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WELCOME BACK KOTTER


Der Trip nach Sulzburg war klasse. Der Trip zurück leider weniger. Fast zwei Stunden mehr Fahrt, da wegen Massivschnee auf der Autobahn so gar nichts ging. Landschaftlich toll, aber etwas anstrengend beim Fahren. Dazu war dann mein Scheibenwischwasser geforen (oder BMW läßt die Waschanlage unter 0° erst gar nicht laufen, die Klimaanlage schaltet sich ja auch unter 5°C ab…), so daß ich die vom Schneematsch dreckige Scheibe eben nicht reinigen konnte und nach und nach nichts mehr sehen konnte, wobei sich ein Scheibenwischergummi auch prompt beim Schaben auf dem eiskalten Dreck verabschiedet hat. Und der IceLink, der das Autoradio mit dem iPod verbindet (und bei dem ich ja schon gewohnt bin, ihn alle paar Tage via Sicherung-Ziehen zurücksetzen zu müssen, wiel er sich aufhängt) hat komplett den Geist aufgegeben, so daß ich die Hälfte der Fahrt mit übelstem Dudelradio fahren mußte.
Toller Samstag, aber etwas anstrengender Sonntag. Das mit dem Dension IceLink fängt wirklich an, mir auf die Nerven zu gehen.

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GRÜN

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WOCHENENDE

Am Samstag und Sonntag bin ich off in Sulzburg, hier passiert also in den nächsten zwei Tagen nicht viel.Kurz noch zwei gute News: Wir sind zum Pitch um das Theater Bielefeld eingeladen, woran mir sehr viel liegt, weil ich mit den Philharmonikern dort eine phantastische Zusammenarbeit habe und denke, die läßt sich auch auf Theater/Oper/Ballet übertragen (und weil es mich reizt, mich in auch Oper und Ballet einzuarbeiten, das wird eine spannende Reise). Und Ute Canaris, Ulrike Sommer von der Landesstelle und Christiane Fork vom Kamp-Verlag sind von Cover und Layout des Musik//Politik-Buches (siehe unten) angetan, da geht es in März und April also hoffentlich weiter so schön voran.

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ADOPT

Schönes Webdesign. Hier.

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ROT 2

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PETER FUNCH

Grandiose Photos. Exzellente Site. Hier.

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COMPUTERGENERIERTE KUNST












Absolut grandiose Digitalkunst von Jared Tarbell, das untere Bild, Moonlight Soyuz, ein Rendering der Mondscheinsonate von Beethoven, ist in Flash MX generiert. Ich würde sofort Drucke bestellen, aber die sind mir zu klein, solche Sachen müßten gigantisch groß an die Wand.
Viel viel mehr hier

via Goldenfiddle

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GLAS

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PARIS HILTON, OF COURSE

Die vergleichsweise harmlose Sache mit Paris Hilton hat einen durchaus ernsteren Background… nämlich, daß mobile Geräte wie PDA oder Handy zunehmend unser Privatleben organisieren. Bilder, Kontakte von Freunden, «Briefe»… alles in einer winzigen kleinen Kiste vereint. Und während bei Hilton ja tatsächlich alles zentral gespeichert war, sind bei den meisten Cellphones und PDAs die Daten eben oft nur lokal gesichert. Handy weg, Kontakte weg. Die Hälfte aller Befragten in einer Umfrage der BBC gab an, daß Sie kein anderes Addressbuch hätten als das in ihrem Handy. Über 50% sagten, daß Ihnen Ihr Mobiltelephon bereits mindestens einmal gestohlen wurde. Das Beziehungsmanagement mit Hilfe solcher Gadgets geht dabei oft so weit, daß es keine analogen Aufzeichnungen mehr gibt, daß somit der Informationsverlust bei Diebstahl größer ist als der tatsächlich gestohlene Sachwert.
The mobile phone plays such a key role in modern relationships; take the phone away and the way we manage these relationships falls apart.
Interessant…

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MUSIK UND POLITIK I

Wir sitzen derzeit u.a. an der Publikation Musik/Politik für die Landeszentrale für politische Bildung. Das von der phantastischen Ute Canaris herausgegebene Buch könnte hochspannend werden, aber wir wissen noch nicht wirklich, ob die von uns eingebrachten Ideen im durchaus knappen Budget (weswegen wir schon nicht vierfarbig, sondern eben nur 2c als Alternative zum ursprünglich einfarbigen Buchinneren vorgeschlagen haben und versuchen, die nötigen zusätzlichen Seiten dadurch preislich zu kompensieren, daß wir das Buch von etwa A5 auf 120×150mm reduziert haben und so eigentlich kostenneutral auf über 400 Seiten kommen könnten) realisierbar sind. Obwohl ich sonst selten Work in Progress zeige, lohnt es sich hier also insofern, als das der gesamte Look durch die Wünsche der Herausgeberin, der LZPB, des Verlags und eben primär durch die finanziellen Vorgaben noch recht unklar ist und sich stark ändern kann. Spannende Sache… und vielleicht mal als Erinnerung später schön zu sehen, wie alles begann. Hier also die ersten Scibbles, noch teilweise (vor allem im Materialteil) mit Blindtext.Cover, aufgeschlagen mit Rücken. Umlaufend 5 mm weißer Rand. Das Schaf-Photo ist von Marian.

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DIE 100 COOLSTEN GADGETS

Darf man solche Listen machen, wie diese hier, die getränkt von Nostalgie und individuellen Erinnerungen an technisches Spielzeug sind? Aber sicher darf man. Der Walkman ist vielleicht zu niedrig eingestuft mit Platz drei, da er an soziokultureller Bedeutung gar nicht als wichtig genug angesehen werden kann. Die virtuelle Schaffung eines individuellen Freiraums, die Möglichkeit zur Abschottung von der eigenen Umwelt durch ein tragbares Audiogerät, ist im urbanen Kontext ein Durchbruch gewesen, nicht nur für die Entertainmentbranche. Der MP3-Player ist da nur eine Verfeinerung des Prinzips, und den nächsten großen Sprung werden wir in diesem Bereich erst machen, wenn Video bzw. virtuelle Realität komplett «tragbar» wird. Das Powerbook auf Platz Eins kommt mir dagegen recht irrelevant vor, zumal ein Notebook als bloßes Gadget schon etwas weit gedehnt ist. Andere Gadgets, wie zum Beispiel das Sony Transistorradio von 1957, sind eindeutige Vorstufen, aber lange nicht so intensiv. Die Top-100-Liste versammelt ein wunderbares Sammelsurium obskurer Männerspielzeuge vom Schweizermesser bis zum Hightechgerät. Sachen, die eines Tages musealen Charakter besitzen werden und viel Aussagen darüber, wie wenig wir uns eigentlich vom Faustkeil entfernt haben. Zumindest als Versammlung wunderbarer technischer Modegags (The Clapper, Platz 29) eine schöne Sache. Wo bleibt die Liste der 100 wichtigsten Blobjects?
via Spiegel

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BLINK AND YOU’LL MISS IT

Ein leicht manisches Blog übers Blinzeln im Fernsehen





Example


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FILMPLAKATE

Eine fast surreal große Auswahl französischer Filmplakate von A bis Z.

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via Coolios

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HERBST

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SHOOTING THE GATES

Es ist seit drei vier Jahren so ein Hintergedanke bei mir, mal ein Projekt mit Photos zu machen, bei denen man Menschen photographiert, die wiederum etwas oder jemanden photographieren, etwa als Touristen. Die Gesichtsausdrücke sind meist phantastisch, diese Konzentration, das Mise-en-scene bzw. das Dirigieren des photographischen Subjekts im Sucher. Digitalkameras haben dies umso spannender gemacht, da die neue Technik eine ganz neue Ergonomie des Photographierens bedingt, eine neue Körperhaltung des Photographen, der die Kamera auf Armeslänge Abstand hält, anstatt durch den Sucher die Welt zu erschließen. Das ist derzeit natürlich akuter denn je, da via HandyCam nahezu überall und immer mehr, immer privater photographiert wird. Zum Beispiel The Gates in New York. Und Mike von Satanslaundromat hatte anscheinend die gleiche Idee…

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