
Als Last-Minute-Ersatzmann für den erkrankten Hans Peter Thurn springe ich heute abend wahrscheinlich etwas übermüdet in der Krefelder Fabrik Heeder in der 28. DesignDiscussion mit Erik Schmid ein. Ich habe da etwas spontan zugesagt und bin natürlich total unvorbereitet, aber Erik scheint zu glauben, dass ich als «kommunikative Allzweckwaffe» irgendwie wohl auch so zu seinem Thema etwas sagen kann – ich bin ja mal gespannt. Thema sind Soziale Medien, Blogs, Twitter, Web, und wahrscheinlich (unweigerlich bei mir) auch iPad und Konsorten. Krefeld ist etwas abseits, aber vielleicht sieht man sich ja…
24. März 2011 12:20 Uhr. Kategorie Design. Tag Studium. 8 Antworten.
Manno, und ausgerechnet heute kann ich nicht …! Und was heißt überhaupt: „Krefeld ist etwas abseits …” von was denn? :) Von was ist denn Essen etwas abseits? Oder Düsseldorf, oder Mülheim ? Herzliche Grüße und vielen Dank für deinen spontanen Einsatz, den ich sehr zu schätzen weiß! Nora
Abseits von den Städten, wo die Leute, die eventuell wegen meiner Wenigkeit vorbeischauen würden, wohnen. Aber ich sing auch gern vor leeren Stühlen.
Schade, dass du nicht kannst :-(
http://clientsfromhell.net/ viel spass damit!
oh, das ist peinlich! hier schau ich fast nicht mehr rein, sondern nur noch auf fazzebuk. ergo, ich wusste es nicht, dass du eingesprungen bist. ärgerlich! :(
http://clientsfromhell.net/ hatte ich gestern Abend auch gedacht. Absolut empfehlenswert. Die deutsche Seite ist nicht ganz so gut wie die englische.
Clients ist jetzt ja ein schon etwas älteres Ding – und ich glaub da ja meist an einen Fake, muss ich sagen. Und würde mir lieber eine Clientsfromheaven.de wünschen. Ich gehe sicherlich auch mit meinen Klienten streng ins Gericht – Designer sind geborene Besserwisser – aber mit unserer kleinen Bürogröße arbeiten wir ja eigentlich zum sehr sehr großen Teil nur für Auftraggeber, mit deren Zielen und mit denen persönlich wir uns sehr identifizieren. Was natürlich nichts daran ändert, dass jedem Friseur weniger ins Handwerk geredet wird als uns Gestaltern. Auf der anderen Seite ist es – für mich – auch gerade der Austausch und durchaus auch mal das Sparring mit Kunden, die den Job reizvoll machen. Solange es fair bezahlt wird und es nicht persönlich wird und man über diesen Dialog gemeinsam dem Ziel beider Seiten näher kommen, ist das immer gut.
Und Thomas, du hast ja nüscht verpasst, du kennst mich ja – zwei Stunden verpeilter Semimonolog von Steinchen zu Bäumchen und wieder zurück. Wenn ich müde bin ist das ja eher schlimmer als besser. Bin immer froh, mir selbst nicht zuhören zu müssen und SOFORT danach vergessen zu haben, was ich erzählt hab. Dafür ist mir das Gespräch mit Erik und Bernd in der Kulisse hinterher umso besser und als die Fahrt und Müdigkeit total wettmachend im Gedächtnis.
Ich blogge ja normalerweise nicht, aber da ich gestern das Geschenk vergessen hatte und wir mit dir, lieber hd einen klasse Abend hatten, muss ich jetzt mal eingbloggen , dass dieser Welt mehr Schellnacks gut täten. Also: Ein wuchtig gehauchtes Merci!
Das beste Geschenk war doch der Absacker in der Kulisse mit dir und Bernd Grellmann. Wofür ich sehr dankbar wäre – wenn ich den Autor/Titel/Quelle/was auch immer von dem Text über Plastik haben könnte.
Ich bin ja nicht so sicher gewesen, ob ich das machen soll – ist ja auch nur irgendwie eitel, sich auf so eine Bühne zu setzen – und zugegeben, da wir beide unvorbereitet waren, war es irgendwie eine unstrukturierte One-Man-Show, und ich kann mich echt nicht erinnern, was ich da wieder erzählt habe, aber der Rest des Abends… da hätte ich mich schon sehr geärgert, das verpasst zu haben. Zumal ihr echt extrem nette Studenten in KR habt – aber wem sag ich das :-D