Mir fehlen immer wieder die Worte, zu sagen, wie spooky ich diesen Hund finde. Aibo is the future.
Der neue Aibo mit Mind3 ist nicht nur Spielzeughundi, sondern auch drahtloser MP3-Player, RSS-Newsreader, Digitalkamera, Blog, Pattern-Erkenner, Baby- und Haus-Sitter. Und das alles für 2000 Euro.
AIBO is capable of six feelings – happiness, sadness, fear, dislike, surprise,and anger. Its unique personality is developed with a combination of these unique instincts and feelings.
AIBO’s always had a personality, but now each robotic pet will ship with one of four personality types. One of them, the “Independent thinker” (Sony reps referred to it jokingly as the “Smart-Aleck”), will, Sony says, cause it to lose patience if, for example, you say the same thing a few times. So “How are you” said four times could result in an “I heard you the first time,” response. Additional personalities include Independent instinctive, Dependent thinker and Dependent instinctive. These personality bents also mean that the dog will develop in a certain way, though Sony officials caution that it won’t stay that way forever and can adjust to different personalities.
Spooky, Baby, Spooky.
3. Oktober 2005 23:24 Uhr. Kategorie Technik. Eine Antwort.
[...] Oh, ich liebe diese künstlichen Tiere. Soooo à la Do Androids dream of electric sheep. Ich denke, obwohl heute noch eher unfreiwillig komisch, sind Aibo und Nabaztag die Vorläufer einer ganz neuen Generation von Blobjects, die mit WiFi oder RFID, zunehmend besserer AI und einem soliden Mix aus niedlichem Design und Nutzwert unseren Alltag langsam aber sicher erobern werden. Anstelle der funky-cluncky Asimov-Roboter oder humanoider Roboter, sind diese soften süßen kleinen Dinger der Weg, auf dem sich immer und immer komplexere künstliche Wesen in unsere herzen schmuggeln werden. Technoide Roboter sind zu abschreckend, humanoide verstören und wirken immer wie ein Abklatsch, aber die fluffigen Blobrobots sind im Grunde der aktuellen Generation von 20jährigen schon von Kindesbeinen auf vertraut. Wer in den 80s/90s aufgewachsen ist, dem ist die Idee, von comicartigen Weichplastikwesen umgeben zu sein, zutiefst verankert und vertraut. Es ist dann kein großer Schritt, als Erwachsener von ähnlichen Gadget-Objekten – nur eben auch «erwachsen» geworden, also intelligenter und nützlicher – umgeben zu sein. [...]