der diesen Font durchweht. In dieser Zeit hatten die meisten Grosteken keine «altmodischen» Minuskelziffern. Ich hatte mir vor Jaaaaaahren mal welche selbstgefummelt für einen Job und wenn man da mit so einer ruhigen Luc(as)-Stilistik herangeht (vergleiche hier seine VW-Futura mit den Neufville-OSFs für die «echte» Futura) schaut das schon okay aus. Aber ich weiß ehrlich nicht, ob es im Sinne des Erfinders wäre, das an die Schrift heranzupappen. Die Rotis, so seltsam das klignt, ist für mich ein Stück Gesamt-Design aus der Hand eines großen Designers, der weit mehr als «nur» ein Grafikdesigner oder Fontentwickler war. In ihr steckt eine mentalität, die alle Arbeiten von Aicher durchweht. Sie steht da wie ein Möbel von Eames oder Panton oder Breuer, du kannst es mögen oder nicht. Daran herumzufummeln wäre Skrileg, finde ich. Ich bin ein gigantischer Fan von Aicher – paradoxerweise einer der Gründe,warum ich mit der Rotis fast nie arbeite – und vielleicht wäre so ein Fresh-Up gut für die Schrift, aber ich denke, man sollte sie lassen wie sie ist.
Ich meine.. ich mag Yves Porchez Arbeiten wie sonstwas, aber auf die Sabon Next ist einfach zu gut gemeint. Der unperfekte Charme, der sich aus Tschicholds Versuch, allen Satzsystemen (Stempel, Mono, Lino) identisch gerecht zu werden ergab, ist einfach futsch und was bleibt is just another Garamond. Eine schöne, aber eben nicht «die» Sabon. Dito übrigens mit der Syntax. Irgendetwas geht da verloren, so gut gemeint solche Restaurationen und Überarbeitungen sind. Ist auch Gewohnheitssache. Man freundet sich mit den Fehlern einer Schrift ja auch an. Wenn in 75 Jahren jemand meint, die Meta hätte schon immer ein geschlossenes g gebraucht und keiner kann den Spiekermann mehr fragen, wäre ich im Zweifel auch für ein weiterhin offenes g, so einfach ist das. manchmal mag ich solche Revivals, vor allem, wenn sie klar ein anderes Ziel verfolgen (eben de Groots leichtfüßiger und pragmatischer MM-Futura-Remix), manchmal ists eben ein Griff daneben.
Thomas: Mir gefällt nicht alles, was Baumann & Baumann machen, aber als Erbverwalter machen die ihre Arbeit gut, finde ich. Sie greifen nur einfach bei zu vielen Jobs immer wieder zur gleichen Schrift. Ich habe die Tendenz auch manchmal, aber man muß da drauf achten – und es gibt inzwischen halt auch schöne(re) Alternativen. Aber ja, die Rotis kann funktionieren.
Die Meta finde ich gar nicht schlecht. Zum einen ist es – mit anderen, u.a. von Emigre – der Font, der mir damals die Augen öffnete, daß eine Schrift funktional sein kann und trotzdem eine eigene Note haben darf. Sie muß auch im Kontext der Zeit gesehen haben. Die Meta hat etwas viel Gel im Haar und breite Schulterpolster, aber für die Zeit war sie perfekt und nicht ohne Grund erfolgreich. Und inzwischen ist sie so underused, mit einigen Ausnahmen und bei Studenten, wo die wohl irgendwie kursiert, das man eigentlich schon wieder entspannt dazu greifen kann, wenn es paßt. Konnte man eigentlich immer. Die extrem schmalen Schnitte, die für dieses Magazin entstanden sind und seit einiger Zeit ja auch via FSI erhältlich sind, zeigen, wie frisch und unverbraucht die Meta auch heute noch wirken kann, wenn man sie etwas poliert. Und auch hier wieder: Kontext und Umgang.
Mari, deshalb sage ichja: Es ist keine Schrift. Aber ich würde auch lügen, wenn ich sage, ich fände den bulthaup-Schriftzug nicht gelungen. Es ist wie mit der Futura: An sich als Konstruktion problematisch, gedankenlos overused, aber im richtigen Kontext die richtige Wahl.
Ach und Mum: Mit Mila als Font können wir nicht dienen, aber immerhin mit MILO, dem Bruder anscheinend. Und schlampig wirkt der gar nicht auf mich… http://www.hdschellnack.de/?p=1044
Du Mum, die Meta, das ist schon ‘ne Schlampe – das seh’ ich genau so! Ich sag’s Dir, na also wie die drauf iss… Na, aber die hat sich ja vom Spiekermann auch dazu machen lassen, was sie heute ist…
Wer ist denn Mum? Ist HD der Sohn und Simone die Tochter? :-0
Mum ist tatsächlich meine Frau Mama. Und Simone ist nicht meine Schwester, sondern Simone Wolf von typevents, die unter anderem die Typo in den letzten beiden Jahren mit Alessio zusammen in der Hall moderierte.
(Simone ist links ;-))
Ps: Simone, nimm mich doch mal in euren Newsletter auf… hätte ich es eher gewußt, hätte ich mich für Birmingham Fast/Slow Type als Speaker beworben.
HD, das ist echt schade… Das wäre super gewesen… Vielleicht hast Du ja Lust auf nächsten März in Bologna???
Nehme Dich sofort in den Newsletter auf.
Kleine Korrektur: 2005 hab’ ich mit Erik moderiert (der rechts auf dem Foto ;-)) und 2006 mit Alessio. Nur damit Erik nicht beleidigt ist und natürlich weil’s auch mit Erik super-viel Spaß gemacht hat!
Wenn ich Zeit hab, habe ich immer Lust. Das problem ist ja eher, NUR 30 Minuten reden zu dürfen.
Stimmt. Ich war 2005 nicht da, weil Ich = Blöde. Ich fand es aber großartig, daß Erik den richtigen Zeitpunkt fand, mal was anderes zu machen und Leonardi bringt einfach eine schöne unseriöse Note in das Ganze. Ich wäre an seiner Stelle vor Nervosität gestorben, aber Alessio wirkte so, als würde er den Job schon seit Jahren machen.
ach DAS ist der erik. jetzt weiss ich es! ;-)
22.-24. März in Bologna – Thema Imagine iT! Schreib’s Dir in den Kalender, dann hast Du Zeit = Termin! Und der ‘Call for Papers’, also für Einsendungen zum Thema, mit Beschreibung worum es sich dreht etc. get in der nächsten Woche raus.
Alessio und ich waren beide ein bisschen nervös… Und dann ist es toll jemanden wie Alessio an seiner seite zu haben, der einen Witz nach dem anderen macht… da kann irgendwie nicht viel schief gehen. Ich mag Alessio’s Stil sehr – schon immer. Wir arbeiten auch zusammen an anderen Projekten und es macht einfach Spaß – noch so ein Vorteil an der Selbständigkeit, man kann sich aussuchen, mit wem man arbeitet!
Vor allem ergnzt ihr euch wunderbar.
März… keine AHnung, ob ich da Zeit habe, ist lustigerweise nämlich der nächste Kataog von Kaupp angesagt. Worum gehts denn bei Imagine it? Klingt erst einmal etwas nouvelle vague.
Danke ;-)
Ach, na, da fallen die Dinge ja zusammen. Ich werde Dich auf dem Laufenden halten zu den Veranstaltungen die wir so planen… da kommt noch einiges.
Imagine iT! wird eine erste internationale Konferenz in Italien, die auf eigenen Beinen stehen wird (also kein ATypI, die einfach das Land bereist). Wir wollen das Europa des Grafik-Designs nach Italien bringen und gleichzeitig umgekehrt, dem auf diesem Gebiet schlummernden Italien, die Chance geben sich international zu präsentieren. Und dazu gibt’s jede Menge zu sagen. Von der Qualität des Handwerks, für das Italien bekannt ist, das tolle Industrie-Design, etc. Und dann wollen wir ‘ausländische’ Redner dazu anregen, zu erzählen, was denn in Ihrem Land das Kommunikations- und Graphik-Design ausmacht, einzigartig macht. Wo sind die Unterschiede? Wieviel macht die Typo aus? Wo vermischen sich Elemente? Kann man ohne Typo auch kommunizieren, gutes Komm- Design machen ?etc. Eben Imagine iT! … An den Details schleifen wir gerade noch, damit’s nicht zu sehr nouvelle vague wird, wie Du ganz richtig erkannt hast.
Und dann wird’s, neben der Reden Workshops und Ausstellung(en) geben und Parties, etc. was man so braucht, um sich auszutauschen und eine gute zeit zu verbringen.
@ Simone links – wow,
HD ist mein Sohn aber das ist mehr Zufall, meist sind wir prima Freunde, Mutter und Kind spielen wir nur manchmal. Schelli, was bitte ist nouvelle vague? Nich überstzen, at kann ich, aber erklären wär fein
Das ist klar, daß Simone die Typo 2006 glänzend moderierte.
[...] Es ist soweit – nach dem Bericht des Handelsblattes heute und vor dem großen Finale des Ideenschiffes der NRW-Bank am 12. gab es den offiziellen Startschuß für das vierte Wissen und Handeln. Passend dazu sind auch die Bilder von Julia Kappus online auf der ikf-Site. Beitrag vom 8. September 2006 aus der Kategorie ARBEIT. // Kommentare durch RSS 2.0 Feed verfolgen. // Kommentar schreiben // Trackback // // zurück zum Blog [...]