Archiv

DOSEN-CHEESEBURGER

Kein Scherz. For sale now.

(via William Gibson)

12 Kommentare

ZUHAUSE

Für eine inzwischen erschienene Broschüre der Bielefelder Philharmoniker unter dem Thema «Wir sind überall zuhause» haben uns ganz viele liebe Leute im Dezember in Ihre Wohnungen gelassen und sicher nicht damit gerechnet, dass wir mit zig Stativen und 5000KW-Lampen ankommen, alles durcheinanderräumen und stundenlang für zwei drei Bilder brauchen. 1000 Dank euch allen, hier sind die Originalbilder in ihrer ganzen fake-verpeilten Pracht.

Weiterlesen…

4 Kommentare

MICHAEL BIERUT ÜBER TYPOGRAPHIE

Pentagramm-Designer und Design-Observer-Autor Michael Bierut erzählt in einem Video-Interview mit The Atlantic etwas über Schrift, Entstehung, Typesetting und Design… und natürlich sein Buch 79 Short Essays on Design

Keine Kommentare

SOLO!

klicken

Ein Kommentar

PHONEHEADS: LIVE AT TONHALLE

Die Fusion von Klassik und elektronischer Musik ist ein Thema, das mich seit langem umtreibt. Es istja auch ein naheliegendes, zumal Komponisten wie Ligeti, Reich oder Stockhausen fleissig mit Elektronik experimentiert haben, als diese Sparte der Musik noch jung war und sich als Spielzeug für E-Musik anbot, bevor sie in den achtziger Jahren vom sphärisch-experimentellen Bereich in die Popmusik aufging. Es gibt heute eine kaum vorstellbare Bandbreite von Musik, die von elektronischer Klangerzeugung generiert wird, von wirklich «elektronischer» Musik auf der einen Seite – House, Techno, DnB, Electroclash -, bis natürlich hin zu Musik, die gar nicht digital klingt, aber längst auch mit den gleichen Tools generiert wird. Selbst schunkelige Heimatmusik ist längst mit Sequenzern, Midi und Sampling gemacht, meist sogar mehr als der normale Pop, der aber auch ohne Harddiscrecording, Synths usw nicht auskommt. Live gespielter klassischer Jazz und echte klassische Musik sind die letzten Refugien des zumindest einigermaßen analog gemachten Musikhandwerks.

Umso reizvoller also die Idee, diese Oasen mit digitalem Klangwerk zu fusionieren. Zumal ich glaube, das elektronische Musik und klassische Komposition viel miteinander gemein haben. Ich kann Wagners Rheingold kaum hören, ohne Pattern, Samples, Dubs und andere Proto-Elemente modernen digitalen Arrangements herauszuhören. Reichs 18 Musicians löst bei neuen Zuhörern immer Erstaunen aus, wenn sie erfahren, dass es leibhaftig eingespielte «echte» Musik ist, es klingt einfach zu sehr wie ein wildgewordener Sampler und ist sehr nahe an Klängen, die später die Neubauten oder Test Department in die Pop-Avantgarde einbrachten. Insofern liege ich seit ewig den Orchestern, für die ich so arbeite, in den Ohren, einmal an diese Baustelle zu gehen und zum Beispiel mit Mouse on Mars. Klassik ist oft zu eingeschränkt – diese potentiell so reiche musikalische Quelle wird oft wie ein Gral behütet, abgeriegelt von der Interaktion mit anderen Genres, es sei denn als Bombaststreicher für Metalbands. Dabei zeigen bereits Portishead, wie gut Livemusik einer Band und ein Symphonieorchester harmonieren, und es gibt zahlreiche andere solcher Zusammentreffen die zeigen, dass solche Grenzüberschreitungen im höchsten Maße Sinn machen. Jazz und HipHop überleben seit Jahren und Dekaden, obwohl längst «alte» Genre, weil sie immer offen für Impulse und Veränderungen und morphologisches Wachstum. Die Klassik lernt zu wenig aus diesem Bereich, und läuft damit Gefahr, unter einer edlen Käseglocke einen irgendwann einsamen Tod zu sterben, weil sie zum Museum geworden ist, für die Jetztzeit nicht mehr offen und relevant. So großartig klassische Musik in ihrer reinen Form ist, so wichtig ist eben auch das Experiment, das (Ver-)Suchen, Trial und Error. Nicht nur für die Suche nach neuen Zuhörern, sondern auch einfach in der Arbeit in Komposition und Arrangement, um frisch und akut zu bleiben, nicht zum besseren Hort der Romantik zu verkümmern. E-Musik sollte lebendig und frisch sein, kein Besuch im bürgerlichen Musikmuseum, sondern ein aktuelles Erlebnis.

Umso schöner, wenn es einmal funktioniert. Die Düsseldorfer Symphoniker, die sich unter dem amerikanischen GMD John Fiore ohnehin oft beeindruckend modern zeigen, haben sich mit den Phoneheads zusammengetan, einem Düsseldorfer Drum’n'Bass-Duo. Philipp Maiburg und Michael Scheibenreiter haben 2005 mit Buddy Language eine mehr als beachtliche dritte CD auf den Markt gebracht, die eigentlich weit über das DnB-Genre hinausreicht und Elemente von Soul und zahlreichen anderen Genre verarbeitet und mehr nach 4Hero klang als nach der reinen Lehre. Der genreübergreifende Ansatz der Phoneheads und das offene Denken der DüSys resultierte dann in einem begeistert gefeierten Konzert in der Tonhalle, bei dem neben vielen Tracks von Buddy Language auch Klassiker wie Syrinx reinterpretiert wurden. Live-Schlagzeug, der großarige Gesang von Cleveland Watkiss, elektronische Sounds, Turntables, Keyboard, Bass, Gitarre und eben ein ganzes Orchester ergeben einen druckvollen, und zugleich weichen Sound, den man im Studio so niemals hinkriegen würde. Klanglich sind solche Experimente immer ein Risiko – viele Live-Orchester-meets-a-Band-Sachen klingen zu soft und hallig -, aber hier gelingt die Fusion. Das hier als Dirigentin fungierende Multitalent Heike Beckmann verleiht den DüSys ein deutliches Craig-Armstrong-Flair, eine distinktive, aber druckvolle, epische Zurückhaltung, als würden Wil Malone oder Ennio Morricone den Ton angeben. Samtig und doch präsent, cinemascope aber doch eindeutig in Funktion der Soundscapes, die Maiburg und Scheibenreiter produzieren. Das Ergebnis erinnert nicht ohen Grund eben an 4Hero oder an die softeren Massive-Attack-Produktion, eine seltsam träumerisch-groovende Melange, die sich schon beim Opener Second Sight von caféhaus-chillender Grandezza zu epischen James-Bond-Theme-Klängen aufschwingt. Immer wieder schwingt sich das Orchester zur vollen Größe auf, wird nie zum Begleiteffekt, sondern kann – mal bekannte Versatzstücke zitierend als «echter» Sampler, mal als völlig freier Klangkörper – die Musik der Phoneheads oft dominieren, restrukturieren, neu erfinden, dem in der reinen Form auch oft etwas zu glatten Future-Jazz-Sound der Phoneheads eine neue Dimension geben. Das Ergebnis geht in den gelungenen Momenten schon ein gutes Stück über die üblichen Pop-meets-Classic-Mätzchen hinaus, ist weder das eine noch das andere, sondern ein oft wackeliger, fluider Marginalzustand, der nicht die gesamte Konzertlänge aufrechterhalten werden kann, aber in vielen Momenten aufblitzt (etwa in der Mitte von Syrinx oder bei Maracanenses)  und dann faszinierend und belebend wirkt. Das Experiment gelingt nicht durchgehend, aber der Sprung zwischen den beiden Genre erweist sich hier als spannend und aufregend eben weil es oft unsicher oszilliert und nicht einfach eine Rockhymne mit Streichern zugesuppt wird. Ausgehend von der Klangwelt der Phoneheads ist das Ergebnis immer noch sehr konsumabler, sehr gepflegter Wohnzimmer-Sound, den sich auch eine ältere Abo-Kundschaft gut anhören kann, der aber auch neue Zuhörer in die subventionierten Konzerthallen bringt. Man darf sicher fragen, ob die Starbucks-Latteschlürfer von heute nicht das Großbürgertum von morgen sind, eine Reinkarnation der angepassten, und ob der glatte Sound der Phoneheads nicht ebenso affirmativ und beschwichtigend, einlullend ist, wie Mozart oder Brahms – Musik als Barbiturat. Aber ganz so streng sollte man solche Experimente gar nicht betrachten wollen, vor allem, wenn auf der beiliegenden DVD doch allen Beteiligten der Spaß an der Sache klar anzusehen ist. Insofern ist Phoneheads live at Tonhalle ein Gewinn für alle: Die Phoneheads haben sich selbst ein grandioses Geburtstagsgeschenk zum 10. gemacht, die DüSys erobern neue Zielgruppen und zeigen sich als offenes, junges Orchester und wir alle haben eine großartige Platte im Schrank stehen. Am 19.2. gibt es eine Wiederholung des Konzerts in der Tonhalle, die ich nur empfehlen kann.

3 Kommentare

ALBUM 83

Keine Kommentare

SCHAUFENSTER

klicken

Keine Kommentare

AMIINA: KURR

Das Amiina-Quartett (jetzt mit einem i mehr im Namen), das Sigur Rós in den vergangenen Jahren eine entscheidende Erweiterung der Klangpalette bescherte, präsentiert nun nach der AnimaminA-EP den ersten Longplayer, der das verspielte Klanguniversum von María Huld Markan, Edda Rún Ólafsdóttir, Ólöf Júlía Kjartansdóttir und Sólrún Sumarliðadóttir weiter ausbaut. Vertrackte Bastelarbeiten, die sofort an Múm (oder an Kim Hiorthoys Hey, nur deutlich langsamer und weniger elektronisch) erinnern und von den absonderlichsten Instrumenten produziert scheinen, durchsetzt mit – man kommt um das Klischeewort Elfen nicht ganz umher, bringen wir es also direkt vorneweg – Elfengesang und natürlich den wunderbaren Streicharrangements, die man ja eben schon von Sigur kennt. Amiina bewegen sich mit ihrer instrumentalen Handwerksarbeit zwischen seltsam introvertierten Folkpop und Klassischer Musik, in einem Niemandsland aus farbigen Tonakzenten, die oft fast asiatisch entspannt daherkommen, oft an der Grenze zur Beliebigkeit zu stehen scheinen, um dann doch die klare cinematographische Qualität dieser Musik zu haben, die man seit Björk Múm und Co irgendwie eben mit Island assoziiert. Makellos, verspielt, ein surrealer traumhafter Soundtrack, zeit- und raumlos, ist die Musik von Amiina zugleich seltsam authentisch und handgemacht, zum anderen ungreifbar, menschlicher Arbeit nicht zuzuordnen. Glockenspiele, Akkordeons, Gitarre (man ist fast überrascht, so ein normales Instrument zu hören), Gläser, Cembalo, Kindermusikinstrumente, singende Sägen und andere Obskuritäten schaffen einen Mikrokosmos, der in seiner zugleich verschachtelten und nahtlosen Konstruktion etwas zutiefst positives, opimistisches aufweist. Klein, bescheiden, klar und trotzdem obskur, ist die Musik von Amiina zugleich fremd und selbstverständlich. Ambience-Musik die seltsamerweise eher folkloristisch als elektrisch-minimal daherkommt, subtil emotional ohne gefühlig zu wirken, eine Mischung, die die Skandinavier offenbar weltweit einzigartig im Griff haben. Moderne Kammermusik vom Feinsten.

2 Kommentare

MR JONES UHREN

Beim wunderbaren niederländischen Poaa-Shop gibt es die drei normalen Mr.Jones-Uhren von Crispin Jones The Decider, The Mantra und The Accurate. Jones, der vorher nur handgefertigte Einzelstücke für Museen und Galerien herstellte, hat seine Idee von «kommunizierenden» Kunst-Uhren jetzt auch auf normal erwerbliche Objekte erweitert. Obwohl die Uhren auf den ersten Blick nicht allzu großartig verarbeitet wirken und leider nur ein normales Quartz-Werk haben, als «echte» Uhren also eigentlich nichts taugen, , ist die grundlegende Idee, Uhren aus dem reinen Zeitanzeige-Nutzen herauszubringen, sehr witzig umgesetzt und für 99 Euro als Geschenk wirklich erschwinglich. Rein optisch ist The Decider in Action schon sehenswert und eine witzige Idee.

16 Kommentare

Get Well Soon: Rest Now, Weary Head, You’ll Get Well Soon!

Was will man zu diesem Album noch sagen? Es ist das meistgehypte deutsche Album des jungen 2008 und das zu Recht. Jeder betont, dass es ast unglaublich, dass solche Musik ausgerechnet aus Deutschland kommt – und das zu Recht. Jeder ist verblüfft, dass Konstantin Gropper quasi aus dem Nichts binnen vier Jahren ein atemberaubendes, vielschichtiges, sanftes, gefühliges, unverschämtes Meisterwerk produziert hat, das sich problemlos an Acts wie Radiohead, Broken Social Scene oder Beirut, IAMX, Calexico oder Nick Cave und Arcade Fire messen kann, ohne jemals nach Kopie zu klingen? Und dem ist wenig hinzuzufügen. Abgesehen von einem der übelsten unnötigen Polygonlasso-Freisteller, mit dem Gropper sich selbst in sein (eigenes!) Artwork hineingefrickelt hat, ist nichts an diesem Album schlecht. Nichts. Es ist geradezu eine Frechheit, wie absolut unglaublich dicht, atmosphärisch und opulent diese Platte ist, wie weltschmerzig, wie durchflutet von fast Morriseyschem Pathos Konstantin Gropper sein Debut produziert (ohne dabei allerdings auch nur näherungsweise wie Moz zu jaulen, auch wenn die ausufernden Songtitel schon in die Richtung weisen). Das Schreckliche an Get Well Soon ist: Jeder Millimeter des Hype, jeder Fetzen Propaganda ist absolut berechtigt. Jeder Song des Albums ist gut, wird bei wiederholtem Hören nur besser und auch wenn es zutiefst melancholische, melodramatische Musik ist, wird es niemals oberflächlich kitschig oder verlogen, egal wie sehr Gropper die Geigen und Chöre hervorholt. Schwermütig und leichtfüssig zugleich – und so klischeebesetzt das klingt, so schwer ist es wirklich, damit davonzukommen – überbordend, überladen, überfrachtet. So ein Album dürfte keine Sekunde funktionieren, dieser komische Südstaatentwang, der morbide Kitsch, der noch jenseits von Philip Boa dahergenuschelte Gesang (der übrigens von den Guestvocals hervorragend gekontert ist, unter anderem von der ja stets umwerfenden Maike Rosa Vogel («let go»), die hoffentlich bald mal ihr eigenes Album rausbringt, please). Und es klappt trotzdem. Nicht nur überzeugend, sondern überragend. Es gibt selbst international nur wenige Bands, die diesen Standard so elegant hinlegen. Das erschreckende ist tatsächlich die Erkenntnis, das so eine Platte, wie man sie aus den Vereinigten Staaten oder Großbritannien ja durchaus vergleichbar kennt, wirklich und wahrhaft in dieser Form nicht zuvor in Deutschland gedacht und gemacht wurde. Es ist der Soundtrack der Globalisierung, eine Musik die völlig unverortbar ist, keinen geographischen Standpunkt mehr hat außer dem, den der Musiker in sich trägt. In dieser Form musikalischen Mimikrys zumindest gleicht Get Well Soon Beirut erschreckend, beide Bands zitieren musikalische Chiffre, die andere Wurzeln als die eigenen nahelegen. Verdammt dumm, schon im Januar das Gefühl haben zu müssen, dass so eine Platte schwer zu toppen sein wird. Get well soon ist völlig eigen und eben daher vielleicht auch Konsensmusik und wird sich in atemberaubendem Tempo vom Breakthrough zum Bestseller entwickeln. Völlig verdient, denn jede Sekunde des Albums verströmt die Liebe und das Herzblut von Gropper, Get Well Soon verdienen jeden Erfolg, den sie nur bekommen können.

4 Kommentare

HE’S DEAD JIM

klicken

3 Kommentare

TAX

klicken

Keine Kommentare

ALBUM 82

Ein Kommentar

LEONIE SWANN: GLENNKILL

In Leonie Swanns Schafkrimi löst eine Schafsherde rund um das superschlaue Schaf Miss Maple den Mord des Schäfers der Herde auf. Klingt putzig, ist putzig – und Leonie Swann schafft es tatsächlich, dieses haarsträubende Konzept durchzuziehen. Dem schuldet sie zwar allerlei bizarre Handlungsentwicklungen – wenn die Schafe etwa auf Beerdigungen und in Kirchen auftauchen oder ganz eigenständig eine Art Theaterstück auf der örtlichen Kneipenbühne des Mad Boar vorführen, aber selbst diese Abstrusitäten entwickeln sich im Verlauf des Buches noch zu wichtigen Handlungselementen, wenn der Metzger Ham langsam aber sicher eine Art Schaf-Verfolgungswahn entwickelt. Obwohl Swann mit Glennkill offenbar nicht viel mehr will als charmant und leicht unterhalten, gelingen ihr in den Details schöne und ambitionierte Beschreibungen, vor allem rund um den rätselhaften Widder Melmoth, der die Herde verlassen hat und wiederkehrte (und dessen Name sich entsprechend auf Maturins Roman zurückbezieht – einer der vielen, mitunter leidigen Namensgags im Buch.). Das Buch schleppt sich zu Beginn etwas arg daher, weil nahezu jede Information nur indirekt vermittelt werden kann und man als Leser eine ganze Weile braucht, um in diesen Modus des Hörensagen hinein zu kommen und die Auflösung des «Falls» ist sicher enttäuschend für alle, die etwa einen echten Krimi erwartet haben – aber dennoch ist Glennkill ein solider Badewannen-Zeitvertreib. Die sehr lineare Handlung, die oft etwas aufdringliche Niedlichkeit der Protagonisten und die schablonenhaften irischen Dorfcharakter Charaktere legen eine Verfilmung des Erfolgsbuches irgendwie nahe, und genau wie die Sorte Film, die man bei dem Gedanken um eine mordfall-lösende Schafsherde vor Augen hat, handelt es sich eben auch bei dem Buch… Tiefgang sollte man bei beidem nicht wirklich erwarten. Wobei der Film gleich viel besser wäre, würde er von einem kleinen britischen Filmemacher gedreht oder doch von einem Norweger, aber bitte nicht von jemanden aus Deutschland. Das Buch kratzt manchmal an Grasgeflüster um dann doch wieder bei Ein Schweinchen namens Babe anzukommen, ist dabei aber so niedlich, dass man nie richtig wütend werden kann. Glennkill ist witzig dabei seltsamerweise eher langsam statt spritzig, manchmal etwas bemüht, kommt erst in der zweiten Hälfte langsam in Fahrt, macht dann aber durchaus auch Spaß und das Ende mit der fast vorprogrammierten Fortsetzung ist so happy, dass man nicht umhin kommt, sich von so viel guter Laune irgendwie dann doch mitreißen zu lassen. Und ganz nebenbei lernt man noch, wie Schafswolken an den Himmel kommen – das ist doch auch was wert.

Keine Kommentare

SCHILD

klicken

Keine Kommentare



RSS Feed.| Dieses Theme ist ein Mod von Modern Clix.