

Von Clemens kommen diese beiden Bilder, der statt des F-Stop-Buches von der Post einen Weltatlas kompakt geliefert bekam. Auch schön, aber schon prima zu wissen, dass die Post mal flugs Bücher vertauscht, oder sich da jemand am Band selbst bedient und andere Sachen weiterverschickt. Hat jetzt jemand, der bei ZVAB einen wichtigen Atlas bestellt hat, um seinen nächsten Urlaub zu planen, plötzlich einen Miniphotoband bekommen? Oder ist ein Post-Mitarbeiter einfach Sagmeister-Fan? Schon irre. Ich hoffe, die Post kann das aufklären, Clem – aber große Hoffnung hab ich da irgendwie ja nicht.
18. Februar 2009 08:26 Uhr. Kategorie Stuff. Tag Fail. 18 Antworten.
Bei mir kam auch mal eine Büchersendung mit aufgerissenem Umschlag und ganz ohne Inhalt an…
Hab bei der Post ein Formular ausgefüllt und ein paar Tage später wurden die Bücher tatsächlich unbeschadet wiedergefunden…
°-°
Voll dreist!!
@HD
Ist ja lustig, da der Umschlag dein gelben Buches welches du mir geschickt hast, auch komplett aufgerissen war und von der Post nachträglich in einen extra Schutzumschlag gesteckt wurde.
Nun stellt sich mir die Frage ob es sich bei meinem Fall “nur” um einen Transportschaden der Post gehandelt hat, oder ob da ein Mitarbeiter auch mal schön reingeschaut hat, ob was Interessantes dabei sein könnte!
Der obige Fall ist ja wirklich mal dreist!
??? wie geht das denn? :-D
vor allem im richtigen Umschlag!
Mach ich demnächst mal zur Weihnachtszeit. Ich gehe zur Post, öffne die Briefe, nehme die Karten raus und ersetze die durch Strafzettel und Rechnungen für Stromnachzahlung.
Besser: Die Weihnachtspakete öffnen.
ist bei büchersendung aber die regel, dass die die dinger öffnen, wenn sie verklebt sind.
War aber nicht verklebt – sondern nur mit zwei Klammern verschlossen, soweit ich weiß.
na dann bin ich gespannt, ob das “richtige” buch wieder auftaucht.
@HD hast du es als Büchersendung verschickt? Diese müssen ja offen bzw. leicht einsehbar sein. nur mit solchen Metallklemmen verschlossen. Vielleicht hat die Post ja mehrere Umschläge stichprobenartig geöffnet und dann die Bücher vertauscht.
Vielleicht hat der Postbeamte das F-Stop-Buch wie einst Indiana Jones in “Jäger des verlorenen Schatzes” getasucht. Den Atlas leicht abwiegend in der rechten Hand, deine Büchersendung golden strahlend vor sich auf dem Tisch …
Das kommt davon wenn man Azubis die Arbeiten machen lässt, für die man jahrelang Erfahrungen sammeln muss.
büchersendungen müssen immer offen sein, damit die post nachschauen kann, ob auch wirklich kein brief mit im umschlag steckt – so die postangetlelte auf mein nachfrage.
ich denke, dass es da schon ab und zu passiert, dass sich eine aushilfe bedient. erinnert mich irgendwie an den christstollentausch im dezember.
Also mal abgesehen davon, dass die meisten Sachen gar nicht als Büchersendung versandt werden können, selbst wenn ich es sicherheitshalber draufschreibe – sie sind zu dick oder zu schwer – sind die Sachen ja alle gelocht und mit Metallklammern geschlossen.Da ist eindeutig bei der Post was schiefgelaufen.
Wahrscheinlich aus der gleichen Logik, aus der wir jetzt seit 4 Monaten auf Feedback über VDSL warten…
Wenn etwas definitiv nicht geklaut wird, sind es Bücher.
Du kennst zu wenig Buchhändler und Bibliothekare, befürchte ich :-D
Ich habe vor ein paar Tagen ein Nintendo DS Spiel nach Österreich verschickt (wohlbemerkt im verschlossenen Umschlag – zusätzlich mit Tesa gesichert), dieser kam auch an, aber der Umschlag war zerfetzt und der “neue” Inhalt in einer Klarsichthülle der dt. Post. Die Empfängerin bekam zwei Weight Watchers Bücher… da hat wohl jemand bei der Post auch ein bisschen geschmökert und Inhalte vertauscht. Ist schon superärgerlich, weil man ja nicht beweisen kann, dass man wirklich den Original-Artikel losgeschickt hat.
Man sollte kleine Webcams an die Sachen kleben :-D
Oder, realistischer, RFIDs.
Es ist unglaublich, aber wahr. Nach intensivem Nachforschen durch die dt. Post ist das Spiel wieder aufgetaucht und wurde mir zurückgesandt. Es geschehen noch Zeichen und Wunder…