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SUCHTHILFE DIREKT

Wir arbeiten ja seit etwa einem halben Jahr gratis für die Suchthilfe.Direkt in Essen. Nach den ersten Flyern kommt nun die Homepage, quasi als offener Beta-Status. Konzept von mir und Stefanie, Umsetzung wie immer kongenial von Marian. Das Flash wird noch in den Details etwas optimiert, HTML ist bereits in Arbeit und ich würde gern in einem zweiten Schritt noch einmal komplett an die Texte heran, die aus Zeitgründen noch nicht von uns stammen – Textabstimmungen brauchen immer etwas mehr Zeit und die Site war brandeilig. Die Texte sollten vielleicht etwas «laienfreundlicher» sein und so konzipiert, daß man bei Begriffen wie Kiffen oder Koks auch eine zugeordnete Hilfeleistung finden kann. Aber das ist im Grunde leicht lösbar. Als nächstes kommt die Imagebroschüre, dann 2006, wenn das Budget da ist, klassische Imagemedien. Bisher ein superschöner Kontakt, eigentlich schade, daß man für solche pro bono jobs immer etwas zu wenig Zeit neben den eigentlichen Klienten hat. Ich finde es trotzdem wichtig, so bescheiden es sein mag, solche Sachen zu machen. Jede Firma, egal wie klein oder groß, sollte minimal 15% ihrer Energie auf ehrenamtliche soziale Arbeit konzentrieren. Oh… und reloaded die Site, der Hintergrund ist randomized. Das Textfeld ist per drag-and-drop zu verschieben.

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BAD PHOTOS: COUPLE

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iPod-Handy

Hatte ich es nicht gesagt? Apple wird in den Handy-Bereich einsteigen müssen. Die Kooperation mit Motorola ist da nur der Anfang, denke ich. Hier

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BAD PHOTOS: FLOWER

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WORK


Ich habe ewig lange nichts mehr aus der Arbeit gezeigt, was nicht heißt, daß es hier ruhiger zugeht, ganz im Gegenteil. Wir sind gerade im Endspurt des nächsten 850-Seiten-Kataloges von Kaupp, stricken an Abendprogrammen und CD-Medien fürs Bielefelder Theater, an der nächsten Wissen und Handeln vom ikf, an Einladungen für SchitzzJuniors Potterparty, an Imagemedien für Schmitz und Suchthilfe, an ganz frischen Kunden und und und… es geht gut rund. Aber viele Dinge laufen einfach so schnell durch, daß man sie nicht ins Blog stellt, oder sind noch nicht fertig, in verschiedenen Entwicklungsphasen. Ein Beispiel dafür, daß man vielleicht aber schon im Entwicklungszustand mal zeigen kann (und ich glaube, Tilmann Böttcher hat auch nichts dagegen), sind die Saisonplakate der Philharmoniker in Bielefeld. Nachdem wir da letzte Saison mit den Polaroid-Szenarien ja auf einen eher trashigen und bunten Ansatz gegangen sind, ist diese Saison, passend zum Heft, ganz bewußt etwas konservativ, was ich bei klassischer Musik auch immer wieder richtig finde. Ich finde es gut, hier im Wechsel mal etwas nach vorn zu gehen, um dann wieder zu zeigen, daß es auch ruhig geht. Es paßt auch zum aktuellen Zeitgeist und zu den Dingen, die mich visuell gerade selbst beschäftigen. Da kann ich mich dann zwar nicht so austoben und Bilder verbrennen, Fische auf Eis legen oder Masken basteln, aber als übergeordnete Idee mag ich dieses sinusförmige Schwingen von eher etwas provokanten und eher affirmativen Saisons… Insofern folgt 05/06 einem hochklassischen Aufbau, ruhiger sogar als in der ersten Saison, Typo ist nach der Tribute im Saisonheft hier die Garamond Premier Pro, für Plakate fand ich die Tribute (obwohl ich ein großer Fan von Frank Heine bin) etwas grobmotorisch und die Poster schließen sowieso gestalterisch nicht ans Saisonheft an, so what. Und… man wird ja alt. Ich fange an, Garamond und Helvetica zu lieben. Das Ganze ist also ein bisserl neoklassisch und da ist auch ein Schuß Saville/Joy Division (und damit eben unweigerlich wieder Tschichold), wobei ich den Bogenschlag eben auch gut finde, von Bruckner zu Ian Curtis ist es tatsächlich nur ein überraschend kleiner Sprung.

Besonders froh machen mich hier Julias Photos. Die meist mit einer alten Holga gemachten Bilder, ob s/w oder cross, haben eine sehr eigene Komposition, eine whimsicalness. Sie sind irgendwie kurios, fast beiläufig gemacht und folgen doch intuitiv einem sehr sauberen Aufbau, haben große Weißräume und fast ausnahmslos, unabhängig vom Motiv, eine sehnsüchtige Melancholie. Es sind einfach großartige Bilder und ich hoffe, Frau Kah produziert noch einige mehr, damit wir Plakate und Hefte damit füllen.

Die Plakate lassen sich über die Saison sowohl 4c als auch 2c produzieren (immer ans Kulturbudget denken) und obwohl mich etwas die Sorge plagt, daß ich so im letzten Drittel vielleicht bereue, einen derart ruhigen Aufbau gewählt zu haben, bei dem das Design unsichtbar in den Hintergrund tritt, bin ich gerade im Moment mit diesem Gegenpol zu den letztjährigen Trash-Typo-Plakaten ganz happy und auch mit der Möglichkeit, hier einfach ruhige Bilder sehr subtil Emotionen erzeugen zu lassen.

Mehr als der halbe Spaß an der Arbeit ist immer wieder das Arbeiten mit Geschäftsführer Tilmann Böttcher, der eventuelle Einwände stets solide und immer aufrichtig begründet, gemeinsame Ziele kommuniziert und schafft und tatsächlich insofern an einer konkreten Lösung arbeitet, der unglaublich in seinem emotionalen und intellektuellen Know-How klassischer Musik ist und mir Klassik-Laien trotzdem und vor allem vertraut und einfach jemand ist, der greifbar seine Sache entschlossen vorantreiben will. Der mit diesem recht kleinen (aber feinen) Orchester mehr bewegt als andere Geschäftsführer mit deutlich größeren Möglichkeiten. Mehr als diesen Willen, etwas zu tun und zu bewegen, kann man sich gar nicht wünschen! Bei jedem anderen Haus hätte ich vielleicht Angst haben müssen, daß die den reinen Aufbau betrachten und das Plakat altbacken oder konservativ finden (was es beides ja auch etwas ist, wenn da eben nicht die Photos wären), daß es pseudomodern wirken muß, daß Klassik sich anspruchslos und lockercremig wie ein Joghurt verkaufen muß. Bei Tilmann ist diese Sorge völlig unbegründet.

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MODESTY BLAISE


Ich bin ein großer Fan von Serienstories. Daher auch meine Liebe zu Comics… kein anderes Medium kann die Geschichte einer Figur (wenn auch um den Preis mitunter bizarrer Effekte) über einen Zeitraum von 40 oder – im Falle von Superman – 70 Jahren erzählen. Auch im TV und als Film mag ich Geschichten, die – bei aller inhärenten Käsigkeit vieler Serien – ihren Figuren eine Weile lang folgen und ihnen eine Entwicklung erlauben. Solche Langzeitgeschichten sind oft vom Genre her Pulp, und gerade in der Literatur stehen die Serien-Bücher oft klar in der Tradition von Büchern aus den 20/30ern und den 50/60/70ern, beides Blütezeiten der Pulp-Fiction. Es ist nur ein kleiner Sprung von der Repairman-Jack-Serie zurück zu den Pulphelden von Lee Falk, zu James Bond (der in Buch wie in Film leider eher immer weit unter dem Potential des Konzeptes per se bleibt) und so weiter. Nahezu unfehlbare Wesen, ohne wirkliche Superkräfte, aber technisch und körperlich doch so hochgezüchtet, daß man schon bei Beginn des Buches weiß, daß ihnen niemals wirkliche Gefahr droht. Pulp ist insofern ein oft kitschiges Medium, bevölkert von üblen Bösewichten und strahlenden Helden, ein Nietzsche-Kosmos.

Eine Entdeckung in dieser Pulp-Welt ist Modesty Blaise, geschrieben von Peter O’Donnell. Die Protagonistin ist als Straßenkind aufgewachsen, hat ein internationales Verbrechernetzwerk mit ihrem Gefährten Willie Garvin, dieses nach Erreichen eines bestimmten Wohlstandes an ihre Untergebenen verteilt und sich mit Garvin in England zur Ruhe gesetzt. Und langweilt sich, sucht den Kick. Den bietet ihr der britische Geheimdienst und Sir Gerald Tarrant mit verschiedenen Missionen, die den normalen Agenten über den Kopf wachsen.

Einfache Ausgangssituation, die sehr an einen weiblichen James Bond denken läßt. Die auf O’Donnels erfolgreichem Zeitungsstrip basierende Buchreihe (mit inzwischen über einem Dutzend Stories) bietet aber mehr als eine Frau, die zugleich perfekte Golfspielerin und Über-Actionheldin ist. Keine Frage, Blaise ist perfekt und nicht umsonst hecheln ihr nahezu alle Männer der Serie mal mehr mal minder offen hinterher. Zugleich lebt sie ein komplexes Frauenbild vor, das chauvinistische Projektion (Sexobjekt und Heilige zugleich) und feministische Emanzipation seltsam miteinander vereint. Blaise bietet eine für ihr literarisch immer eher verkürzendes Genre seltsam vielschichtige, fast fraktale Figur. In schönster Pulp-Manier sind die Schurken wirklich finster, genialische Meisterplaner oder mongolische Ghengis-Khan-Epigonen, die Story ist international und schnellebig, aber O’Donnell überrascht mit seltsamen Dialogszenen, die fast Tarantino-artige Dimension besitzen, skurrilen Charakteren, liebevoll detaillierten Beschreibung von Szenerie und Kleidung, mit seltsamen kulturellen Einsprengseln, etwa wenn sich Blaise und Garvin über ihre Lieblingskomponisten oder moderne Kunst unterhalten. Nicht ganz auf Chandlers Niveau (der immerhin einen ganzen sozialen Kontext in seine Marlowe-Bücher einfließen ließ und O’Donnel schriftstellerisch weit überlegen war), aber für eine reine Comic-Strip-Heroine mitunter beeindruckend, gelingt es O’Donnell, Blaise mehrbödig zu machen, eindimensional und doch trugbildnerisch. Nicht umsonst sind andere Autoren, darunter Neil Gaiman (NY-Times-Bestseller Autor und ebenfalls Grenzgänger zwischen Roman und Comic), begeisterte Anhänger von Modesty Blaise.

((Das Seltsame ist übrigens, daß ich bei Büchern meist nie ein «Gesicht» sehe, die fiktionale Figur nie mit einem Schauspieler oder etwas ähnlichem assoziiere. Nicht einmal, wenn die Rolle stark von einem Actor geprägt ist… wie etwa Marlowe/Bogart/Mitchum. Bei Blaise aber sehe ich sehr eindeutig eine Schauspielerin vor mir, die in jeder Hinsicht die Idealbesetzung für Modesty ist: Angelina Jolie. Die nicht nur in genügend Filmen bewiesen hat, daß sie Action-affin ist, sondern auch in sensibleren Rollen überzeugt, die die Balance zwischen natural look und Abendkleid – und somit die Balance von Modesty – einfach gut verkörpert. Und die einfach auch irgendwie eben genau so aussieht, wie O’Donnell die Figur beschreibt. Nun ist die Film-Karriere der Blaise-Figur eher Bescheiden und die einzelnen Movies hören sich eher nach Franchise-Killern an, aber selbst in Zweiten, in denen weibliche Superhelden wie Modesty Blaise (oder ihre schwarze Nachgängerin Cleopatra Jones) eben nicht mehr die Ausnahme sind, ist an den Stories von Peter ODonnell genügend Fleisch, um sich einen soliden Film oder eine Serie à la James Bond auf der Basis von O’Donnells Heroine vorzustellen. Es ist allerdings wohl nicht wirklich anzunehmen, daß Jolie, auf dem Weg zur ernsthafteren Darstellerin und nach der Lara-Croft-Rolle, noch einmal interessiert wäre, sich als eine solche Frauen-Ikone zu vermarkten.))

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PUPPET LOVERS




Puppen und ihre Besitzer sind eine Welt für sich, im Großen wie im Kleinen, wie diese Photos von Helena Dorfman über lebensgroße Puppen beweisen.
Die Site, auf der ihre Bilder präsentiert werden, Reportage, ist ohnehin absolut besuchenswert.

Auch via Attu.

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IRAQ – THE UNSEEN WAR

Hier gibt es Bilder (leider nur eine kleine Auswahl) vom Irak-Krieg, die wenig vom Mythos der Surgical Strikes und des Clean War übrig lassen.

via Attu

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BAD PHOTOS: BEACH

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BAD PHOTOS: CIVILIZATION

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LOVE IS IN THE AIR


via Henk Braam

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AMY HEMPEL: REASONS TO LIVE

Man merkt schnell, daß und auch warum Amy Hempel die meistgenannte Lieblingsautorin von Chuck Palahniuk ist (mal ganz abgesehen davon, daß TC Boyle auch keine Chance verstreichen läßt, ihr zu huldigen) – sein Stil wirkt wie eine auf Crystal Meth gepushte Version ihres Ansatzes. Hempel erinnert ihrerseits im besten Sinne an Hemingway, oder – greifbarer noch – an Raymond Carver. Ihre mikroskopischen Szenen beginnen in situ, verbinden auf kleinstem Raum unterschiedliche Zeit- und Perspektivebenen und sind so vielschichtig, fragmentarisch und nonlinear strukturiert, daß man schnell ahnt, daß die in Reasons to Live versammelte Kurzprosa aus einem von ihr gehaltenen Autorenworkshop entsprang. Jede Story ist ein Lehrstück über das Schreiben. Analog zu und doch anders als Carver interessiert sich Hempel für Abgründiges unter der Oberfläche des Alltäglichen, des Leben, Lieben und eben Sterbens. Krankheit, Tod und menschliche Unverwüstlichkeit sind zentrale Themen und es ist faszinierend, zu sehen, wie sie es schafft, inmitten zutiefst stiller und deprimierender Skizzen schlagartig wirklich witzig zu werden, wie etwa in Three Popes in a Bar. Die Stories sind Blitzlichter, so schnell vorbei, daß man sie hier und da erneut liest, um den tatsächlichen Inhalt zu dechiffieren,weil man hereingefallen ist auf ihre Erzählkunst auf der ersten Ebene, der reinen Plot-Ebene. Das abrupte Ende erst zwingt dich, doch in die Symbolik einzusteigen und unter Wasser nach den wahren 2/3 des Eisbergs zu forschen. Am Ende dauert es dann Monate, ein Set von Kurzgeschichten zu lesen, daß keinen Zentimeter dick ist. Es geht nur langsam. Das diese ja nicht ganz taufrischen schriftstellerischen Tricks nicht altbacken oder als reiner epigonaler Aufguß daherkommen, verdankt Hempel ihrer Fähigkeit, so lange an Sätzen zu meißeln, bis sie bare bones sind. Fleischlos, asketisch, mit einem straffen Bebop-Gefühl, Piano und Tenorsax. Minimale Riffs werden variiert, wiederholt, neu zusammengestellt. Harmlose Phrasen kriegen nach der zweiten, dritten Wiederholung einen neuen Kontext, Worte werden verzerrt, Juxtapositionen erzwungen – manche Dinge erinnern an Coltrane, andere an Steve Reich. Manchmal ist es im Kern fast verstörend, wieviele streng polierte und geschliffene Juwelen Hempel in so wenig Platz stemmen kann. Palahniuk sagt, ihre Stories seien wie ein Schokoladenkeks, nur eben ohne den störenden Keks… reine Schokolade. Jedes Detail, jedes Motif, jede Melodie arbeitet auf das gleiche Ziel hinaus, in so reduzierter, spartanischer Form, daß Carver dagegen wie ein Quasselonkel wirkt. In ihren Manierismen und Ticks nimmt sie die Mittel von Palahniuk vorweg, der aber im Gegensatz zu Hempel nicht den Abgrund im Alltag sucht, sondenr das Abgründige als alltäglich kommuniziert, Hempels leisen Stil aufpusht, mit Blut, Sex und Rock’n’Roll bereichert. Hempels Spaß an der Wort-Doppelbödigkeit, dem Nichtgesagten, der Pause, erinnert zudem stark an Samuel Beckett, die mitunter auftretende Identitätslosigkeit der Protagonisten etwas, das seltsame Gefühl von Geschichten jenseits von Raum und Zeit, die Ahnung, daß die Handlung stets auf einen größeren Metakontext verweist, dabei aber so vielschichtig und vage ist, daß die Lektüre in ihrer Exegese dazu zwingt, sich selbst in ihr Wiederzufinden… selbst dann, wenn die Geschichten klar verortet sind und fest hier und da im hier und heute stehen und dadurch quälender, herzzerreißender sind als Becketts intellektuell-abstrakten Experimenten. Fosse fällt einem noch ein als jemand, der eine gewissen Verwandtschaft zu Hempel hat. Als kleiner Vorgeschmack: The Harvest, eine ihrer bekanntesten Kurzgeschichten, ist online zu lesen.

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Superman is an American

Zugegeben, ein bißchen Sorge macht man sich angesichts dieser beiden Reuters Meldungen:

A device that allows people to scale tall buildings in if not a single, then at least two bounds, has been developed for the U.S. military.

The PowerQuick personal lifting device can raise or lower a load of up to 145 kg (320 lb) at the rate of one meter (yard) per second, enabling special forces, rescue services or even construction workers to quickly ascend or escape buildings.

und

A U.S. Pentagon invention could make air combat resemble a battle scene from Star Wars, with a laser so small it can fit on a fighter jet, yet powerful enough to knock down an enemy missile in flight.

Dubbed the “HEL weapon” by its developers, a prototype capable of firing a mild one kilowatt (kW) beam has already been produced and there are plans to build a stronger 15-kW version by the end of the year.

HEL Weapon… wie in HELL Weapon? Ooookay….

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BAD PHOTOS: BUS

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BAD PHOTOS: INK

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