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IMITATION IS THE SINCEREST FORM OF PLAGIARISM….

… auch wenn man bei sich selbst klaut.



Auf den Photos seht ihr nicht das gleiche Heft, sondern einmal das Spielzeitheft 2004/5 von Bielefeld (jeweils oben) und einmal das Heft 2006/7 vom schauspielhannover (jeweils unten). Gleiches Format, über weite Strecken gleiche Farben und gleiche Bildpositionierung. Nahezu gleiches Spaltenraster. Und so weiter. Ich mag Heinrich Kreyenburgs Arbeiten eigentlich, weil er so a bisserl in einem britischen Stil à la Intro denkt, wenn auch bunter, er hat so eine grelle Sachlichkeit, die ich mag. Aber so heftig sollte man nicht einmal von sich selbst inspiriert sein. Und ich zerbrech mir hier den Kopf, mit Bielefelds Schriftzug (orange und dazu noch Versalien in Bold/light) mehr oder minder unfreiwillig zu derbe nah am alten Auftritt von Bochum herangekommen zu sein (es hat sich einfahc so ergeben)…. weia.

Im Idealfall, so wie ich es mit Oberender in Bochum z.T. hatte, ist die Zusammenarbeit mit einem Theater ein Privileg, weil man direkt an soziokulturellen Themen, mit klugen und engagierten Leuten arbeitet und wie ein Brennglas in die Stadt hineinleuchten kann. Auch mal böse sein darf, oder irritierend oder einfahc just plain silly. Du mußt dich nicht verkaufen, oft ist die Verweigerung des Anbiederns sogar ein Hauptverkaufsgegenstand. Als Theater machst du Kunst, deine Printkommunikation sollte das reflektieren und weiterspinnen, nicht langweilig sein. Ein wirklich mutiger Intendant, der diese Nähe von Radikalität und Popularität begreift, ein Chefdramaturg mit ehrlich künstlerischem Anliegen und dazu ein Designer, der oim Kultursegment preiswert arbeitet, weil er generell härter und kantiger sein will, mehr von sich in die Arbeit einbringen will… (was bei vielen Theatern irgendwie inzwischen verloren geht auf dem langen Treck durch Sponsoren und Aboverkauf)… das ist eine explosive Mischung, die unweigerlich Erfolg bringt. Klar… wenn wir scheiße waren in Bochum, waren wir unsäglich schlecht. Dramaturgengerangel, Leute, die mir Vorschriften gemacht haben, zu kurz gesprungene Ansätze. Aber wenn wir gut waren… whoa. Ich denke mal, Jan Frerichs denkt da genauso.

Ich mag das schauspiel hannover sehr. Absolut. Mutiges Haus. Thomas Laue, der jetzt mit Anselm Weber in Essen ordentlich aufmischen wird, hat da phantastische Sachen bewegt. Sehr schade, daß das Design sich nun damit begnügt, einen schnellen Aufguß des Vorjahresheftes eines anderen Theaters zu machen. Gibt sicherlich Gründe und Heinrich ist zu gut, um das so mirnixdirnix zu machen, aber auf den ersten Blick ist es eine vergeudete Chance für ein ambitioniertes Saisonheft.

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AMERICAN APPAREL

Ich weiß nicht, warum ein T-Shirt-Laden eigentlich eine Art von Photosite ist, aber es ist mir auch egal. ;^D

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CHARLES STROSS: SINGULARITY SKY

«The day war was declared, a raiin of telephones fell clattering to the cobblestones from the skies above Novy Petrograd. Some of them had half melted in the head of re-entry, others pinged and ticked, cooling rapidly in the postdawn chill. An inquisitive pigeoin hopped close, head cocked to one side; it pecked at the shiny case of one such device, then fluttered away in alarm when it beeped. A tnny voice spoke: ‹Hello? Will you entertain us?› The Festival had come to Rochard’s World.».

Das ist ein Anfang wie aus dem Lehrbuch, der dich mit den ersten fünf Worten packt. Krieg wird erklärt, Telefone regnen vom Himmel, was sind Novy Petrograd und The Festival? Eine gute Dosis WTF-Feeling für einen ersten Absatz. Der britische Autor Charles Stross hält dieses Versprechen über weite Teile, auch wenn man dem Buch hier und da anmerkt, daß er zuvor eher Kurzgeschichten geschrieben hat, weil es gewisse Längen gibt (vor allem bei der Beschreibung von Schiffsmanövern oder beim Erklären von bestimmten Quantentheorien) und weil der Plot sich während des Buches schon etwas verlustiert. Wiedergutmachung erfolgt in Form eines recht bizarren Buches, daß ein gewisses Hardcore-50s-SF-Flair (Technologie-zentriert) mit dem eher soziopsychologischen Touch der 70s und fast halluzinogenen Konzepten verbindet, so daß im weiteren Verlauf eine gottähnliche Figur (Eschaton), ein surreale zurückgebliebenes zaristisch-kommunistisches «Rußland» , ein Infovore (d.h. ein Wesen, daß sich von Information ernährt), sprechende Hasen, Aliens mit Mundegeruch (the Critics) und allerlei andere Skurrilitäten auftauchen. Was nach einem Douglas-Adams-Ansatz klingt, erweist sich allerdings als weniger einfach-komödiantisch, sondern eher von deutlich zynischerem Humor geprägt, aber auch von einem spürbaren soziologischen Interesse an Was-wäre-wenn. Das Stross dabei seine Figuren oft nur skizzenhaft entwickelt (mit Ausnahme des Epilogs, der vieles wiedergutmacht) und der Plot mitunter etwas aus den Fugen gerät (und im Grunde herzlich wenig passiert und die meisten Ansätze nach viel Aufbau einfach etwas ausfizzeln), darf nicht davon ablenken, daß dieses Buch einige sehr solide Treffer über die Sinnlosigkeit des Konfliktes mit einer weit fortgeschrittenen Spezies landet, über das soziale Bewältigen von Culture/Future Shock, über soziale Evolution per se und über das Leben in einem Kosmos, in dem die Menschheit so etwas ähnliches wie Gott getroffen hat, der ihnen dann aber mächtig in den Hintern getreten und 2/3 der Menschheit im Raum und Zeit verstreut hat. Bizarre Satz- und Wortkonstruktionen (die mich um die Qualität einer eventuellen deutschen Übersetzung bangen lassen), irrlichternde Fieberkonzepte, die hier und da eine fast Lamsche Qualität erreichen und ein Mut zur Komplexität in einem zu oft auf Space Opera reduzierten Genre, lassen auf ein gutes Potential von Stross hoffen, ein Erbe von Leuten wie Asimov, Heinlein oder Clarke anzutreten und den eher klassischen sciene-orientierten hard SF für die Neuzeit aufzupolieren. Abwarten, wie Iron Sunrise und Accelerando sind. Next: Haunted von Chuck Palahniuk.

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CS2

Aktivierungsproblem immer noch akut, Telefon-Hotline bringt nichts, muß mal eine Fax-Nummer finden.

Photoshop und Indesign sind Speicherfresser, vor allem wenn sie simultan laufen. Selbst auf meiner Maschine ist die Arbeit an einer nur 150 MB großen Bilddatei und das PDF-Printen von 144 Seiten Broschüre nicht wirklich machbar, es gibt immer wieder Phasen, wo Photoshop das gesamte System ausbremst. Das war vorher etwas milder.

Ich vermisse die Alt-Tastenkürzel unglaublich. Ich bin 10 oder 20% langsamer in der alltäglichen Arbeit. Das ist fast ein Grund, PSCS2 wieder zu deinstallieren.

Eher eine Nebensache ist der fehlende Status-Balken für die Filter usw. Ich fand den sinnvoll. Das jetzt bei längeren Prozessen der unelegante OS-eigene Statusbalken eingeblendet wird, ist auch nicht die Rettung.

Der Fluchtpunkt-Filter funktioniert und ist eine wirkliche Alltagshilfe, allerdings unhandlich und unintuitiv. Man sollte ihn einfach nahtlos in die eigentliche Bildbearbeitung einbauen, gleiches gilt übrigens für Verflüssigen. Es wirkt etwas dusselig, wenn eine Applikation für einen Filter eine komplette Subapplikation starten muß… und es ist nicht gerade effizient.

Bei Indesign CS 2 ist das Farbmanagement umgestellt und ich frage mich gerade, was eigentlich richtig ist: Wenn Indesign das CMS übernimmt… oder wenn man im Drucken dem Postscriptdrucker das CMS überläßt.

Bei Indesign sind WIEDER die Alt-Tastenkürzel verändert worden. Freunde, das ist nicht lustig. Der Umgang mit Veränderungen von Version zu Version im Interface der deutschen Version ist, höflich formuliert, schlampigst.

Immer noch kein Link zur Garamond PremierPro OTF. Der Service von Adobe stinkt. Gewaltig. Die besten Informationen gibts gerade eben noch im Adobe-Forum. Wo sich übrigens zig User über die RAID-Problematik beschweren.

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CARROLL BLOG

I was at Ruby Tuesday’s having lunch with my son.

Nearby, at another table was an elderly couple. The man was a World War II vet, as was clearly evident by the outfit that he was wearing (it looked as if they had come from the local lodge or some similar place). Clearly, they had been together for many lifetimes, still enjoyed one another, and appeared to be very much in love. I watched them for a long time.

I approached their server and asked her to put their check on my bill. She asked me why; I told her it didn’t matter why and asked her to do it, please. She did.

As the couple was leaving, they approached my table and asked why I had picked up their check. I told the man I just wanted to do something nice for them to thank him for his time in the service and for fighting for our country. A small thing to let him know that I appreciate his commitment to our freedom. He saw my cane and asked if I was in the service. No, I said and Nikko and I explained to them my situation, as they sat with us and had coffee. During my story, the woman began to cry. Her husband leaned over and kissed her tears (an old man, so sweet!). I said to them that that was the kind of love I’d like to find one day… someone who will spend a lifetime kissing away my tears. No, he said, this is my bride of just three weeks. We found each other late and are trying to make up for lost time.

Jonathan Carrolls Blog ist Pflichtlektüre.

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CESKY SEN



Adbusting auf Tschechisch: Filip Remunda & Vit Klusak, zwei Satiriker und Filmemacher, parodieren den seltsamen Übergang ihres Heimatlandes vom grauen Sowjet-System zum grellen Konsumerismus in einem Film namens «Der tschechische Traum», indem sie einen Supermarkt bewerben, den es nicht gibt und die Reaktionen der Bevölkerung auf die letztendlich leeren Konsumversprechen filmen. Gratis wurden die beiden dabei unterstützt von Werbeprofis, deren Attitudes wiederum Teil des dokumentarischen Films sind. Das Endergebnis hört sich nach einer guten Dosis kafkaesken Humors an.
Hier

via Bruce Sterling

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KLEINES UPDATE

Weiter mit Hochdruck an den beiden Bielefelder Saisonheften. Beim Theater hat man sich für das Windrad-Logo entschieden, das die Zusammengehörigkeit der drei Segmente des Hauses symbolisiert. Spannend daran ist, daß der Intendant Michael Heicks sich genau für das Logo entscheidet, daß hier als allererste Idee und Reaktion entstand und von unserer dann in den Müll wanderte, weil ich es zu einfach fand. Heicks sah es vielleicht für drei Sekunden (zumal in einer anderen Fassung) bei unserer Präsentation über die Wand flackern und es hat ihn seitdem – auch in der ja wahren Flut weiterer Entwürfe von uns – nicht mehr losgelassen. Eine solche katalytische Reaktion ist etwas ganz besonderes, diese Liebe zu etwas, was fast vom Designer in den Müll geworfen wäre und sie zeigt ein besonderes Gespür, eine besondere Wahrnehmung, der ich blind vertraue. Es ist vielleicht nicht das Logo, daß ich selbst genommen habe, aber die Tatsache daß Michael Heicks wie ein Laserstrahl, wie ein Jagdhund treu und zielsicher an das Windrad glaubt, ist einzigartig und phantastisch. Heicks hat sich bisher in allen Gesprächen als unglaublich intuitiver, fast sanft-künstlerischer und zugleich doch sehr pragmatischer, greifbarer, un-esoterischer Mensch erwiesen, eine Fusion von Eigenschaften, die ich an anderen Partnern stets mehr als geliebt habe. Mein erster Eindruck, daß Heicks Elemente von Oberenders poetischer Intelligenz mit Hartmanns oder auch Steven Sloanes unglaublichem Fingerspitzengefühl für erfolgreiche und zeitgemäße Trends verbindet, bestätigt sich bei jedem Gespräch. Bei allem Stress auf beiden Seiten, der sich durch die Belastung, ein Theater zu leiten und zeitgleich ein neues zu erfinden, ergibt, hat sich jeder Kontakt mit dem Theater Bielefeld als für mich bereichernd herausgestellt. Susanne Wissen etwa hat im Umgang mit Sponsoren und Werbung und vor allem bei dem Ausbau des Heftes zu einem repräsentativen Start-Heft fast unmögliches gestemmt und wenn das Heft repräsentativer und großzügiger wirkt, so ist dies zu einem ganz großen Teil ihr Verdienst. Bis jetzt ist der Job hochanstrengend, weil Day&Night, und weil er viel Geduld vom TB verlangt, weil wir bis zur letzten Sekunde an Ideen feilen natürlich, aber Funfunfun. Good times. Ein Cover fürs Saisonheft gibt es noch nicht, es wird aber wohl eines der Baustellen-Bilder sein. Derzeit spiele ich da mit zwei groben Ideen, bei denen der Hefttitel «5/6» zum Bildelement der Baustelle mutiert. Einen richtigen Hefttitel wie «Umbau» o.ä. gibt es nicht, weil aus Sicht des Theaters zu negativ besetzt, aber mit 5/6 könnte ich gut leben, sehr reduziert und klar.


An dem Bild mag ich einfach, wie man erst sehr spät – beim Blick auf den Bagger – die wirkliche Dimension des Photos versteht. Wie gigantisch diese Baustelle ist :-D.

Oder:

Ein schöner, bescheidener titel, Schritte, die ins nichts führen, die wie frischen Schnee Neuland betreten. Ich glaube, dies wird ein starkes Cover werden, das Bild von Philipp Ottendörfer hat einfach was. Mag sein, daß man noch einen Titel auf das Cover nimmt, was ebenfalls sehr okay wäre, ein kraftolles, mutiges Wort, abwarten. Hier ist der Titel dezent versteckt, er steht auf dem Holz an der Wand:

Bei den Philharmonikern ist die Titelcover-Entscheidung gefallen (U2, 3 und 4 sind bei beiden Heften reine Werbefläche).
Es gab zwei Grundideen, einmal etwas in Richtung Lichtenstein, das die Mutation Mozarts zum Pop-Objekt auf den Punkt bringt.
Achtung Scribble, die Polka-Dots sitzen ganz schrecklich und das Gesicht ist Rohform, es ist noch kein Text in der Gedankenblase, aber die grundsätzliche Idee fand ich ganz okay…

Das ist es nicht worden, statt dessen gibt es ein Motiv, das etwa so aussieht. Bei mir ists immer irgendwie so, daß ich von zwei Alternativen, sobald ein Klient sich einmal entscheidet, azus welchen Gründen auch immer eher das abgelehnte KInd am liebsten habe (das müssen meine mütterlichen Instinkte sein), aber der angeknabberte Mozarttaler (echte Mäuse!) ist auch wunderschön und die Bißspuren passen auch phantastisch zum Hefttitel undzu der dann folgenden 32 Seiten langen Bilderstrecke mit Mozart-Sammelobjekten. Insofern haben Peter Kuhn und Tilmann Böttcher hier ohne Zweifel die richtige, die passende Wahl getroffen und ich bin beiden dankbar , daß sie die irre Idee, ein Saisonheft mit verschwenderischen 32 Seiten Mozartschneekugeln -flummies -schlüsselanhänger und und und zu machen, eine vielleicht verwirrende und einzigartige Sache gerade im Bereich der sympahonischen Musik, wo viele Spielzeithefte eher etwas konservativer sind. Jahr um Jahr erweisen sich die Bielefelder Philharmoniker als ein Traumpartner.

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Svetlania


Mehr

via Warren Ellis

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CS2

Die Lizenzkonfigurationsdaten für Adobe Creative Suite sind nicht mehr verwendbar. Klicken Sie auf OK, um den Vorgang fortzusetzen. Bei Photoshop, InDesign, Illustrator und Acrobatr. Bei jedem dritten vierten Programmstart. Sehr unterhaltsam. Wirklich. Möchte gern wissen, womit Adobe sich da beißt. Ich vermute mal, es liegt an meinem 4er-RAID-Array, damit hatte CS1 nämlich bereits Aktivierungs-Probleme. Fuck: On certain RAID configurations, the license data or the machine identifier could be misconstrued. Da ich vier Hotswap-Platten habe, scheint mir das der wahrscheinlichste Grund zu sein. Und da fragen mich Leute noch, warum ich gegen die Aktivierung bin. It fucks up my system, that’s why.

Und nein, der Downloadlink ist natürlich nicht gekommen.

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ADOBE OLÉ

Bis jetzt ist KEIN Link zur GaramondPremierPro hier angekommen. Super

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CS 2 SUPPORT

Eigentlich ist ja entsetzlich, daß man sich mit miesem Servce abgefunden hat. Ein Anruf beim Technical Support von Adobe – der augenscheinlich auch in die Niederlande führt, führt natürlich zunächst in einem gruseligen VoiceMail-System, zu endloser Musik (bei der man froh ist, ein Headset zu verwenden, weil man sonst Nackenstarre bekäe) und schließlich zu einem Support.Mitarbeiter, dernicht wirklich gutes Deutsch spricht, mein Aktivierungsproblem als solches gar nicht versteht und mich an den Customer Service verweist. Der spricht NUR English, stellt mich alle drei Minuten in die Warteschleife, verspricht mir einen Downloadlink zur GaramondPremierPro, kann aber das Aktivierungsproblem nicht lösen. Eine Fax- oder eMail-Nummer gibt man mir nicht, so daß ich den Technical Support, der mich zum Customer Service durchgestellt hat, wieder anrufen darf.

Ernsthaft, der Service ist der letzte einsame Grund, noch legale Software zu kaufen. Der allerletzte. Service und Ehrlichkeit auf der Basis von Identifikation mit einem Produkt/Hersteller. Aber wenn ich mich als User mit Aktivierungsterror herumschlagen muß und im Kern weiß, daß ich mit einer gepatchten Version (oder einem Keygen) weniger Terror hätte und das gleiche Level an Null-Service, das aber für mal lockere 1200 Euro weniger… spinn ich denn? Adobe, steckt doch einfach weniger Geld in sinnlose Raubkopier-Sicherungen und mehr in den Service, das ist langfristig deutlich sinnvoller.

Ich bin ja mal gespannt, ob ich a) meinen Download-Link zum Font bekomme und b) der Technical Support mir mit dem Aktivierungs-Horror helfen kann. Ansonsten muß ich mir wohl eventuell wirklich einen Crack besorgen, um mit der legal gekauften Software stressfrei arbeiten zu können. Aber das wäre schon etwas absurd, oder?

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CS2 AKTIVIERUNG

Ich muß nach wie vor nahezu bei jedem dritten Start von InDesign oder Photoshop oder Acrobat neu aktivieren, weil meine Lizenz angeblich nicht mehr gültig ist. Ausgesprochen userfriendly. Paranoid UND schlecht programmiert

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MARK PENXAS SKIZZENBUCH





Hier.
Via Spreeblick

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MIRRORMASK

Neuer Trailer. Gott, ich hoffe, der Film wird im Kino gezeigt. Das Buch zum Film ist recht unspektakulär, aber ich denke, der Film selbst wird nahezu surreal gut sein. McKeans Low-Budget-Kurzfilme waren schon gut, mit etwas mehr Budget im Rücken bin ich sehr gespannt auf die Ergebnisse.



via Neil Gaiman

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NY 70

Ein Großteil des guten Rufs, den New York bis heute genießt stammt aus dem kurzen Zeitfenster zwischen der Erfindung der Pille und der Entdeckung von AIDS. Auf diesen Bildern kann man recht nett sehen, wieso.

via Relicious

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