30. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
29. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
28. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
26. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
25. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
23. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
22. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ausgesprochener Fan von kreativen Plug-Ins bin, die mal nur zeitsparend sind, mal die Möglichkeiten der Bildbearbeitung in einem gegebenen Budgetrahmen erweitern und oft genug eine schwierige Produktion auch einfach retten können. Was für den Photoshop gilt, gilt für FinalCut natürlich genauso: Das an sich etwas fade Programm wird schnell spannender, wenn smarte Drittanbieter die Möglichkeit geben, mit besseren Filtern zu arbeiten als Apple selbst sie anbietet. Crumplepop zählt zu diesen Firmen. Die FCPX-Filter sind meist preiswert und schwanken zwischen Gimmick und tatsächlich professionellen Tools. Zwei neue, etwas hochpreisigere Plug-ins, der 16- und 35-mm-Korngenerator Grain 35 und ColorKit, mit dem sich sehr einfach professionelle Film-Farbstimmungen erzeugen lassen, gibt es jetzt mit zwei Licht-Effekten zum Setpreis von 299 € als ColorKit-Suite. Da die beiden «großen» Plug-Ins in der Suite allein jeweils 199 € kosten, ist das ein echtes Angebot und dürfte weiter dazu beitragen, dass Video-Editing das neue Desktop-Publishing wird..
09:21 Uhr. Kategorie Technik. Tag Software. Keine Antwort.
21. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
Offenes Schreiben an die Hochschulleitung der FH Trier http://t.co/Ewtn3Mmv #
18. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
17. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
"Game of Thrones": Wer nicht verkauft, der wird beklaut http://t.co/TAto1RuA #
15. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
14. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.

Ob Ex-Screaming-Trees-Frontmann Mark Lanegan hier wirklich Begräbnisstimmung aufkommen lässt, wage ich zu bezweifeln. Songs wie »Quiver Syndrome« oder »Gravedigger’s Song« gehen schon ordentlich nach vorne. Dennoch – die Trauer in der kratzigen Stimme des Amerikaners wirkt Wunder, auch ohne die Sirene Isobel Campbell an seiner Seite. »Bleeding Muddy Waters« ist wunderbarer, purer Neo-Blues, der stillsteht und sich in seinen sechs Minuten dennoch phantastisch hochschraubt. Die Tracks wirken besser, je weniger sie produziert sind (die Drumcomputer in »Harbourview Hospital» und »St. Louis Elegy« nerven schon etwas, wobei letzterer Track grundsätzlich fast perfekt ist und die Retrodrummachine schon dazu passt), je mehr sie sich klassischen Bluestrukturen annähern, ohne so zu tun, als wären sie etwas anderes oder gar moderneres. Da darf man hoffen, dass sich Lanegan weiter in diese Richtung entwickelt, puristischer und ehrlicher wird, weniger Pop, mehr Sumpfdelta.
13. Mai 2012 11:41 Uhr. Kategorie Musik. Tag Alternative. Keine Antwort.

Die Wahrheit ist ja, dass Laura-Mary Carter und Steven Ansell, keine Musik machen, die man nicht schon tausendmal gehört hätte und im Zweifelsfall auch besser. Straighter gitarrenlastiger Indierock mit großer amerikanischer Geste, viel Hall und in den besten Momenten ein straighter Flashback zum Sound von MTV 120 Minutes, die Pixies mit besserem Gesang (sorry, Frank). »Voiles« hat eine schöne Härte, eine klare Direktheit, die genau in die besten Songs der 90er-Gitarrenindie-Ecke geht. Psychedelisch, folkig, nicht sonderlich kompliziert, aber auch nicht sonderlich eingängig, Anti-Hymnen und dann das wunderbare »Je me perds« dazwischengeknallt, für das allein jeder gern den Preis des Albums zahlen sollte. Überraschend solide Platte, die ein wenig aus der Zeit klingt und daran erinnert, dass anscheinend heute die frühen Neunziger schon »Vintage« sind und es okay ist, die Kopie der Kopie zu sein. Aber *was* für eine Kopie das ist.
12. Mai 2012 21:32 Uhr. Kategorie Musik. Tag Alternative. Keine Antwort.
21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
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11. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
9. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.

Den ersten Band von Typoversity habe ich ja bereits ausreichend gefeiert – jetzt entsteht ein zweiter. Patric Marc Sommer und Andrea Schmidt suchen für Typoversity 2 wieder typographisch orientierte Arbeiten aus dem studentischen Umfeld, die die Interviews und Features des Buches abrunden und den aktuellen Stand des schriftaffinen Designs an deuten Hochschulen zeigen. Das Beste: Anders als bei anderen Lookbooks ist das dabeisein völlig kostenlos (es gibt sogar noch ein Gratis-Belegexemplar), einfach eine PDF bis 5 MB an mail@typoversity.com senden und eigene Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, Email) sowie die Daten zum Projekt (Datum der eingereichten Arbeit, betreuender Professor/Lehrender, Semester, Hochschule) angeben. Die Arbeiten – die ab Januar 2010 «gültig» sind – werden von einer 1A-Jury begutachtet, die für Qualität sorgt: Neben Patric und Andrea sind dabei: Christoph Dunst, Verena Gerlach, Heike Grebin, Christoph Koeberlin, Dan Reynolds und Birgit Tümmers.
19:56 Uhr. Kategorie Design. Tag Studium, Typographie. Eine Antwort.
8. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
7. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
6. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
5. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
2. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.
1. Mai 2012 21:00 Uhr. Kategorie Tweets. Tag Twitter. Keine Antwort.

Wie diese Platte einordnen? Jazz? Soul? HipHop? Pop? Robert Glasers fünftes Album ist gespickt mit Stars der schwarzen Musikszene, groovt streetjazzy wie Buckshot LeFonque und dreht dann plötzlich in Richtungen, die sämtliche Genregrenzen endgültig wegfegen. Ein bisschen zu aufgesetzt produziert, too much computersounds, einen Tick zu studio-professionell, dafür aber eben auch mit unfassbar klarem Sound ausgerüstet, ist bei Black Radio nicht jeder Track gut, oft eine dicke Schicht zu glatt und beiläufig, zu «Radio» eben, das Album als Ganzes ist aber mit seinen verqueren, oft kaum wiedererkennbaren Cover-Fassungen und Glaspers stets abendberaubend im Hintergrund fluide wirbelnden Pianophrasen eine wahre Freude.
10:23 Uhr. Kategorie Musik. Tag Jazz. Keine Antwort.

Große Geste einer großen Sängerin: Was hat sich Polly Jean Harvey seit den ersten 4-Spur-Demos weiterentwickelt. Man darf von ihr mitunter angenervt sein – wie man eben von Tom Waits, Björk oder Florence & The Machine auch genervt sein darf -, weil PJ einerseits Konsens-Mainstream ist, andererseits immer eine etwas angestrengte musikalische Attitude an den Tag legt. Und trotzdem: Dieses Album ist schön überunterproduziert, wie etwas »Bitter Branches« bestens beweist, schwimmt im Hall und kann knochentrocken sein, kann folksy wirken (»England«) und trotzdem perfekten Pop produzieren (»On Battleship Hill«), und irgendwie ist es doch auch mal schön, dass ein Künstler auf England und nicht direkt auf die USA einschlägt in den Lyrics. »Let England Shake« ist wahrscheinlich nicht PJs bestes Album, aber es zeigt, dass den Einfluss von PJ auf modernere Acts und die Rückspiegelung dieser Einflüsse in die eigene Musik. Das Ergebnis ist ein sehr lebendiges, pulsierendes Album mit einer unterdrückten Wut, das ausgezeichnet in die Zeit passt.
09:11 Uhr. Kategorie Musik. Tag Alternative. Keine Antwort.