hihi, kein totenkopf, doofe emo-mode in allem totenköpfe zu sehen. vielleicht sollte man die kleinen sensibelchen mal über die visuelle bedeutung des totenschädels in der kunst aufklären ;-)
aber ein gesicht habe ich auch als erstes gesehen.
Celly 04.29.08
Kann mir bitte mal jemand erklären, was ein EMO ist? Ich als Landei lese das andauernd irgendwo und habe schon bald den Krampf vom ständigen Achselzucken ~:))
was der popper in den 80ern war ist der emo heute. nur das die kids heute uuuuuuunglaublich sensibel sind und gerne schwarz/pink/grün tragen und totenköpfe.
Danke Thomas!
Offenbar sind das die selben, die wir hier Wiedehopf nennen; die Jungs mit den lustigen Frisuren und den goldenen Turnschuhen …
Kirsten 04.29.08
ich finde eh eher, dass es ein Wurmgesicht ist. aber da ich dachte, dass mir keiner zustimmen würde habe ich lieber noch ein bekannteres und alltäglicheres Symbol, welches sich mir nach einer dritten, vierten assoziation erschließt, nachgetragen
Marc 04.29.08
zum thema emo konnten meine links leider nicht ins blog eingetragen werden. seltsam…
naja wer ein lustiges video dazu sehen will sollte bei youtube.com mal nach “how to be emo” suchen. da gibts ein schönes 20 min video was man sich anschauen sollte ;-)
nöö popperscheitel und auf der kirmes richtig einen auf die fresse bekommen, von einem punk, weil die frisörin damals noch friseuse, es etwas zu gut gemeint hatte und nur noch der scheitel meines damals noch blonden haarschopfes übrig war der dann zudem noch von rechts nach links verlief. okay vielleicht hätte ich damals die stiefel weglassen sollen und die hosenträger. sowas weiss man doch mit 14 nicht genau. *hihi*. »gerettet« wurde ich damals von einem skin …
jaja die jugend. immer einen schwank wert.
Marc 04.30.08
oh man bei dem thema muss ich immer dran denken wie dirk mit haaren vor 20 jahren aussah :-D
es warten ja immernoch alle gespannt auf die fotos im blog :-D
Celly 04.30.08
Ach so, ne. YouTube macht schlauer: Wiedehopf sind die mit Vokuhila und oben ein Kamm mit Gel und Metrosexuellem Gucci-Jäckchen und geleastem BMW. Emo ist offenbar eher so was wie Gothic auf Hansi Hinterseer. Hab ich aber glaubs auch schon gesehen.
Ich finde ja, solche Begrifflichkeiten funktionieren heute nicht besser als in den 80ern. Reale Menschen sind zu komplex, um in Schubladen gepresst zu werden – wobei es in der Masse natürlich immer solche komischen Style-Cluster gibt. MIt der Richtung Emo, Nu Rave usw. – beides Sachen, von denen ich denke, dass sie eh mehr oder minder vorbei sind, aufgesogen in das Layout der Neon, ergo tot – komme ich viel besser klar als mit der völlig profillosen Jugend, die einem auch oft entgegenkommt. Ich finde nach wie vor gut, wenn Leute sich über ihre Musik, ihre Kleidung, ihren visuellen Stil – also insgesamt über Popkultur – von der Masse abheben wollen. Dass dadurch im Bereich ihrer Subkultur im Grunde auch eine Art von massiver Gleichschaltung erfolgt, ist unweigerlich so und war auch immer so. Nichts sieht identischer aus als 30 Leute in einem Raum, die alle «individuell» sein wollen ;-).
@Marc: muss mal mit Stef reden, ob die ein paar “Schelli mit Haaren” Bilder einstellen kann. Ich bin dazu platt zu doof.
Die ,eisten Fotoshat eh HD mitgenommen (vor 1000 Jahren) wollte sie digitalisieren. Aber ich glaube das war bloß eine blöder Grund um “mi-Haaren-Fotos” zu vermeiden:-)
Wer erkennt noch alles ein Gesicht in der Mitte des Fotos? Totenkopp oder Wurmgesicht würde ich sagen
zerfetzter straussen-schädel
lol
war klar das kirsten bei ihren mordgelüsten (ich sagen nur paintbrush-art) nen totenkopf erkennt :-P
hihi, kein totenkopf, doofe emo-mode in allem totenköpfe zu sehen. vielleicht sollte man die kleinen sensibelchen mal über die visuelle bedeutung des totenschädels in der kunst aufklären ;-)
aber ein gesicht habe ich auch als erstes gesehen.
Kann mir bitte mal jemand erklären, was ein EMO ist? Ich als Landei lese das andauernd irgendwo und habe schon bald den Krampf vom ständigen Achselzucken ~:))
was der popper in den 80ern war ist der emo heute. nur das die kids heute uuuuuuunglaublich sensibel sind und gerne schwarz/pink/grün tragen und totenköpfe.
geht nat. auch einher mit einem musikgeschmack.
Wahnsinn!
Super Bild. Kann ich mich gar nicht dran satt sehen.
Grüße,
Max.
Erinnert mich irgendwie an das Männchen aus dem TOOL Video “Sober”.
Hier der vergleich:
http://content.answers.com/main/content/wp/en/b/b8/Tool-Sober-video-screencap.jpg
Danke Thomas!
Offenbar sind das die selben, die wir hier Wiedehopf nennen; die Jungs mit den lustigen Frisuren und den goldenen Turnschuhen …
ich finde eh eher, dass es ein Wurmgesicht ist. aber da ich dachte, dass mir keiner zustimmen würde habe ich lieber noch ein bekannteres und alltäglicheres Symbol, welches sich mir nach einer dritten, vierten assoziation erschließt, nachgetragen
zum thema emo konnten meine links leider nicht ins blog eingetragen werden. seltsam…
naja wer ein lustiges video dazu sehen will sollte bei youtube.com mal nach “how to be emo” suchen. da gibts ein schönes 20 min video was man sich anschauen sollte ;-)
it hurts so good.
lol!!! lustige jugend. okay wir sahen damals auch scheisse aus. :-)
Ich sag’ nur Dauerwelle …
nöö popperscheitel und auf der kirmes richtig einen auf die fresse bekommen, von einem punk, weil die frisörin damals noch friseuse, es etwas zu gut gemeint hatte und nur noch der scheitel meines damals noch blonden haarschopfes übrig war der dann zudem noch von rechts nach links verlief. okay vielleicht hätte ich damals die stiefel weglassen sollen und die hosenträger. sowas weiss man doch mit 14 nicht genau. *hihi*. »gerettet« wurde ich damals von einem skin …
jaja die jugend. immer einen schwank wert.
oh man bei dem thema muss ich immer dran denken wie dirk mit haaren vor 20 jahren aussah :-D
es warten ja immernoch alle gespannt auf die fotos im blog :-D
Ach so, ne. YouTube macht schlauer: Wiedehopf sind die mit Vokuhila und oben ein Kamm mit Gel und Metrosexuellem Gucci-Jäckchen und geleastem BMW. Emo ist offenbar eher so was wie Gothic auf Hansi Hinterseer. Hab ich aber glaubs auch schon gesehen.
hihi. schöne beschreibung celly.
Ich finde ja, solche Begrifflichkeiten funktionieren heute nicht besser als in den 80ern. Reale Menschen sind zu komplex, um in Schubladen gepresst zu werden – wobei es in der Masse natürlich immer solche komischen Style-Cluster gibt. MIt der Richtung Emo, Nu Rave usw. – beides Sachen, von denen ich denke, dass sie eh mehr oder minder vorbei sind, aufgesogen in das Layout der Neon, ergo tot – komme ich viel besser klar als mit der völlig profillosen Jugend, die einem auch oft entgegenkommt. Ich finde nach wie vor gut, wenn Leute sich über ihre Musik, ihre Kleidung, ihren visuellen Stil – also insgesamt über Popkultur – von der Masse abheben wollen. Dass dadurch im Bereich ihrer Subkultur im Grunde auch eine Art von massiver Gleichschaltung erfolgt, ist unweigerlich so und war auch immer so. Nichts sieht identischer aus als 30 Leute in einem Raum, die alle «individuell» sein wollen ;-).
@Marc: muss mal mit Stef reden, ob die ein paar “Schelli mit Haaren” Bilder einstellen kann. Ich bin dazu platt zu doof.
Die ,eisten Fotoshat eh HD mitgenommen (vor 1000 Jahren) wollte sie digitalisieren. Aber ich glaube das war bloß eine blöder Grund um “mi-Haaren-Fotos” zu vermeiden:-)