
Steve Rude, einer der populärsten Künstler der US-Comicszene (Nexus) wird hier von Alex Toth, einem inzwischen verstorbenen Giganten der Branche, in einem Review förmlich in Stücke gerissen. Obwohl die Zeichnungen und das Storytelling oberflächlich gelungen sind, sieht Toth mit Laserblick die Schwachstellen der Arbeit des 1986 noch relativ unbekannten Steve Rude. An sich nicht weiter erwähnenswert, wäre da nicht die letzte Seite von Toths Reaktion an Rude, die sich zwar eigentlich auch um das Zeichnen von Comics dreht, aber eine tiefere, grundlegendere Resonanz hat, die eben auch sehr viel mit Design – eigentlich aller kreativen Arbeit – zu tun hat.
3. August 2008 19:52 Uhr. Kategorie Design. Eine Antwort.
Das hat mich berührt.