EIN OFFENER BRIEF AN EINS LIVE
Liebes Eins Live. Liebe ist nicht, Liebe nervt. Nena ist schlecht. Mir ist schlecht, wenn ich Nena höre. Ich höre Nena den ganzen Tag dreivierfünf sechsmal bei euch. Laßt ihr das BITTE mal sein? Danke und Glück auf
HD
Liebes Eins Live. Liebe ist nicht, Liebe nervt. Nena ist schlecht. Mir ist schlecht, wenn ich Nena höre. Ich höre Nena den ganzen Tag dreivierfünf sechsmal bei euch. Laßt ihr das BITTE mal sein? Danke und Glück auf
HD
Nicht nur, daß Athlete ebenso wie The Doves und die Engineers und die etwas älteren Feeder zu den angenehmeren Popbands im Elegischer-Brit-Pop-Fahrwasser von Coldplay derzeit gehören… die Site ist von Blocmedia und auch einfach sehenswert.




Meine Liebe für Science Fiction kommt nicht von ungefähr, sondern von Büchern wie Rolf Ulricis Giganto und Monitor oder John Cristophers The Tripods und eben dieser doch sehr 70er-deutsche-SF-typischen-Buchserie rund um Mark Brandis, geschrieben von Nikolai von Michalewsky, die ich als Kind wie süchtig aus der Stadtbibliothek entliehen und Band um Band gelesen habe. Wie Perry Rhodan als Pulp-Serie angelegt, schnell hintereinander weggeschrieben (und -lesbar) und irgendwie diffus pseudo-amerikanisch, wobei ein Titel wie Vorstoß zum Uranus auf einem englischen Kinderbuch wohl nie zu finden sein wird…
Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, ob die Bücher wirklich was taugen, aber spannend waren Sie als Kinderlektüre damals allemal. Schnell, politisch, pointiert auf die Cliffhanger zugeschrieben. Bei eBay noch zu haben ;-).
In der gleichen Art, in der ich Jonathan Carroll für einen phantastischen Schriftsteller halte, mag ich auch Porcupine Tree. Es ist alles vielleicht etwas zu selbst-bewußt, zu gekonnt, vielleicht zu gestelzt, zu handwerklich. So wie Carroll zu oft nach seinen Vorbildern schmeckt, blitzt bei Porcupine eben auch immer mal wieder Pink Floyd oder in letzter Zeit Dream Theatre durch, oder andere ProgRock-Größen. Aber aus Steve Wilsons kleinem Homerecording-Projekt ist durch Richard Barbieri (ex-Japan) und die hervorragende Rythmussektion ein grandioses Uhrwerk geworden, das mit dem letzten Album In Absentia den Gang ins allzu Seichte doch ziemlich konsequent vermieden hat und auf Metanoia beispielsweise im Grunde eine einzige lange fast fusionjazzige Studiosession veröffentlicht hat. Jetzt ist das neue Album da.
The goal of this group is to post a clock face for every minute around the clock, in chronological order. When run in slideshow mode at 1 second intervals, this should give us a working 12 minute clock!



Your life is passing in front of you, you are getting old. You are going to die, and you’re never going to be on television.
Ich bin ein schwacher Mensch, muß wohl so sein. Ich liebe nämlich Manifeste. Egal ob von Marx, Bruce Mau oder dieses von Mark Driver. 13b ist besonders schön im Hinblick auf 13a. 13c ist wichtig.
via Coolios

Schöne und schön umfassende Übersicht über Produktdesign von den 20ern bis heute

Der hochverehrte Christoph Schmidtke hat (endlich) ein neues Programm. Premiere ist anscheinend aus Sicherheitsgründen am Ende der Welt, in Grub am Forst, wo allein der Name der Stadt (des Ortes? der Wiese?) schon Freud’ macht. Kommt endlich wieder raus zum Spielen heißt das Ganze und beginnt um 20 Uhr in der Zauberwelt… und ja, so darf man einen Laden nur in einem Ort namens Grub am Forst nennen, schon klar. Kurz darauf wagt sich Schmidtke aber auch in die besiedelte Welt und 15./16./17.4. im Stollwerck in Köln zu begutachten. Laßt uns Fahrgemeinschaften bilden.

Manchmal ist Fernsehen doch gut. Weil es blitzt und donnert (und mir das letzte Gewitter per Blitzschlag gleich zwei Rechner lahmgelegt hat, das fehlt mir gerade noch) habe ich die Rechner aus gehabt und kurz im WDR Nightwash geschaut. Wie sinnvoll es ist, im Gewitter fernzusehen, sei dahingestellt, schon klar. Jedenfalls ist da dieser Typ, der aussieht, als wäre er Ersatzsänger bei Tocotronic, hyperaktiv Klavier singt, seltsame Texte abliefert und dabei ausschaut,als hätte er selbst eine Menge Spaß an der Sache. Marco Tschirpke heißt er. Und Sandra sagt noch: «… der war bestimmt an der Folkwang.» War er. Manchmal mach ich mir Sorgen um Sandra. Der nächste Auftritt ist übrigens in Dorsten, Ende April…
RSS Feed.| Dieses Theme ist ein Mod von Modern Clix.